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Deutsche Bank (DE0005140008)


15.03.2019:

7.816 ( -0.93 %)
21,954,008 Stück
(28.12.2018: 6.967)
8.14 / 8.18
 
4.40%
17:34:57


» ytd | » Eine Woche» Ein Monat» Drei Monate» 12 Monate» 2013» 2014» 2015» 2016» 2017» 2018

Periode 
Start-/Enddatum
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Handelstage
Am Rad drehen und
Anzahl Handelstage einstellen
Performance Periode

12.19 %

Umsatz '19/'18 %
60 %


Das ist der 41. beste von 53 Handelstagen (%-Perf.)

Das ist der 23. beste von 53 Handelstagen (Preis)

Tage Steigend/Fallend
↑ 28    → 0    ↓ 25   
6.97  
  8.17

Periodenhoch am 01.03.19 (Kurs: 8.173 Δ% -4.37)


Periodentief am 28.12.18 (Kurs: 6.967 Δ% 12.19)

Volumen (Stück)

Ø Periode: 13,872,053

Durchschnittsperformance Wochentag

Mitglied in der BSN Peer-Group Banken
Show latest Report (09.03.2019)



Best/Worst Volumen (Stück)
31.01.2019 24,312,600
18.01.2019 22,233,612
16.01.2019 22,035,726
18.02.2019 6,704,128
21.01.2019 7,400,753
04.03.2019 7,954,225
Best/Worst Days
16.01.2019 8.39%
11.03.2019 4.96%
04.01.2019 4.76%
07.02.2019 -6.33%
07.03.2019 -5.13%
17.01.2019 -4.09%
Pics



finanzmarktmashup.at News

18.03.2019

Deutsche Bank & Commerzbank – Aus zwei mach eins? Am Wochenende wurde es offiziell - die Deutsche Bank wird...

18.03.2019

IT’S OFFICIAL: Deutsche Bank and Commerzbank are holding ... Deutsche Bank and Commerzbank have agreed to hold formal ...

17.03.2019

Deutsche Bank und Commerzbank: Union und Grüne üben Kriti... Bei der möglichen Fusion von Commerzbank und Deutsche Ban...

17.03.2019

Es ist offiziell: Deutsche Bank und Coba sprechen über Fu... Die Deutsche Bank und die Commerzbank bestätigen "ergebni...

12.03.2019

Trump's luxury hotels, funded by loans from Deutsche Bank... The New York attorney general issued subpoenas for Deutsc...

06.03.2019

Wall Street is in full sell mode on Deutsche Bank (DB) Wall Street analysts are increasingly bearish on Deutsche...

05.03.2019

Deutsche Bank has reportedly considered closing its equit... Deutsche Bank has reportedly considered shutting down its...



