06.02.2026, 7196 Zeichen
DAX: -0,46%
| Aktie | Symbol | SK |
Perf. |
|---|---|---|---|
| Deutsche Boerse | DB1 | 213.1 | 3.50% |
| Infineon | IFX | 41.405 | 2.73% |
| SAP | SAP | 170.48 | 1.96% |
| Commerzbank | CBK | 33.79 | -3.76% |
| Deutsche Bank | DBK | 30.7 | -3.94% |
| Rheinmetall | RHM | 1571 | -6.46% |
Social Comments zu den Gewinnern/Verlierern
| Infineon | ||||
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04.02 08:36
JoshTh17 | 2030VF Value-Future |
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Infineon-wird-vom-KI-Boom-angetrieben-id30322228.html | |||
| SAP | ||||
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05.02 21:10
TradeRoyal | AIAFT7 AI-Augmented Future Trends |
„SAP-Nachkauf: Cloud‑Stärke bestätigt, Bewertung top“ Trotz des Earnings‑Dips haben wir heute 18 SAP‑Aktien nachgekauft (~3.000 EUR bei 168 EUR). Cloud‑Wachstum 23–25% für 2026, Rekord‑Aufträge und FCF‑Guidance überzeugen – der Rücksetzer ist eine Bewertungs‑Kaufchance in unserem Enterprise‑AI‑Block. Gewicht nun ~11,3%, Cashquote bleibt >7%. Strategie: Megatrends konsequent ausbauen, wenn die Story intakt ist. | |||
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04.02 20:22
Investino | 5LOWFEES Hi5 Trend Selection |
Habe den SAP-Rutsch heute ebenfalls direkt zum Aufstocken im Hi5-wikifolio genutzt. KI-FUD: Die Angst „KI frisst Software“ ist fundamental falsch. KI ist Enabler für ERP, kein Killer. Markt preist hier Untergang statt massiven Effizienzsprung ein. Insider-Signal: Management greift auf dem tiefen Niveau selbst zu. Wenn Insider kaufen, während der Markt panikt, ist das ein klares Kaufsignal. Souveränitäts-Play: SAP ist der einzige relevante Gegenspieler zu US-Big-Tech. „Made in Europe“ ist ein strategischer Burggraben – keine Angst vor US-Killswitch oder Data-Lockout. Das wird geopolitisch massiv unterschätzt. Fazit: Antizyklischer Move. Strategisches Asset für Europa mit Rabatt eingesammelt – Story ist intakt. | |||
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03.02 11:39
WolfRiess | MIKERIES Global Quality - Balance |
mit der reduzierten Einzelposition kann ich in der Strategie nicht mehr viel anfangen, deshalb trenne ich mich davon. SAP bleibt über die ETFs weiterhin stark genug vertreten. | |||
| Rheinmetall | ||||
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05.02 15:30
Ritschy | UMBRELLA UMBRELLA |
Kommentar zur UMBRELLA-Strategie: Rheinmetall Im Rahmen der UMBRELLA-Strategie wurde die Rheinmetall-Position am 5. Februar regelbasiert an die veränderten Marktumstände angepasst. Auslöser war eine Phase erhöhter Volatilität, die sich aus unter den Erwartungen liegenden Unternehmensprognosen, revidierten Analystenzielen sowie zusätzlicher geopolitischer Unsicherheit ergab. Rheinmetall hatte zuvor einen ersten Ausblick für das laufende Jahr vorgelegt, der unter den Markterwartungen lag. Erwartet wird ein Konzernumsatz von 13,2 bis 14,1 Mrd. Euro, dessen Mittelwert rund 12 % unter dem Konsens liegt. Der daraus resultierende Vertrauensverlust führte zu einem kurzfristigen Abverkauf der Aktie von rund 8 %. Belastend wirkte insbesondere das schwächer als erwartete Wachstum im Verteidigungssegment, unter anderem im maritimen Bereich rund um Naval Vessels Lürssen, das sich noch im Übernahmeprozess befindet. Auch der erste Ausblick für 2026 wurde von Analysten als