01.08.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die Q2 2020-Zahlen von Andritz zeigten auf den ersten Blick lediglich im Auftragseingang (-42% J/J) Spuren von Corona. Der Umsatz entwickelte sich mit +6% auf EUR 1,66 Mrd. positiv, das EBITA konnte um 10% auf EUR 104 Mio. zulegen, der Quartalsüberschuss lag 6% über dem Vorjahr. Der Blick ins Detail offenbarte allerdings, dass diese Entwicklung zu großen Teilen auf den Bereich Pulp&Paper zurückzuführen ist. Die Unterauslastung in den Divisionen Metals (Schuler) und Hydro blieben bestehen und wurden durch COVID-19 im negativen Sinn verstärkt. Das Ausmaß des nun ange- kündigten Restrukturierungsprogramms überraschte dennoch negativ, war doch ein niedriger zweistelliger EUR Mio. Betrag erwartet worden, gewor- den ist es ein mittlerer- bis hoher zweistelliger Betrag.
Ausblick. Der Aktienkurs reagierte negativ auf die höher als erwartete Restrukturierung. Der Ausblick auf das GJ20 wurde mit einem leichten Umsatzrückgang bei einer EBITA Marge von 5% (stabil J/J) angegeben. Wir sehen Kurse unter EUR 30 als ein interessantes Einstiegsniveau.
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Aktien auf dem Radar:UBM, CA Immo, Agrana, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Marinomed Biotech, Frequentis, Rosgix, EVN, Kapsch TrafficCom, Andritz, Addiko Bank, Linz Textil Holding, Mayr-Melnhof, Porr, Stadlauer Malzfabrik AG, Semperit, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Dow Jones, Boeing, Caterpillar, Fresenius Medical Care, Münchener Rück, Deutsche Boerse, Hannover Rück.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)279768
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die Q2 2020-Zahlen von Andritz zeigten auf den ersten Blick lediglich im Auftragseingang (-42% J/J) Spuren von Corona. Der Umsatz entwickelte sich mit +6% auf EUR 1,66 Mrd. positiv, das EBITA konnte um 10% auf EUR 104 Mio. zulegen, der Quartalsüberschuss lag 6% über dem Vorjahr. Der Blick ins Detail offenbarte allerdings, dass diese Entwicklung zu großen Teilen auf den Bereich Pulp&Paper zurückzuführen ist. Die Unterauslastung in den Divisionen Metals (Schuler) und Hydro blieben bestehen und wurden durch COVID-19 im negativen Sinn verstärkt. Das Ausmaß des nun ange- kündigten Restrukturierungsprogramms überraschte dennoch negativ, war doch ein niedriger zweistelliger EUR Mio. Betrag erwartet worden, gewor- den ist es ein mittlerer- bis hoher zweistelliger Betrag.
Ausblick. Der Aktienkurs reagierte negativ auf die höher als erwartete Restrukturierung. Der Ausblick auf das GJ20 wurde mit einem leichten Umsatzrückgang bei einer EBITA Marge von 5% (stabil J/J) angegeben. Wir sehen Kurse unter EUR 30 als ein interessantes Einstiegsniveau.
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