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Gut mit Geld: Was ist ein Fonds?

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28.05.2012, 2546 Zeichen

Fonds als Lösung für geringeres Risiko und hohe Renditen?

Hohe Renditeerwartungen und geringes Risiko, das klingt wie die Quadratur des Kreises. Und um es gleich vorweg zu sagen, das ist es teilweise auch. Man kann sein Geld natürlich immer besser und schlechter anlegen, aber grundsätzlich gibt es riesige Gewinne eben selten ohne hohes Risko.

Fonds bündeln daher verschiedene Werte. Je nach Art des Fonds zum Beispiel auf dem Geld-, Aktien-, oder Anleihenmarkt. Es können  aber auch gemischte Fonds all diese Werte zusammen beinhalten. Das Risiko wird also gestreut.

Wie funktionieren Fonds?

Einzelne Posten im Portfolio können also durchaus auch Verluste machen, ohne das der gesamte Fonds an Wert verliert. Die Anlagen in einem Fonds müssen nur im Durchschnitt im Wert steigen. Natürlich werden so aber auch stark gewinnbringende Anlagen durch weniger stark im Wert steigende, oder gar Verluste schreibende, ausgeglichen. Ein Fondsmanager reagiert dabei laufend, im Sinne der Fondsrichtlinien, auf Entwicklungen der Märkte.

In einem Fonds erhält jeder Anleger Anteile an einem breiten Portfolio an Werten, das er sich womöglich selbst nicht leisten könnte. Im Vergleich zu Aktien hat der einzelne Anleger aber kein Stimmrecht an den Entscheidungen, sondern nur ein Anteilsrecht am Gesamtvermögen des Fonds.

Welche Gewinne bringen Fonds?

Im Durchschnitt steigen Fonds über die Jahre um ein paar Prozent im Wert, je nach Fonds. Auch bei Fonds gibt es dabei große Unterschiede darin, mit wie hohen Gewinnchancen und mit wie hohen Risiken das Vermögen angelegt und verwaltet wird. Der Sinn von Fonds liegt aber gerade darin, das Risiko eines Totalverlustes gering zu halten und eine Alternative zum Sparbuch zu bieten.

Beim Fondssparen kann daher auch regelmäßig ein kleiner Geldbetrag in einen Investmentfonds eingezahlt werden. Man erwirbt so Stück für Stück einen größeren Anteil am Fonds. Meist beginnt die Mindestsumme des monatlichen Investments bei 50 Euro.

Höhere Renditechancen = Höhere Komplexität

Fonds sind also letztendlich eben doch komplizierter als ein Sparbuch. So muss bedacht werden, dass Gebühren auch dann anfallen, wenn das Investment gerade keinen Gewinn macht. Zudem sollte auch der einzelne Anleger ein Auge auf den Märkten haben. Am Ende ist eben doch jeder selbst für sein Geld verantwortlich und die Märkte sind in ständiger Bewegung.

Wichtige Begriffe aus der Finanzwelt findet ihr auch in unserem Geld Lexikon.

(In Kooperation mit www.gutmitgeld.at, der obige Text stammt aus dem riesigen Fundus von ebendort)

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