Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Immer mehr heimische Unternehmen kaufen sich disruptive Technologien ein


21.08.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Deloitte (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Immer mehr Unternehmen erkennen das enorme Wachstumspotenzial disruptiver Technologien und setzen Mergers & Acquisitions strategisch ein. Laut dem Deloitte M&A Index zeigt sich dieser globale Trend gerade im deutlichen Anstieg der innovationsgetriebenen M&A-Deals. So wurden im Vorjahr Transaktionen in der Höhe von 291 Milliarden USD getätigt. Damit haben sich die M&A-Investitionen im Innovationsbereich seit 2012 vervierfacht.

„Disruptive Technologien wirken sich maßgeblich auf die Entwicklung von branchenübergreifenden Geschäftsmodellen aus. Das erleichtert den Markteinstieg für zahlreiche neue Wettbewerber“, erklärt Orsolya Hegedüs, Partnerin bei Deloitte Österreich. „Viele Unternehmen setzen aufgrund dieser Dynamik auf innovationsgetriebenes Wachstum, um so mit der globalen Konkurrenz Schritt halten zu können.“

M&A als Innovationsstrategie
Insgesamt wurden im Vorjahr weltweit M&A-Transaktionen in der Höhe von 3,2 Billionen USD angekündigt. Im Vergleich zu den Zahlen von 2015 bedeutet das zwar eine leicht rückläufige Tendenz. Laut Deloitte Studie lässt sich aber im Innovationsbereich ein deutlicher Aufwärtstrend beobachten. Unternehmen nutzen M&A, um vom Wachstumspotenzial neuer Technologien zu profitieren. Sie versprechen sich davon nicht nur höhere Erlöse, sondern auch eine engere Mitarbeiterbindung, mehr Kundentreue sowie größtmögliche Margen.

„2016 war ein Rekordjahr für innovationsgetriebene M&A-Deals mit weltweit insgesamt 291 Milliarden USD an angekündigten Transaktionen“, analysiert Anneliese Egger, Senior Managerin bei Deloitte Österreich. „Als wichtigster Bereich gilt das Internet of Things. Hier wurden Abschlüsse im Wert von 86 Milliarden USD bekannt gegeben.“

Europa zieht an, Österreich geht mit
Die USA sind nach wie vor der größte Markt für M&A-Deals in Zusammenhang mit disruptiven Innovationen. Der höchste Anstieg konnte laut Studie aber in Europa verzeichnet werden. Vor allem in Großbritannien, Frankreich und Deutschland wurde 2016 vermehrt in diesen Bereich investiert. Auch in Österreich ließ sich hier ein Aufschwung beobachten.

„Heimische Unternehmen erkennen immer häufiger das wirtschaftliche Potenzial von M&A-Deals mit Innovationsfokus. Auch ausländische Investoren sehen sich am österreichischen Markt immer mehr nach passenden Zielobjekten um“, resümiert Orsolya Hegedüs. „Für die kommenden Monate erwarten wir weitere strategische und innovationsgetriebene M&A-Deals in Österreich.“

Über den Deloitte M&A Index 2017
Der Deloitte M&A Index 2017 steht unter dem Motto „Fuelling growth through innovation“. Der Deloitte M&A Index ist ein zukunftsorientierter Indikator, der künftige globale M&A-Umsätze prognostiziert und Einflussfaktoren identifiziert, die sich auf diese Deals auswirken. Der Index wird unter Berücksichtigung von Kennzahlen aus vier großen Datasets erarbeitet: Makroökonomische Indikatoren und Indikatoren von Schlüsselmärkten, Finanzierungs- und Liquidätsbedingungen sowie Unternehmensinformationen und –bewertungen.

Fachhochschule Kufstein Tirol, neuer Studiengang Smart Products & Solutions, Roboter, Technologie, Fotocredit: zapp2photo - Fotolia



Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

>> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien

Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Fresenius Medical Care
    BSN MA-Event Fresenius Medical Care
    #gabb #2045

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S23/16: Tobias Hermeling

    Tobias Hermeling ist ein Künstler, der den Begriff der Serie "Börsepeople" in eine neue, zusätzliche Richtung, bringen könnte, dies als Interaktion mit Räumen und Figuren. Vor wenigen Tagen hatte m...

    Books josefchladek.com

    Jeff Mermelstein
    What if Jeff were a Butterfly?
    2025
    Void

    Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
    Fishworm
    2025
    Void

    Otto Wagner
    Moderne Architektur
    1902
    Anton Schroll

    Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
    Banalité
    1930
    Librairie Gallimard

    Pedro J. Saavedra
    Donde el viento da la vuelta
    2023
    Self published

    Inbox: Immer mehr heimische Unternehmen kaufen sich disruptive Technologien ein


    21.08.2017, 3527 Zeichen

    21.08.2017

    Zugemailt von / gefunden bei: Deloitte (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Immer mehr Unternehmen erkennen das enorme Wachstumspotenzial disruptiver Technologien und setzen Mergers & Acquisitions strategisch ein. Laut dem Deloitte M&A Index zeigt sich dieser globale Trend gerade im deutlichen Anstieg der innovationsgetriebenen M&A-Deals. So wurden im Vorjahr Transaktionen in der Höhe von 291 Milliarden USD getätigt. Damit haben sich die M&A-Investitionen im Innovationsbereich seit 2012 vervierfacht.

