21.02.2026, 7041 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Societe Generale 10,58% vor
Commerzbank 7,25%,
Banco Santander 7,2%,
BNP Paribas 5,96%,
Deutsche Bank 4,9%,
Erste Group 4,51%,
HSBC Holdings 3,78%,
RBI 3,43%,
JP Morgan Chase 2,72%,
American Express 2,57%,
UBS 2,18%,
Goldman Sachs 1,89%,
Credit Suisse 0,86%,
Oberbank AG Stamm 0,77%,
Aareal Bank -0,15% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
RBI 15,67% vor
BNP Paribas 9,62%
,
Societe Generale 6,9%
,
Credit Suisse 6,8%
,
HSBC Holdings 5,1%
,
Banco Santander 4,14%
,
Erste Group 2,8%
,
JP Morgan Chase 2,66%
,
Oberbank AG Stamm 2,08%
,
Aareal Bank 0,3%
,
Commerzbank 0,2%
,
American Express -1,71%
,
Goldman Sachs -2,24%
,
Deutsche Bank -4,18%
,
UBS -11,4%
und
Sberbank -64,45%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
BNP Paribas 16,81% (Vorjahr: 38,09 Prozent) im Plus. Dahinter
RBI 11,8% (Vorjahr: 93,92 Prozent) und
HSBC Holdings 9,6% (Vorjahr: 43,3 Prozent).
UBS -11,26% (Vorjahr: 33,29 Prozent) im Minus. Dahinter
American Express -7,29% (Vorjahr: 24,65 Prozent) und
Deutsche Bank -6,22% (Vorjahr: 98,98 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
RBI 36,92%,
Societe Generale 27,96% und
Banco Santander 24,97%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Goldman Sachs-Aktie am besten: 0,8% Plus. Dahinter
BNP Paribas mit +0,78% ,
American Express mit +0,56% ,
HSBC Holdings mit +0,54% ,
Banco Santander mit +0,48% ,
JP Morgan Chase mit +0,44% ,
UBS mit +0,43% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
Deutsche Bank mit +0,18% ,
RBI mit +0,12% und
Credit Suisse mit +0,02%
Commerzbank mit -0,04% ,
Erste Group mit -0,14% ,
Societe Generale mit -0,14% und
Oberbank AG Stamm mit -2,04% .
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Wiener Börse Party #1155: ATX unverändert, mit Wienerberger / Verbund zwei Dauer-ATXler vorne, Frequentis 18/70 und Rheinmetall/Ritschy
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Joan van der Keuken
Wij zijn 17
1955
C.A.J. van Dishoeck
Machiel Botman
Rainchild
2004
Schaden
Bertien van Manen
Let's Sit Down Before We Go
2011
MACK
Daido Moriyama
Ligh and Shadow (English Version
2019
Getsuyosha, bookshop M
JoshTh17
zu JPM (20.02.)
https://www.n-tv.de/30384967
wolfspelz
zu CBK (16.02.)
Nachdem Kurssturz , Neueinstieg
Scheid
zu CBK (16.02.)
Die Commerzbank nimmt sich im Abwehrkampf gegen die Unicredit für 2026 eine noch stärkere Gewinnsteigerung vor. Der Überschuss soll über die bisherige Zielmarke von 3,2 Mrd. Euro hinaus klettern. Analysten hatten jedoch im Schnitt noch mehr erwartet. Bis 2028 soll der Gewinn wie geplant weiter auf 4,2 Mrd. Euro steigen. Damit das gelingt, will Vorstandschefin Bettina Orlopp die Einnahmen nach oben treiben und zugleich die Kosten im Griff halten. So soll der Zinsüberschuss stärker als gedacht von zuletzt 8,2 Mrd. auf 8,5 Mrd. Euro im laufenden Jahr wachsen. Auch der Provisionsüberschuss soll 2026 um sieben Prozent zulegen, und die Kosten sollen nur noch 54 Prozent der Erträge aufzehren (2025: 57 Prozent). Unter dem Strich verdiente die Commerzbank 2025 gut 2,6 Mrd. Euro. Trotz hoher Kosten für den Abbau und die Verlagerung tausender Jobs verfehlte sie ihren Rekordgewinn von 2024 damit nur um rund zwei Prozent. Wer noch investiert ist, sollte kein Stück aus der Hand geben – zumal ab Ende Februar ein Übernahmeangebot durch Unicredit rein auf Basis eines Aktientauschs möglich wäre.
Scheid
zu CBK (16.02.)
Die Commerzbank nimmt sich im Abwehrkampf gegen die Unicredit für 2026 eine noch stärkere Gewinnsteigerung vor. Der Überschuss soll über die bisherige Zielmarke von 3,2 Mrd. Euro hinaus klettern. Analysten hatten jedoch im Schnitt noch mehr erwartet. Bis 2028 soll der Gewinn wie geplant weiter auf 4,2 Mrd. Euro steigen. Damit das gelingt, will Vorstandschefin Bettina Orlopp die Einnahmen nach oben treiben und zugleich die Kosten im Griff halten. So soll der Zinsüberschuss stärker als gedacht von zuletzt 8,2 Mrd. auf 8,5 Mrd. Euro im laufenden Jahr wachsen. Auch der Provisionsüberschuss soll 2026 um sieben Prozent zulegen, und die Kosten sollen nur noch 54 Prozent der Erträge aufzehren (2025: 57 Prozent). Unter dem Strich verdiente die Commerzbank 2025 gut 2,6 Mrd. Euro. Trotz hoher Kosten für den Abbau und die Verlagerung tausender Jobs verfehlte sie ihren Rekordgewinn von 2024 damit nur um rund zwei Prozent. Wer noch investiert ist, sollte kein Stück aus der Hand geben – zumal ab Ende Februar ein Übernahmeangebot durch Unicredit rein auf Basis eines Aktientauschs möglich wäre.