23.02.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : In einem positiven internationalen Börsenumfeld legte der ATX auf Wochensicht um 2,3% zu und markierte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Ende Dezember. Die ATX Five Werte schlossen alle mit Aufschlägen, wobei besonders die voestalpine mit einem Plus von mehr als 6% hervorstach. Die Brexit-Frage, der Haushaltsstreit in den USA sowie der Handelskonflikt zwischen China und den Vereinigten Staaten bleiben die bestimmenden Themen an den Finanzmärkten ohne dass es in einer der Themen wesentlich Fortschritte gegeben hätte.
Der ATX Kurszettel wurde diese Woche von der Telekom Austria mit einem Plus von 8,9% angeführt. Die letzte Woche veröffentlichten Q4- Ergebnisse und der Ausblick wurden vom Markt gut aufgenommen. Auch die BAWAG schloss mit Plus 6,9% stark. Die vorläufigen Ergebnisse lagen über den Erwartungen und der Ausblick wurde angehoben. Zur Verwendung des Überschusskapitals evaluiert die BAWAG derzeit zudem aktiv die Option eines Aktienrückkaufprogramms. Auch die voestalpine erholte sich mit 6,3%, wobei wir derzeit noch ein Überwiegen der Risikofaktoren aus möglichen neuen US Zöllen sehen.
Verluste unter den ATX-Werten hielten sich diese Woche in Grenzen. Die DO&CO-Aktie reagierte auf Vorlage der Q3-Zahlen gestern negativ und schloss auf Wochensicht mit – 1,9%. Die schwache türkische Lira drückte die Umsatzentwicklung, das operative Ergebnis konnte jedoch annähernd stabil gehalten werden. Wir denken, dass die Kursreaktion überzogen war und sehen auch im Hinblick auf die gut gefüllte Pipeline an Ausschreibungen im Airline Catering und Event Catering mögliche Kurstrigger. Auch der Verbund verlor leicht mit – 1,3%.
Unter den ATX Prime Werten stachen diese Woche noch die Agrana mit + 4,5% hervor sowie die Rosenbauer mit – 3,5%, welche letzte Woche nach Zahlenvorlage stark zulegte.
Neben BAWAG und DO&CO berichteten diese Woche noch Uniqa , Palfinger und Kapsch . Uniqa erfüllte mit den Zahlen 2018 die Erwartungen und wird die Dividende leicht auf EUR 0,53/Aktie anheben. Während die Gewinndynamik aufgrund des Niedrigzinsumfeldes niedrig bleiben wird, sehen wir weiter die Verwendung des hohen Überschusskapitals für Akquisitionen, Dividenden oder Aktienrückkäufe als Hauptgrund für unsere weiterhin positive Einschätzung. Auch Palfinger zeigte sich nach einem zufriedenstellenden 2018 optimistisch für 2019. Wir denken aber, dass die Palfinger Aktie erst ihr Kurspotential ausschöpfen wird, wenn sich die Ergebnisvisibilität oder der allgemeine Wirtschaftsausblick verbessert.Kapsch TrafficCom erzielte nach einem verpatzten 1. Halbjahr infolge von zeitlichen Verschiebungen ein starkes 3. Quartal und hob seinen Umsatzausblick an.
Analyseseitig haben wir unsere Akkumulieren-Empfehlung für den Flughafen Wien bestätigt der kommende Woche sein vorläufiges Ergebnis präsentieren wird.
Die Wiener Börse lockerte diese Woche auch die Vorschriften zur Finanzmarktkommunikation. „prime market“ Unternehmen steht es ab nunfrei, ob und wie sie die Quartalsberichterstattung (Q1 & Q3) gestalten. Damit zieht die Wiener Börse mit anderen europäischen Börsen gleich.
Ausblick. In der kommenden Woche erwarten wir die vorläufigen Jahresergebnisse der Erste Group und des Flughafen Wien sowie finale Zahlen von Wienerberger und AMAG .
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kommende_woche_im_fokus_flughafen_amag_erste_group_wienerberger
Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)225224
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23.02.2019
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : In einem positiven internationalen Börsenumfeld legte der ATX auf Wochensicht um 2,3% zu und markierte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Ende Dezember. Die ATX Five Werte schlossen alle mit Aufschlägen, wobei besonders die voestalpine mit einem Plus von mehr als 6% hervorstach. Die Brexit-Frage, der Haushaltsstreit in den USA sowie der Handelskonflikt zwischen China und den Vereinigten Staaten bleiben die bestimmenden Themen an den Finanzmärkten ohne dass es in einer der Themen wesentlich Fortschritte gegeben hätte.
Der ATX Kurszettel wurde diese Woche von der Telekom Austria mit einem Plus von 8,9% angeführt. Die letzte Woche veröffentlichten Q4- Ergebnisse und der Ausblick wurden vom Markt gut aufgenommen. Auch die BAWAG schloss mit Plus 6,9% stark. Die vorläufigen Ergebnisse lagen über den Erwartungen und der Ausblick wurde angehoben. Zur Verwendung des Überschusskapitals evaluiert die BAWAG derzeit zudem aktiv die Option eines Aktienrückkaufprogramms. Auch die voestalpine erholte sich mit 6,3%, wobei wir derzeit noch ein Überwiegen der Risikofaktoren aus möglichen neuen US Zöllen sehen.
Verluste unter den ATX-Werten hielten sich diese Woche in Grenzen. Die DO&CO-Aktie reagierte auf Vorlage der Q3-Zahlen gestern negativ und schloss auf Wochensicht mit – 1,9%. Die schwache türkische Lira drückte die Umsatzentwicklung, das operative Ergebnis konnte jedoch annähernd stabil gehalten werden. Wir denken, dass die Kursreaktion überzogen war und sehen auch im Hinblick auf die gut gefüllte Pipeline an Ausschreibungen im Airline Catering und Event Catering mögliche Kurstrigger. Auch der Verbund verlor leicht mit – 1,3%.
Unter den ATX Prime Werten stachen diese Woche noch die Agrana mit + 4,5% hervor sowie die Rosenbauer mit – 3,5%, welche letzte Woche nach Zahlenvorlage stark zulegte.
Neben BAWAG und DO&CO berichteten diese Woche noch Uniqa , Palfinger und Kapsch . Uniqa erfüllte mit den Zahlen 2018 die Erwartungen und wird die Dividende leicht auf EUR 0,53/Aktie anheben. Während die Gewinndynamik aufgrund des Niedrigzinsumfeldes niedrig bleiben wird, sehen wir weiter die Verwendung des hohen Überschusskapitals für Akquisitionen, Dividenden oder Aktienrückkäufe als Hauptgrund für unsere weiterhin positive Einschätzung. Auch Palfinger zeigte sich nach einem zufriedenstellenden 2018 optimistisch für 2019. Wir denken aber, dass die Palfinger Aktie erst ihr Kurspotential ausschöpfen wird, wenn sich die Ergebnisvisibilität oder der allgemeine Wirtschaftsausblick verbessert.Kapsch TrafficCom erzielte nach einem verpatzten 1. Halbjahr infolge von zeitlichen Verschiebungen ein starkes 3. Quartal und hob seinen Umsatzausblick an.
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