30.03.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Nachdem Polytec bereits Mitte Jänner vorläufige Eckzahlen bekannt gegeben hatte, folgten heute die finalen Ergebnisse und der maue Ausblick auf 2019. Wie bereits berichtet musste Polytec Umsatzeinbußen von 5,9% auf EUR 636,4 Mio. hinnehmen infolge der reduzierten Produktion von Diesel-Fahrzeugen und der Umstellung auf den neuen Abgas- und Verbrauchsstandard WLTP. Der Jahresüberschuss verringerte sich um 23% auf EUR 30 Mio. zusätzlich belastet durch höhere Inputkosten. Die Dividende soll um 5 Cent auf EUR 0,40/Aktie gekürzt werden. Für 2019 erwartet das Management einen Umsatz und EBIT auf Jahresniveau. Das Erreichen dieses Ausblicks hängt laut Polytec jedoch maßgeblich von erfolgreichen Verhandlungen über bestehende Forderungen gegenüber Kunden ab, die im Wesentlichen durch WLTP-bedingte Umsatzausfälle sowie erhöhte Materialpreise verursacht wurden und werden. Zudem sind für die Erreichung des Ausblicks die Auswirkungen des möglichen Brexit von Bedeutung.
Ausblick. Die finalen Zahlen brachten keine Überraschungen. Das Ziel, 2019 ein stabiles Ergebnis zu erzielen, wird unserer Meinung nach maßgeblich von den weiteren makropolitischen Entwicklungen und deren Einfluss auf den Automobilsektor abhängen. Für 2019 deuten Prognosen auf ein leichtes Plus bei KFZ-Registrierungen hin. Die WLTP-Auswirkungen dürften somit den Boden erreicht haben. Die geringe Visibilität in Bezug auf den chinesisch-amerikanischen Handelskrieg, Brexit und die Diesel- Diskussion bleibt jedoch bestehen. Wir bleiben daher bei unserer Reduzieren-Empfehlung und halten einen Einstieg trotz der nach wie vor niedrigen Kursniveaus für zu früh.
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Aktien auf dem Radar:FACC, Kapsch TrafficCom, Agrana, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Amag, Rosgix, CA Immo, Wienerberger, Lenzing, Mayr-Melnhof, AT&S, Rath AG, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Josef Manner & Comp. AG, Frequentis, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Verbund.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)228979
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Hypo Oberösterreich
Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Nachdem Polytec bereits Mitte Jänner vorläufige Eckzahlen bekannt gegeben hatte, folgten heute die finalen Ergebnisse und der maue Ausblick auf 2019. Wie bereits berichtet musste Polytec Umsatzeinbußen von 5,9% auf EUR 636,4 Mio. hinnehmen infolge der reduzierten Produktion von Diesel-Fahrzeugen und der Umstellung auf den neuen Abgas- und Verbrauchsstandard WLTP. Der Jahresüberschuss verringerte sich um 23% auf EUR 30 Mio. zusätzlich belastet durch höhere Inputkosten. Die Dividende soll um 5 Cent auf EUR 0,40/Aktie gekürzt werden. Für 2019 erwartet das Management einen Umsatz und EBIT auf Jahresniveau. Das Erreichen dieses Ausblicks hängt laut Polytec jedoch maßgeblich von erfolgreichen Verhandlungen über bestehende Forderungen gegenüber Kunden ab, die im Wesentlichen durch WLTP-bedingte Umsatzausfälle sowie erhöhte Materialpreise verursacht wurden und werden. Zudem sind für die Erreichung des Ausblicks die Auswirkungen des möglichen Brexit von Bedeutung.
Ausblick. Die finalen Zahlen brachten keine Überraschungen. Das Ziel, 2019 ein stabiles Ergebnis zu erzielen, wird unserer Meinung nach maßgeblich von den weiteren makropolitischen Entwicklungen und deren Einfluss auf den Automobilsektor abhängen. Für 2019 deuten Prognosen auf ein leichtes Plus bei KFZ-Registrierungen hin. Die WLTP-Auswirkungen dürften somit den Boden erreicht haben. Die geringe Visibilität in Bezug auf den chinesisch-amerikanischen Handelskrieg, Brexit und die Diesel- Diskussion bleibt jedoch bestehen. Wir bleiben daher bei unserer Reduzieren-Empfehlung und halten einen Einstieg trotz der nach wie vor niedrigen Kursniveaus für zu früh.
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