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Inbox: Analysten: Aussichten für Aktien heuer besser als für Gold


28.02.2021

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem Equity Weekly der Erste Group: In der letzten Woche gab der globale Aktienmarktindex in EUR -2,6% nach. Der Stoxx 600 zeigte mit einer geringfügig negativen Performance von -0,2% eine relative Stärke zum Gesamtmarkt. Der S&P 500 notierte in EUR um -3,2% tiefer, der Nikkei 225 verlor in EUR -1,9%. Der globale Schwellenländerindex notierte in EUR um -3,9% niedriger als in der Vorwoche.

Die zuletzt erhöhte Volatilität an den Aktienmärkten ist angesichts der zuvor rasch angestiegenen Leitindizes unter anderem die Folge von Ge- winnmitnahmen durch die Marktteilnehmer. In den USA stieg die Rendite von Staatsanleihen auf 1,5%. Die realen Renditen sind dadurch leicht positiv geworden. Der Goldpreis kam dadurch auch in dieser Woche unter Druck. Das Aufwärtspotenzial des Goldpreises erscheint in diesem Umfeld stark eingeschränkt. Die Aussichten sind für Aktien aufgrund der erwarteten Zuwächse bei den Umsätzen und bei den Gewinnen heuer besser als bei Gold.

Im Verlauf der aktuellen Berichtssaison haben 68% der europäischen Firmen besser als erwartete Gewinne berichtet. 53% der Firmen haben besser als erwartete Umsätze berichtet. Für Q1 und Q2 2021 werden zudem im Jahresvergleich sehr hohe Gewinnanstiege erwartet. Die europäischen Leitindizes sind stärker von zyklischen Sektoren geprägt. Sie sollten sich im Zuge des erwarteten wirtschaftlichen Aufschwungs positiv entwickeln. In den nächsten Wochen dürfte allerdings die Volatilität der Leitindizes wieder leicht ansteigen.

Ausblick. Die europäische Berichtssaison geht mit bisher mehrheitlich guten Ergebnissen weiter. Nächste Woche werden Prudential, Vivendi, Henkel und Sberbank über den Verlauf ihrer Geschäfte berichten. Die Aussichten für Gewinnsteigerungen der europäischen Unternehmen sind für die nächsten Quartale positiv. Der Anstieg der Renditen von Staatsanleihen in den USA und in Europa verursacht voraussichtlich auch in der nächsten Woche eine höhere Volatilität der Leitindizes. Wir erwarten, dass der globale Aktienmarktindex in der nächsten Woche moderat tiefer notieren wird.

 

Deutsche Börse, Xetra, Handelsdaten, Trading, Bildschirm, Credit: Deutsche Börse AG




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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    28.02.2021, 2406 Zeichen

    28.02.2021

    Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Aus dem Equity Weekly der Erste Group: In der letzten Woche gab der globale Aktienmarktindex in EUR -2,6% nach. Der Stoxx 600 zeigte mit einer geringfügig negativen Performance von -0,2% eine relative Stärke zum Gesamtmarkt. Der S&P 500 notierte in EUR um -3,2% tiefer, der Nikkei 225 verlor in EUR -1,9%. Der globale Schwellenländerindex notierte in EUR um -3,9% niedriger als in der Vorwoche.

    Die zuletzt erhöhte Volatilität an den Aktienmärkten ist angesichts der zuvor rasch angestiegenen Leitindizes unter anderem die Folge von Ge- winnmitnahmen durch die Marktteilnehmer. In den USA stieg die Rendite von Staatsanleihen auf 1,5%. Die realen Renditen sind dadurch leicht positiv geworden. Der Goldpreis kam dadurch auch in dieser Woche unter Druck. Das Aufwärtspotenzial des Goldpreises erscheint in diesem Umfeld stark eingeschränkt. Die Aussichten sind für Aktien aufgrund der erwarteten Zuwächse bei den Umsätzen und bei den Gewinnen heuer besser als bei Gold.

    Im Verlauf der aktuellen Berichtssaison haben 68% der europäischen Firmen besser als erwartete Gewinne berichtet. 53% der Firmen haben besser als erwartete Umsätze berichtet. Für Q1 und Q2 2021 werden zudem im Jahresvergleich sehr hohe Gewinnanstiege erwartet. Die europäischen Leitindizes sind stärker von zyklischen Sektoren geprägt. Sie sollten sich im Zuge des erwarteten wirtschaftlichen Aufschwungs positiv entwickeln. In den nächsten Wochen dürfte allerdings die Volatilität der Leitindizes wieder leicht ansteigen.

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