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Inbox: Seitwärtsbewegung des Weltaktienindex dürfte andauern


05.07.2020

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Der Weltaktienindex stieg in der letzten Woche in EUR um +1,5%. Der Stoxx 600 erzielte in EUR mit +2,4% eine Outperformance. Der globale Schwellenländerindex stieg in EUR um +1,9%. Der Nikkei 225 tendierte hingegen schwächer (in EUR: -0,9%).

Trotz der starken Ausbreitung der COVID-19-Erkrankungen überwiegen für die USA derzeit die positiven Überraschungen der Wirtschaftsdaten die negativen Überraschungen. Dies ist am Chart unten ersichtlich. Die für die USA relevante Linie ist signifikant im positiven Bereich und sie steigt zudem an. Auch bei China und für den Raum Asien/Pazifik überwiegen die positi- ven Wirtschaftsdaten. In Europa ist das noch nicht der Fall. Aber auch hier sind die Anzeichen einer Verbesserung ersichtlich: der Anteil negativer Überraschungen der Wirtschaftsdaten wird bereits geringer.

Die wichtigsten Notenbanken weiten derzeit ihre Bilanzsummen sehr stark aus. Der nachstehende Chart zeigt den Verlauf des Weltaktienindex
(in EUR) und die aggregierte Bilanzsumme der Fed, der EZB und der Bank of Japan (ebenfalls in EUR). Die enorme Liquidität, die den Finanzmärkten dadurch zur Verfügung gestellt wurde, hatte auch einen entscheidenden Anteil an der raschen Erholung des Weltaktien-Index seit Ende März.

Ein baldiges Ende dieser Notenbank-Aktivitäten ist derzeit nicht absehbar. Deshalb dürften nicht nur Anleihen, sondern auch Aktien global weiterhin auch von der sehr hohen zur Verfügung gestellten Liquidität profitieren.

Neben diesen Notenbank-Aktivitäten bietet auch die Aussicht auf starkes globales Gewinnwachstum im nächsten Jahr (2021e: +28%) Aktien- Investoren eine positive Perspektive. Bevor es soweit ist, ist für heuer noch ein Gewinnrückgang (2020e: -21%) zu erwarten. Die Konsensus-Erwartung ist, dass im Q2 die stärksten Rückgänge im Jahresvergleich realisiert wer- den. Insofern sollte die ab Mitte Juli bevorstehende Berichtssaison erwar- tungsgemäß schlecht ausfallen. Am besten dürften allerdings die Firmen aus den Sektoren Technologie, Gesundheit und Online-Einzelhandel ab- schneiden.

In der nächsten Woche gibt es nur vereinzelte Unternehmensergebnisse. Die wenigen, in den nächsten Tagen bevorstehenden Unternehmens- berichte werden den Aktienmarkt daher voraussichtlich kaum beeinflussen. Der Weltaktienindex befindet sich in einer Seitwärtsbewegung. Diese dürfte auch in der kommenden Woche andauern.


Deutsche Börse, Xetra, Handelsdaten, Trading, Bildschirm, Credit: Deutsche Börse AG


Aktien auf dem Radar:Strabag, Wienerberger, Agrana, Marinomed Biotech, Addiko Bank, FACC, Frequentis, RBI, Porr, Amag, Gurktaler AG VZ, Josef Manner & Comp. AG, Rosenbauer, Stadlauer Malzfabrik AG, Zumtobel, Oberbank AG Stamm, CA Immo, Flughafen Wien, Immofinanz, S Immo.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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