Social Trading Kommentare
18.03.2019
Scheid | SPECIAL2
Special Situations long/short
Deutsche Bank/Commerzbank: Eine mögliche Fusion zwischen den beiden Geldinstituten wird nach monatelangen Spekulationen konkreter. Die beiden größten Privatbanken Deutschlands nehmen Gespräche über einen eventuellen Zusammenschluss auf, wie sie am Sonntag zeitgleich in Frankfurt mitteilten. Die Deutsche Bank erklärte, der Vorstand habe beschlossen, „strategische Optionen zu prüfen“. Bei der Commerzbank war von „ergebnisoffenen Gesprächen über einen eventuellen Zusammenschluss“ die Rede. Beide Geldhäuser betonten, ein Zusammengehen sei keineswegs ausgemachte Sache. Die beiden Aktien reagieren wie erwartet: sie steigen. Allerdings legt die Commerzbank-Aktie doppelt so stark zu wie die des Konkurrenten. Damit geht mein Trade auf. Mit einem Turbo-Short-Zertifikat auf die Aktie der Deutschen Bank und einem Turbo-Long-Zertifikat auf die Papiere der Commerzbank hatte ich genau auf ein solches Szenario gesetzt. Ich werde die Positionen voraussichtlich nach Eröffnung des Xetra-Handels glattstellen. Hintergrund: Ich vermute, dass sich die Anfangseuphorie ziemlich schnell legen wird. Dann könnte die Deutsche Bank zumindest vorübergehen die Commerzbank wieder „outperformen“.
16.03.2019
THGM | 17DIVPFL
Aktien-, ETF- & Fonds-Werte
Herrlich, wenn es wirklich so einfach wäre- die Anderen sind Schuld!   Dabei ist natürlich insbesondere das Argument der negativen Einlagenzinsen noch am ehesten nachvollziehbar, denn wer statt 8 Milliarden Strafzinsen zu zahlen dagegen 40 Milliarden gutgeschrieben bekommt, der ist einfach profitabler und muss nicht 0,92 aufwenden um einen Euro zu verdienen. Allerdings haben außerhalb unserer Grenzen andere Banken innerhalb der Währungszone ihre Kosten besser im Griff. Auch die Aktienkurse sind woanders nicht seit 10 Jahren im freien Fall.   Jetzt soll es eine Fusion richten? Mitnichten! Die Kosten für die (formal "als Käufer" auftretende) Deutsche Bank werden mit 9 - 16 Milliarden beziffert, was riesige Kapitalerhöhungen zur Folge hätte und zu massiven Verwässerungseffekten führen würde. Schätzungen zu Folge könnten zudem bis zu 30.000 Mitarbeiter (lt. Verdi) bzw. bis zu 50.000 Mitarbeiter (lt. DSW) entlassen werden. Zusammen haben beide Banken gegenwärtig knapp 135.000 Mitarbeiter. Besonders brisant, dass ausgerechnet das Finanzministerium des Bundes dies offensiv vorantreibt. Ein fader Beigeschmack, dass Olaf Scholz zu Zeiten der explodierenden Kosten der Hamburger Elbphilharmonie sowie der Norddeutschen Landesbank (die jetzt privatisiert wurde und die Bürger von Hamburg und Schleswig-Holstein noch jahrelang Steuergelder kostet) regierender Bürgermeister war und keine gute Figur abgab. Noch dazu ist sein Staatssekretär der Ex-Deutschland-Chef von Goldman Sachs, der ebenfalls diese waaghalsige Bankenfusion befürwortet.   Vorrangig werden von der Bundesregierung, die quasi stellvertretend für ihr eigenes Wirtschaftsressort, größter Einzelaktionär der rund achteinhalb Milliarden schweren Commerzbank ist, drei Gründe genannt, warum eine Bankenfusion das "de facto Allheilmittel" ist:   1. Angst vor feindlichen Übernahmen   Aktuell sind beide Geldgelder entsprechend des Kurs-Buchwert-Verhältnis deutlich unterbewertet. Aber: Es kommen keine Angebote von Interessierten! Wahrscheinlich sind die Probleme so groß und die Margen so gering, dass sich das Argument des Finanzministers in Luft auflöst, ohne dass auch nur die geringsten Zweifel bleiben.   2. Beide Banken könnten einzeln bei einer erneuten Finanzkrise oder Rezession Probleme bekommen   Als allererstes fragt man sich hier- wie dicht sind wir denn schon wieder vor der nächsten Finanzkrise? Die Schulden steigen und steigen und liegen in der gesamten EU bereits jenseits der 13 Billionen Euro. Wie groß sind denn die Probleme wirklich und würden sie durch eine Fusion kleiner werden?   3. Schaffung eines "Nationalen Champions"   Auch dieses Argument ist nichts als völlig irreführend! Auch zusammen wären beide Geldhäuser nicht mal halbsogroß wie eine UBS oder BNP Paribas. Zudem würde sich am größten Problem der Deutschen Bank- dem Investmentbanking rein gar nichts ändern. Die Commerzbank hat nämlich keinen vergleichbaren Geschäftsteil. Auch bei den internationalen Standorten ist die Commerzbank bisher in weniger Ländern (50 statt 60) präsent und hat auch das dünnere Filialnetz pro 10.000 Kunden (0,8 statt 1,3). Bei einem Aufwand von über 0,70 für die Commerzbank um einen Euro zu verdienen, ist auch deren Profitabilität nicht groß genug, um die Defizite beim schrumpfenden Konkurrenten auszugleichen.   Zu guter Letzt würde ein offizielles Mandat beider CEO's zu einer lange nicht mehr dagewesenen Zereißprobe führen: Die Gewerkschaften haben sich "geeignete Maßnahmen" vorbehalten, sollte es wirklich dazu kommen und womöglich an die 30-50.000 Menschen den Job kosten! Noch dazu müsste das neue Institut viel mehr Eigenkapital (als "systemrelevante Bank") vorhalten und den Steuerzahler noch mal deutlich mehr ins Risiko ziehen, denn zahlen für die nächste Bankenrettung muss er- so ist es vorgesehen! Der nächste Winter kommt bestimmt ... Großinvestor Feinberg (5% Commerzbank, 3% Deutsche Bank) war vor gut einem Jahr noch strikt gegen eine Fusion, jetzt hat er seine Meinung geändert, wirklich myseriös! Warum? Ist er geschmiert worden?   Was mich wundert: Warum haben die Experten die "Rolle des Euro" überhaupt nicht beleuchtet? Bei intakten Voraussetzungen und weniger maßregelnder und restriktiver Geldpolitik gäbe es die fortdauernde Zinsmargen-Erosion nicht, zumindest nicht in Deutschland, wo es mal eine starke Wirtschaft und eine starke Währung gab. Ein Diskurs darüber wäre wirklich wünschenswert, zumal es insbesondere die Menschen mit ihrer Kaufkraft mit einbinden würde!   https://boerse.ard.de/aktien/deutsche-bank-nennt-schuldige-fuer-bankenkrise100.html
12.03.2019
Scheid | SPECIAL2
Special Situations long/short
Deutsche Bank / Commerzbank: Ich habe mit recht hoher Gewichtung von jeweils um die 5% Knock-Out-Zertifikate auf die Deutsche Bank (Short) und die Commerzbank (Long) gekauft. Mit dieser Spekulation setze ich auf eine Fusion zwischen den beiden Instituten. Ein solches Szenario wird zunehmend wahrscheinlicher. Da die Deutsche Bank aufgrund der Größenunterschiede vermutlich der „Käufer“ ist und für die Commerzbank-Aktionäre mit einer Prämie auf den aktuellen Kurs zu rechnen ist, dürfte sich der Aktienkurs der Deutschen Bank relativ zur Commerzbank vermutlich schlechter entwickeln. Der Ansatz ist marktneutral. Das bedeutet: Egal, ob die Kurse am Gesamtmarkt fallen oder steigen, wichtig ist nur, dass sich die Aktie der Commerzbank besser entwickelt als die der Deutschen Bank. Dann würde die Strategie unter dem Strich einen Gewinn abwerfen.
27.02.2019
Fargh | FRGFORML
Fargh Germany Formula
Bei Bayer und Deutsche Bank kommt etwas Bewegung. Mit einem Anteil von je 10% könnten sie dem Wikifolio etwas Auftrieb geben.
07.02.2019
SIGAVEST | 00VVAKFL
VV Aktien flexibel
Wie schon angekündigt beenden wir den Trade wieder mit einem kleinen Verlust.

