08.12.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Wiener Börse schloss nach Zugewinnen zu Wochenbeginn mit einem tiefroten Minus von 4,9%. Seit Jahresbeginn liegen wir somit bei einem wenig erfreulichen Minus von knapp 15%, die 3,000er Marke konnte am Donnerstag nicht gehalten werden. Am Montag überwog noch der Optimismus nachdem die USA und China sich am G20-Gipfel einigten, innerhalb eines 90tägigen „Waffenstillstands“ den Handelskonflikt zu entschärfen. Zu Wochenmitte kippte die Stimmung aber nachdem eine inverse Zinskurve in den USA die Furcht vor einer Rezession befeuerte und die Verhaftung der Finanzchefin von Huawei auf Betreiben der USA die Spannungen im Handelsstreit wieder anfachte.
Nur vier Werte auf der Wiener Kurstafel schlossen im positiven Bereich, angeführt vom Verbund mit Plus 2,7%. Auch international hielten sich die defensiven Versorger- und Telekomwerte noch am besten. Die Immobilienwerte S Immo und CA Immo sowie die Polytec schafften ebenso ein zartes Plus.
Die lange Liste der Kursverlierer wird diese Woche vom Zykliker Palfingermit -13,9% angeführt, gefolgt von SBO mit -13,3%, die ihr Kursplus von letzter Woche nach dem starken Q3 wieder abgeben musste. Auch AT&Swurde von einem schwachen Umfeld bei Mobilfunkzulieferern belastet und schloss mit – 12,4% ebenfalls im zweistelligen Minus-Bereich.
Unternehmensseitig berichtete Zumtobel diese Woche ihr Halbjahresergebnis. Während sich Kosteneinsparungen positiv auf die Profitabilität auswirkten, belasten nach wie vor das schwierige Branchenumfeld mit Preisdruck und gedämpfter Nachfrage. Wir bleiben unverändert bei unserer Verkaufen-Empfehlung.
Diese Woche haben wir auch drei unserer Kaufempfehlungen bestätigt für OMV , Lenzing und FACC . Im Zuge unseres neuen Öl- und Gassektor Reports, haben wir unsere Kaufempfehlung für die OMV bekräftigt. Das Unternehmen setzt seine strategischen Ziele um, weiters sollten die Ölpreise nächstes Jahr leicht zulegen und die europäischen Gaspreise stärker anziehen. Bei Lenzing sehen wir die langfristigen Wettbewerbsvorteile wie die vertikale Integration und den Fokus auf Spezialfasern nicht im Kurs reflektiert. Bei der FACC haben wir unsere Schätzungen nach dem Capital Markets Day angepasst und sind unverändert von den langfristigen Wachstumspotentialen in der Luftfahrtindustrie überzeugt.
Ausblick. In der kommenden Woche berichtet noch die EVN ihr Jahresergebnis und Wolford über sein 1. Halbjahr. Auch der Flughafen Wien publiziert noch seine Verkehrszahlen für November.
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im_fokus_verbund_s_immo_ca_immo_und_polytec
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)218653
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Novomatic
Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.
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08.12.2018, 12263 Zeichen
08.12.2018
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Wiener Börse schloss nach Zugewinnen zu Wochenbeginn mit einem tiefroten Minus von 4,9%. Seit Jahresbeginn liegen wir somit bei einem wenig erfreulichen Minus von knapp 15%, die 3,000er Marke konnte am Donnerstag nicht gehalten werden. Am Montag überwog noch der Optimismus nachdem die USA und China sich am G20-Gipfel einigten, innerhalb eines 90tägigen „Waffenstillstands“ den Handelskonflikt zu entschärfen. Zu Wochenmitte kippte die Stimmung aber nachdem eine inverse Zinskurve in den USA die Furcht vor einer Rezession befeuerte und die Verhaftung der Finanzchefin von Huawei auf Betreiben der USA die Spannungen im Handelsstreit wieder anfachte.
Nur vier Werte auf der Wiener Kurstafel schlossen im positiven Bereich, angeführt vom Verbund mit Plus 2,7%. Auch international hielten sich die defensiven Versorger- und Telekomwerte noch am besten. Die Immobilienwerte S Immo und CA Immo sowie die Polytec schafften ebenso ein zartes Plus.
Die lange Liste der Kursverlierer wird diese Woche vom Zykliker Palfingermit -13,9% angeführt, gefolgt von SBO mit -13,3%, die ihr Kursplus von letzter Woche nach dem starken Q3 wieder abgeben musste. Auch AT&Swurde von einem schwachen Umfeld bei Mobilfunkzulieferern belastet und schloss mit – 12,4% ebenfalls im zweistelligen Minus-Bereich.
Unternehmensseitig berichtete Zumtobel diese Woche ihr Halbjahresergebnis. Während sich Kosteneinsparungen positiv auf die Profitabilität auswirkten, belasten nach wie vor das schwierige Branchenumfeld mit Preisdruck und gedämpfter Nachfrage. Wir bleiben unverändert bei unserer Verkaufen-Empfehlung.
Diese Woche haben wir auch drei unserer Kaufempfehlungen bestätigt für OMV , Lenzing und FACC . Im Zuge unseres neuen Öl- und Gassektor Reports, haben wir unsere Kaufempfehlung für die OMV bekräftigt. Das Unternehmen setzt seine strategischen Ziele um, weiters sollten die Ölpreise nächstes Jahr leicht zulegen und die europäischen Gaspreise stärker anziehen. Bei Lenzing sehen wir die langfristigen Wettbewerbsvorteile wie die vertikale Integration und den Fokus auf Spezialfasern nicht im Kurs reflektiert. Bei der FACC haben wir unsere Schätzungen nach dem Capital Markets Day angepasst und sind unverändert von den langfristigen Wachstumspotentialen in der Luftfahrtindustrie überzeugt.
Ausblick. In der kommenden Woche berichtet noch die EVN ihr Jahresergebnis und Wolford über sein 1. Halbjahr. Auch der Flughafen Wien publiziert noch seine Verkehrszahlen für November.
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Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.
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