19.01.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Wir haben die SBO -Aktie auf Kaufen hochgestuft (zuletzt Akkumulieren) mit leicht angepasstem Kursziel von EUR 105 (zuletzt EUR 110). Der Aktienkurs kam im 4. Quartal mit dem fallenden Ölpreis unserer Meinung nach zu stark unter die Räder. Die diese Woche veröffentlichten vorläufigen 2018 Zahlen waren ebenfalls sehr solide. Mit einem Umsatzplus von 30% auf EUR 420 Mio. und einem Vorsteuerergebnis von EUR 55 Mio. haben sie unsere Erwartungen getroffen. Laut CEO Grohmann hatten der Ölpreisverfall und die Verlangsamung der Aktivitäten im 4. Quartal nur eine verhältnismäßig geringe Auswirkung auf die Performance von SBO. Für 2019 erwarten wir, dass SBO vom anhaltenden Nachholbedarf der Öl- und Gasindustrie profitieren wird. Die letzten Prognosen für 2019 sprechen von einem Anstieg des Investitionsvolumens im E&P-Bereich von 10% in den USA und einer Beschleunigung der Zuwachsrate auf den internationalen Märkten auf 7% von 5% im Jahr 2018. Der Aktienkurs bleibt natürlich eng an die Ölpreisentwicklung gekoppelt. Mit dem strikten Einhalten der Quotenkürzung durch die OPEC+ Länder, der Hoffnung auf ein Tauen in den Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und China (und einer doch nicht so abrupten Verlangsamung beim Weltwirtschaftswachstum wie angenommen), sehen wir auch für eine Stabilisierung des Ölpreises auf höherem Niveau positive Vorzeichen.
Ausblick. Für uns ist die SBO nach dem Kurseinbruch im 4. Quartal nun eine klare Kaufempfehlung. Die vorläufigen Zahlen 2018 haben unsere Erwartungen erfüllt, der Ausblick für die Öl- und Gasexploration für 2019 ist vielversprechend und die Ampel für eine Stabilisierung des Ölpreises auf höherem Niveau steht auf Grün.
SBO Letzter SK: 0.00 ( 0.00%)
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sbo_nun_eine_klare_kaufempfehlung
Aktien auf dem Radar:Porr, Flughafen Wien, AT&S, Austriacard Holdings AG, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, voestalpine, SBO, EVN, Österreichische Post, FACC, Bajaj Mobility AG, CA Immo, Uniqa, Polytec Group, Frauenthal, RBI, Semperit, Wienerberger, BTV AG, BKS Bank Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, Bawag, CPI Europe AG, Telekom Austria, UBM, Infineon, MTU Aero Engines, Mercedes-Benz Group, DAIMLER TRUCK HLD....
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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