Inbox: Der Jahreswechsel hält für Unternehmen einige positive steuerliche Neuerungen bereit


27.12.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Deloitte (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Die neue Bundesregierung hat in ihrem Regierungsprogramm zahlreiche Änderungen in der Steuergesetzgebung angekündigt. Aber bereits in der letzten Legislaturperiode wurden unternehmerfreundliche steuerliche Neuerungen beschlossen, die im kommenden Jahr in Kraft treten. „Zum Jahresbeginn 2018 können Unternehmen neue Steuervorteile geltend machen. Gerade innovative und investitionsfreudige Betriebe profitieren spürbar“, erklärt Herbert Kovar, Partner bei Deloitte Österreich.

Erhöhung der Forschungsprämie
Der Evaluierungsbericht über die Forschungsprämie hat die positiven Wirkungen dieser Fördermaßnahme bestätigt. Daher wird diese Prämie ab 1.1.2018 von 12% auf 14% angehoben. „Die Forschungsprämie bringt nachweislich einen wirtschaftlichen Vorteil für Österreich. Ihre Erhöhung ist ein wichtiges Signal für den Innovationsstandort“, freut sich Herbert Kovar.

Halbierung der Flugabgabe
Jeder Flugzeughalter muss für in Österreich abfliegende Passagiere eine Flugabgabe entrichten. Ausnahmen gibt es nur bei einer Befreiung von der Abgabenpflicht, wie zum Beispiel für Passagiere unter zwei Jahren ohne eigenen Sitz, die Crew sowie bestimmte Zwischenlandungen. „Flugzeugbesitzer und Airlines können sich über eine steuerliche Erleichterung freuen. Mit Jahresbeginn wird die Höhe der Flugabgabe halbiert“, so Kovar. Die Flugabgabe beträgt dann pro Passagier für die Kurzstrecke EUR 3,50, die Mittelstrecke EUR 7,50 und die Langstrecke EUR 17,50.

Inanspruchnahme der steuerfreien Risikokapitalprämie
Für Investments in innovative Start-ups kann eine steuerfreie Risikokapitalprämie in Anspruch genommen werden. Investoren bekommen bis zu 20 % des förderfähigen Kapitals als Zuschuss. Die Obergrenze liegt bei maximal EUR 50.000,- pro Jahr. „Laut Information der aws ist der Fördertopf noch nicht ausgeschöpft. Für Betriebe können sich hier interessante Möglichkeiten für die Kooperation mit innovativen jungen Unternehmen bieten. Das bringt nicht nur neue Impulse für das Geschäft, sondern auch steuerliche Vorteile“, betont Steuerberater Herbert Kovar.

Fortführung der Investitionszuwachsprämie gefordert
Der Fördertopf für KMU war nach Auskunft der aws 2017 innerhalb kurzer Zeit aufgebraucht. Aktuell sind außerdem noch nicht alle Anträge bearbeitet. Daher ist nicht absehbar, ob tatsächlich alle Anträge genehmigt werden können. „Insbesondere für die vielen KMU, die noch nicht zum Zug gekommen sind, sollte die neue Bundesregierung die notwendigen Mittel wieder zur Verfügung zu stellen. Im Falle der tatsächlichen Fortführung wird eine rasche Einreichung des Antrags gefordert sein. Unternehmen müssen deshalb aktuelle Entwicklungen aufmerksam beobachten“, empfiehlt Herbert Kovar abschließend.

Herbert Kovar, Partner bei Deloitte Österreich, sieht Steueranreize, Bild: Deloitte © Aussender


(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

HSBC
HSBC Deutschland ist Teil der HSBC-Gruppe und kann daher auf eines der größten internationalen Netzwerke zugreifen. HSBC Trinkaus & Burkhardt AG beschäftigt in Deutschland über 2.700 Mitarbeiter an 12 Standorten. Das Finanzinstitut kann bei der Emission von Anlagezertifikaten und Hebelprodukten auf mehr als 25 Jahre Erfahrung zurückschauen.

>> Besuchen Sie 56 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien


Indizes
ATX 3643 0.40% 3654 0.30% 15:14:06
DAX 13434 1.15% 13469 0.25% 15:14:06
Dow 26072 0.21% 26070 -0.01% 15:14:06
Nikkei 23808 0.19% 23845 0.15% 15:14:06
Gold 1334 0.24% 1332 -0.16% 22:59:59
Bitcoin 11522 4.50% 12516 7.94% 03:45:56


Magazine aktuell

Geschäftsberichte

Inbox: Der Jahreswechsel hält für Unternehmen einige positive steuerliche Neuerungen bereit


27.12.2017

27.12.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Deloitte (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Die neue Bundesregierung hat in ihrem Regierungsprogramm zahlreiche Änderungen in der Steuergesetzgebung angekündigt. Aber bereits in der letzten Legislaturperiode wurden unternehmerfreundliche steuerliche Neuerungen beschlossen, die im kommenden Jahr in Kraft treten. „Zum Jahresbeginn 2018 können Unternehmen neue Steuervorteile geltend machen. Gerade innovative und investitionsfreudige Betriebe profitieren spürbar“, erklärt Herbert Kovar, Partner bei Deloitte Österreich.