    „Disruptive Technologien wirken sich maßgeblich auf die Entwicklung von branchenübergreifenden Geschäftsmodellen aus. Das erleichtert den Markteinstieg für zahlreiche neue Wettbewerber“, erklärt Orsolya Hegedüs, Partnerin bei Deloitte Österreich. „Viele Unternehmen setzen aufgrund dieser Dynamik auf innovationsgetriebenes Wachstum, um so mit der globalen Konkurrenz Schritt halten zu können.“

    M&A als Innovationsstrategie
    Insgesamt wurden im Vorjahr weltweit M&A-Transaktionen in der Höhe von 3,2 Billionen USD angekündigt. Im Vergleich zu den Zahlen von 2015 bedeutet das zwar eine leicht rückläufige Tendenz. Laut Deloitte Studie lässt sich aber im Innovationsbereich ein deutlicher Aufwärtstrend beobachten. Unternehmen nutzen M&A, um vom Wachstumspotenzial neuer Technologien zu profitieren. Sie versprechen sich davon nicht nur höhere Erlöse, sondern auch eine engere Mitarbeiterbindung, mehr Kundentreue sowie größtmögliche Margen.

    „2016 war ein Rekordjahr für innovationsgetriebene M&A-Deals mit weltweit insgesamt 291 Milliarden USD an angekündigten Transaktionen“, analysiert Anneliese Egger, Senior Managerin bei Deloitte Österreich. „Als wichtigster Bereich gilt das Internet of Things. Hier wurden Abschlüsse im Wert von 86 Milliarden USD bekannt gegeben.“

    Europa zieht an, Österreich geht mit
    Die USA sind nach wie vor der größte Markt für M&A-Deals in Zusammenhang mit disruptiven Innovationen. Der höchste Anstieg konnte laut Studie aber in Europa verzeichnet werden. Vor allem in Großbritannien, Frankreich und Deutschland wurde 2016 vermehrt in diesen Bereich investiert. Auch in Österreich ließ sich hier ein Aufschwung beobachten.

    „Heimische Unternehmen erkennen immer häufiger das wirtschaftliche Potenzial von M&A-Deals mit Innovationsfokus. Auch ausländische Investoren sehen sich am österreichischen Markt immer mehr nach passenden Zielobjekten um“, resümiert Orsolya Hegedüs. „Für die kommenden Monate erwarten wir weitere strategische und innovationsgetriebene M&A-Deals in Österreich.“

    Über den Deloitte M&A Index 2017
    Der Deloitte M&A Index 2017 steht unter dem Motto „Fuelling growth through innovation“. Der Deloitte M&A Index ist ein zukunftsorientierter Indikator, der künftige globale M&A-Umsätze prognostiziert und Einflussfaktoren identifiziert, die sich auf diese Deals auswirken. Der Index wird unter Berücksichtigung von Kennzahlen aus vier großen Datasets erarbeitet: Makroökonomische Indikatoren und Indikatoren von Schlüsselmärkten, Finanzierungs- und Liquidätsbedingungen sowie Unternehmensinformationen und –bewertungen.

    Fachhochschule Kufstein Tirol, neuer Studiengang Smart Products & Solutions, Roboter, Technologie, Fotocredit: zapp2photo - Fotolia





    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1099: Wiener Börse zum Februar-Verfall fester, aber mit kleiner Enttäuschung, positive Spannungsmomente bei der Porr




     

    Bildnachweis

    1. Fachhochschule Kufstein Tirol, neuer Studiengang Smart Products & Solutions, Roboter, Technologie, Fotocredit: zapp2photo - Fotolia   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.


    Random Partner

    BNP Paribas
    BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

    >> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Fachhochschule Kufstein Tirol, neuer Studiengang Smart Products & Solutions, Roboter, Technologie, Fotocredit: zapp2photo - Fotolia


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event Fresenius Medical Care
      BSN MA-Event Fresenius Medical Care
      #gabb #2045

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S23/16: Tobias Hermeling

      Tobias Hermeling ist ein Künstler, der den Begriff der Serie "Börsepeople" in eine neue, zusätzliche Richtung, bringen könnte, dies als Interaktion mit Räumen und Figuren. Vor wenigen Tagen hatte m...

      Books josefchladek.com

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Anna Fabricius
      Home is where work is
      2024
      Self published

      Stephen Shore
      Uncommon Places
      1982
      Aperture

      Otto Wagner
      Moderne Architektur
      1902
      Anton Schroll

      Pedro J. Saavedra
      Donde el viento da la vuelta
      2023
      Self published