verhalten und nur begrenzt erläutert bewertet. Parallel bestätigte JP Morgan das Buy-Rating, senkte jedoch das Kursziel von 2.250 EUR auf 2.130 EUR. Jefferieshält ebenfalls an einer positiven Einschätzung fest, reduzierte das Kursziel jedoch von 2.170 EUR auf 2.060 EUR. Diese Anpassungen verstärkten den kurzfristigen Abwärtsdruck, obwohl sich an der langfristigen fundamentalen Qualität der Rheinmetall AG nichts Wesentliches geändert hat. Zusätzliche Unsicherheit entstand durch die laufenden Gespräche in Abu Dhabi zwischen den USA, Russland und der Ukraine. Zwar kündigte der US-Sondergesandte Steve Witkoff einen Austausch von 314 Kriegsgefangenen an und bezeichnete die Gespräche als konstruktiv, doch erhöhen diplomatische Fortschritte dieser Art kurzfristig die Unklarheit über die weitere sicherheitspolitische Dynamik, was insbesondere bei Rüstungswerten zu erhöhter Volatilität führen kann. Die Positionsanpassung erfolgte konsequent regelbasiert durch das Unterschreiten definierter Stop-Loss-Linien. In diesem Zuge wurde die Position mit einem leichten Gewinn reduziert, um dem gestiegenen Abwärtspotenzial Rechnung zu tragen und das Risikoprofil der Strategie aktiv zu steuern. Die UMBRELLA-Strategie bleibt damit konsistent: Die starke Auftragslage, ein potenzieller Auftragsbestand von bis zu 135 Mrd. Euro, attraktive Margen sowie langfristige Wachstumsperspektiven – unter anderem durch Luftverteidigungssysteme wie Skyranger – sprechen weiterhin für das Unternehmen. Gleichzeitig werden taktische Risiken konsequent, regelbasiert und emotionsfrei adressiert. | |||
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04.02 20:14
Investino | 5LOWFEES Hi5 Trend Selection |
Ich habe den -6% Dip bei Rheinmetall heute direkt zum Nachkauf genutzt. Markt-Hysterie: Reaktion auf Abu Dhabi völlig überzogen. Markt preist fälschlicherweise sofortigen Auftragsstopp ein – reine Panik der „Zittrigen“. Superzyklus: Aufbau der Militärbestände läuft unabhängig von Ukraine-News weiter. NATO-Ziele und volle Auftragsbücher sind Fakten. Aufrüstung ist ein 10-Jahres-Trend. Setup: Perfektes Timing vor den Zahlen (11.03.). Technisch überverkauft, Bewertung jetzt wieder attraktiv für die Dividenden-Saison. Fazit: Heute die Angst der anderen gekauft. Die Story ist fundamental intakt – long & strong :-) | |||
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04.02 17:28
Aktienkampagne | AKTIKULT CAN SLIM |
CAN SLIM-Check: Zwecks Verlustbegrnezung wurde Reheinmetall verkauft. | |||
D&D Research Rendezvous #20: Gunter Deuber sieht Europas Sonderkonjunktur nun at risk - intensiver Blick auf die Aktienmärkte
1.
Deutsche Boerse am 5.2. 3,50%, Volumen 115% normaler Tage
2.
Infineon am 5.2. 2,73%, Volumen 126% normaler Tage
3.
SAP am 5.2. 1,96%, Volumen 178% normaler Tage
4.
Commerzbank am 5.2. -3,76%, Volumen 143% normaler Tage
5.
Deutsche Bank am 5.2. -3,94%, Volumen 116% normaler Tage
6.
Rheinmetall am 5.2. -6,46%, Volumen 221% normaler Tage
Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Continental.
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Marinomed hat die Vision, das Leben von Patienten, die an Krankheiten mit unzureichenden Behandlungsmöglichkeiten leiden, in zwei wichtigen therapeutischen Bereichen nachhaltig zu verbessern: Virologie und Immunologie.
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