Social Trades
18.03.2019 Jerkshire
Jerkshires Kingdom
2 Stück zu 8.116 (buy)
18.03.2019 Krutsch
Global Maxx
1200000 Stück zu 8.149 (sell - Gain: 10.63% )
18.03.2019 GEWINNTRENDcom
Zukunfts-Aktien und Goldminen
462 Stück zu 8.167 (buy)
18.03.2019 SteffenGuth
DE Trend Werte
1500 Stück zu 8.134 (buy)
18.03.2019 DustyMoon
jetzt aber
1554 Stück zu 8.203 (sell - Gain: 12.16% )

Die letzten 20 Tage der Periode
Chart
Peergroup Vergleich
Goldpartner
Infrastrukturpartner

BS-Hitparaden 2019
Indizes:

ATX:

AT:

DAX:

Dow Jones:

hello bank! 100:

BSN Watchlist:


Indizes
ATX 3075 1.09% 17:40:57 (3042 -0.01% 15.03.)
DAX 11669 -0.15% 17:41:25 (11686 0.85% 15.03.)
Dow 25848 -0.00% 17:41:30 (25849 0.54% 15.03.)
Nikkei 21565 0.53% 17:41:18 (21451 0.77% 15.03.)
Gold 1304 -0.02% 17:41:27 (1304 0.69% 15.03.)
Bitcoin 3990 0.07% 17:41:18 (3987 1.55% 17.03.)

Serien 2019

Serien:
Alle aktuellen




Längste:
ATX | ATX Prime | DAX | DOW | hello bank! 100 | BSN Watchlist




Performance:
ATX | ATX Prime | DAX | DOW | hello bank! 100 | BSN Watchlist




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hello bank! 100 + BSN Watchlist

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