Erhöhung der Forschungsprämie
Der Evaluierungsbericht über die Forschungsprämie hat die positiven Wirkungen dieser Fördermaßnahme bestätigt. Daher wird diese Prämie ab 1.1.2018 von 12% auf 14% angehoben. „Die Forschungsprämie bringt nachweislich einen wirtschaftlichen Vorteil für Österreich. Ihre Erhöhung ist ein wichtiges Signal für den Innovationsstandort“, freut sich Herbert Kovar.

Halbierung der Flugabgabe
Jeder Flugzeughalter muss für in Österreich abfliegende Passagiere eine Flugabgabe entrichten. Ausnahmen gibt es nur bei einer Befreiung von der Abgabenpflicht, wie zum Beispiel für Passagiere unter zwei Jahren ohne eigenen Sitz, die Crew sowie bestimmte Zwischenlandungen. „Flugzeugbesitzer und Airlines können sich über eine steuerliche Erleichterung freuen. Mit Jahresbeginn wird die Höhe der Flugabgabe halbiert“, so Kovar. Die Flugabgabe beträgt dann pro Passagier für die Kurzstrecke EUR 3,50, die Mittelstrecke EUR 7,50 und die Langstrecke EUR 17,50.

Inanspruchnahme der steuerfreien Risikokapitalprämie
Für Investments in innovative Start-ups kann eine steuerfreie Risikokapitalprämie in Anspruch genommen werden. Investoren bekommen bis zu 20 % des förderfähigen Kapitals als Zuschuss. Die Obergrenze liegt bei maximal EUR 50.000,- pro Jahr. „Laut Information der aws ist der Fördertopf noch nicht ausgeschöpft. Für Betriebe können sich hier interessante Möglichkeiten für die Kooperation mit innovativen jungen Unternehmen bieten. Das bringt nicht nur neue Impulse für das Geschäft, sondern auch steuerliche Vorteile“, betont Steuerberater Herbert Kovar.

Fortführung der Investitionszuwachsprämie gefordert
Der Fördertopf für KMU war nach Auskunft der aws 2017 innerhalb kurzer Zeit aufgebraucht. Aktuell sind außerdem noch nicht alle Anträge bearbeitet. Daher ist nicht absehbar, ob tatsächlich alle Anträge genehmigt werden können. „Insbesondere für die vielen KMU, die noch nicht zum Zug gekommen sind, sollte die neue Bundesregierung die notwendigen Mittel wieder zur Verfügung zu stellen. Im Falle der tatsächlichen Fortführung wird eine rasche Einreichung des Antrags gefordert sein. Unternehmen müssen deshalb aktuelle Entwicklungen aufmerksam beobachten“, empfiehlt Herbert Kovar abschließend.

Herbert Kovar, Partner bei Deloitte Österreich, sieht Steueranreize, Bild: Deloitte © Aussender



Was noch interessant sein dürfte:


Inbox: Ausblick Eurozone: Einkaufsmanager und Inflation im Fokus

Inbox: Vieles spricht für eine Fortsetzung des Aktienbullenmarktes 2018

Inbox: USA: Konjunkturelle Auswirkungen der Steuerreform "kurzlebig und überschaubar"

Inbox: Ausblick: Voraussetzungen für Fortsetzung der Aufwärtsbewegung im kommenden Jahr sind gut

Inbox: AMAG – Höhere Bewertung gerechtfertigt

Inbox: ATX geht stark in die Weihnachtsfeiertage

Inbox: Konjunktur-Ausblick: Kräftiger Aufschwung wird sich auch 2018 fortsetzen

Inbox: Viele Wiener Börse Index-Unternehmen müssen nach weiblichen Aufsichtsratsmitgliedern suchen

Inbox: Aufsichtsreform 2017 soll kleinere Kreditinstitute entlasten

Audio: Wird die Bitcoin-Blase zur Gefahr für den Finanzmarkt?

Audio: Börsen-Ausblick 2018 - was wird anders, was bleibt gleich?

Inbox: Fachkräftemangel in den Bereichen IT- und Softwarelösungen markant

Inbox: ARA-Vorstand: "Wir brauchen mehr Einsatzmöglichkeiten für Rezyklate"

Inbox: Orbi Tower in TownTown gehört jetzt der Bank Austria Real Invest

Inbox: Es gibt zahlreiche Argumente für ein freundliches Marktumfeld

Inbox: Meti Capital neu an der Wiener Börse




Random Partner

HSBC
HSBC Deutschland ist Teil der HSBC-Gruppe und kann daher auf eines der größten internationalen Netzwerke zugreifen. HSBC Trinkaus & Burkhardt AG beschäftigt in Deutschland über 2.700 Mitarbeiter an 12 Standorten. Das Finanzinstitut kann bei der Emission von Anlagezertifikaten und Hebelprodukten auf mehr als 25 Jahre Erfahrung zurückschauen.

>> Besuchen Sie 56 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Herbert Kovar, Partner bei Deloitte Österreich, sieht Steueranreize, Bild: Deloitte, (© Aussender)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten



Indizes
ATX 3643 0.40% 3654 0.30% 15:14:06
DAX 13434 1.15% 13469 0.25% 15:14:06
Dow 26072 0.21% 26070 -0.01% 15:14:06
Nikkei 23808 0.19% 23845 0.15% 15:14:06
Gold 1334 0.24% 1332 -0.16% 22:59:59
Bitcoin 11522 4.50% 12516 7.94% 03:45:56


Magazine aktuell

Geschäftsberichte