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Inbox: ams: Investitions- und Entwicklungskosten werden höher ausfallen


ams-Osram
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27.10.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Das starke Umsatzwachstum von 79% im 3Q17 J/J war im Rahmen der Erwartungen. Während sich alle Geschäftsfelder positiv entwickelt haben, ist das Geschäft mit optischen Sensoren, vor allem 3D Sensoren, welche wohl im neuen iPhone für die Gesichtserkennung zur Anwendung kommen, als Haupttreiber für dieses Wachstum zu nennen. Die Skaleneffekte (i.e. höherer Umsatz) führten zu einer EBIT Marge von 19,1% in 3Q17, deutlich über den erwarteten und von ams angepeilten 13%.

Ausblick. Auf Basis der starken Nachfrage nach 3D und anderen optischen Sensoren hat ams seinen Ausblick für 4Q17 und das Gesamtjahr angehoben. Der Umsatz soll demnach im 4Q17 sequentiell zwischen 68- 86% steigen, die EBIT Marge soll zwischen 26-29% zu liegen kommen. Diese Anhebung deutet auch darauf hin, dass, sofern ams seine Entwicklungspipeline entsprechend zu Markt bringen kann, ein höheres mittelfristiges Wachstum, als bis dato erwartet, erwirtschaftet werden könnte. Aktuell soll das Umsatzwachstum von 2016-2019 im Durchschnitt zumindest 40% p.a. betragen, die (bereinigte) EBIT Marge soll ab 2019 bei zumindest 30% liegen. Um diese Dynamik auch darstellen zu können werden die Investitionskosten in neue Kapazitäten aber auch die Entwicklungskosten höher ausfallen, als es bisher erwartet worden war. Die Aktie hat auf die Anhebung bereits positiv reagiert, wir werden unsere Schätzungen demnächst anpassen.

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    27.10.2017

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