01.04.2025, 1355 Zeichen
Die Salzburger Sparkasse Bank AG soll mit der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG fusioniert werden. Die rechtliche Fusion ist für das dritte Quartal geplant, teilt die Erste Bank mit. Die Leitung der neu geschaffenen Landesdirektion Salzburg wird Claus Graggaber übernehmen. Die bisherigen Vorstände der Salzburger Sparkasse, Christoph Paulweber und Markus Sattel, legen ihre Mandate zurück. Bis zur rechtlichen Fusion übernehmen Ilinka Kajgana, Risikovorständin der Erste Bank, und Hans Unterdorfer, Unternehmenskundenvorstand der Erste Bank, die Vorstandsagenden. Der Fokus der Fusion liegt auf der Stärkung des Kundengeschäfts und die Marke Salzburger Sparkasse bleibt erhalten. Gerda Holzinger-Burgstaller, CEO der Erste Bank Oesterreich: „Mit der Fusion setzen wir die erfolgreiche Arbeit in Salzburg in einer gemeinsamen Organisation fort. Damit schaffen wir die perfekte Kombination aus regionaler Verankerung sowie einem erweiterten Leistungsangebot durch die Erste Bank.“
Die Salzburger Sparkasse erwirtschaftete im Jahr 2024 ein Betriebsergebnis von 145,7 Mio. Euro und konnte ihre Bilanzsumme auf 8,08 Mrd. Euro (+0,4 Prozent) steigern. Das Kreditvolumen von 6,65 Mrd. Euro erhöhte sich um 4,1 Prozent, wobei die Steigerung überwiegend auf das wachsende Firmenkundengeschäft zurückzuführen ist, wie die Erste Bank mitteilt.
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Claus Graggaber übernimmt in der Erste Bank die Leitung der neu geschaffenen Landesdirektion Salzburg, Foto: Erste Bank
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BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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