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Inbox: Analysten zu Do&Co: Erfolgreiches Krisenmanagement sowie Fokus auf Wachstum nach Krise


20.02.2021

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Am Donnerstag diese Woche veröffentlichte DO&CO die Zahlen für die ersten neun Monate des GJ 2020/21. Wie erwartet, hat die Pandemie tiefe Spuren hinterlassen und den Umsatz in den ersten 3 Quartalen um 75% j/j auf EUR 189,9 Mio. gedrückt. Das EBITDA schrumpfte um fast 70% j/j auf EUR 26,6 Mio. und der Nettoverlust lag bei EUR – 35,6 Mio. Nichtdestrotz war es ermutigend zu sehen, dass DO&CO mit rund EUR 78,6 Mio. im dritten Quartal einen gegenüber dem 2. Quartal stabilen Umsatz erzielte und nach zwei negativen Quartalen das operative Quartalsergebnis (EUR 6,7 Mio.) sowie Nettoergebnis (EUR 1,7 Mio.) nun wieder in den schwarzen Bereich drehte. Den positiven Einfluss der Sparmaßnahmen und staatlicher Unterstützungsprogramme zur Bekämpfung der COVID-19 Pandemie reflektierend, ist die EBITDA-Marge im dritten Quartal des GJ 2020/21 sogar auf 25,5 % gestiegen.

Ausblick. Die Q1-3 2020/21 Performance hat wieder das erfolgreiche Krisenmanagement des Unternehmens sowie den ständigen Fokus auf Wachstum nach der Krise bewiesen. Der Großauftrag mit Delta Air Lines für den Detroit Hub (10-Jahre ab 16. März 2021) zusammen mit zahlreichen weiteren neu verkündeten Verträgen (vor allem Erweiterung der Kooperation mit Jet Blue mit neuen Standorten in Los Angeles, San Diego und Palm Springs und Intensivierung der Kooperation mit Qatar Airways und Etihad) bieten eine starke Ausgangsbasis um vom kommenden Aufschwung der Reise- und Gastronomiebranche bestmöglich zu profitieren. Für das 4. Quartal 2020/21 (Jänner – März 2021) rechnet DO&CO mit noch keiner Verbesserung, erwartet danach aber eine schrittweise Öffnung der Märkte. Im kommenden Wirtschaftsjahr 2021/22 rechnet das Management mit einer zumindest Verdoppelung des Umsatzes und einer EBITDA-Marge von etwa 12-14%. Das Management sieht sich dank seiner schnell eingeleiteten Fixkostenreduktion, seiner gesicherten Liquidität (zuletzt gestärkt durch die EUR 100 Mio. Wandelschuldverschreibung) in allen Divisionen gut aufgestellt, von der Marktöffnung mit steigenden Impfraten zu profitieren und seine Marktanteile auszubauen. Jedoch wird die Durststrecke bis zur Lockerung der Corona-Beschränkungen angesichts der langsamer als erwartet anlaufenden Impfkampagnen und neuen Virusvarianten wahrscheinlich noch länger sein. Dennoch bleiben wir bei unserer Einschätzung, dass DO&CO mit Aufhebung der Corona-Maßnahmen dank seiner exzellenten Marktpositionen schnell auf den alten Wachstumspfad zurückkehren sollte. Wir bleiben daher bei unserer jüngst bestätigten Akkumulieren-Empfehlung.

 

 

Do&Co-HV 12.7.2018



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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.

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