Inbox: ARA-Vorstand: "Wir brauchen mehr Einsatzmöglichkeiten für Rezyklate"


27.12.2017

Zugemailt von / gefunden bei: ARA (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Mit einem Rekordergebnis geht die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) in ihr Jubiläumsjahr 2018: Frau und Herr Österreicher sammelten 2017 rund 1.077.000 Tonnen Verpackungen und Altpapier für den Recyclingkreislauf. Das entspricht einer Steigerung um 1,2 % gegenüber dem Vorjahr und ist die höchste Sammelmenge seit dem Beginn der ARA vor 25 Jahren.

Mit rund 647.000 Tonnen (+ 0,2 %) nimmt Altpapier der Menge nach den ersten Platz ein. An zweiter Stelle liegt Altglas mit rund 227.000 Tonnen (+1,6 %), gefolgt von Leichtverpackungen - überwiegend Kunststoffverpackungen - mit rund 173.000 Tonnen und einer Rekordsteigerung um 5,1 % im Vergleich zu 2016. Metallverpackungen blieben mit einem Plus von 0,2 % und rund 30.000 Tonnen auf Vorjahresniveau.

Mit ihrer getrennten Verpackungssammlung leisten die Österreicherinnen und Österreicher wesentliche Beiträge zum Umweltschutz: Durch Recycling werden nicht nur wertvolle Rohstoffe - ganz im Sinn der Nachhaltigkeit - im Kreislauf geführt, die getrennte Sammlung und Verwertung von Verpackungen bringen auch für den Klimaschutz eine Einsparung von mehr als 500.000 Tonnen CO2-Äquivalenten pro Jahr. Dies entspricht der Emission von rund 6 % der jährlichen Pkw-Fahrleistung in Österreich.

"In Sachen Recycling und getrennter Sammlung ist Österreich im Spitzenfeld der EU und wir freuen uns, mit diesem Rückenwind in "25 Jahre ARA" zu starten. Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft muss aber neben der Sammelmenge auch die Qualität und Effizienz von Logistik, Sortierung und Sekundärrohstoffen ständig verbessern", kommentiert ARA Vorstand Christoph Scharff die Erfolgsbilanz.

Die Europäische Union steht vor der Einigung auf das Ziel, dass bis 2030 60 % des Hausmülls und 70 % aller Verpackungen recycelt werden müssen. Diesem hohen Anspruch begegnet die ARA gezielt mit dem neuen Leistungsbereich ARA Circular Design. Gemeinsam mit Kunden, Wissenschaftlern, Produktentwicklern und Herstellern wird die Ressourceneffizienz und Recyclingfähigkeit von Verpackungen optimiert und gleichzeitig der Einsatz von Recyclingmaterial in den Verpackungen signifikant gesteigert. "Wir brauchen mehr Einsatzmöglichkeiten für Rezyklate. Nur so kann eine Circular Economy in Europa sinnvoll etabliert werden. Die ARA leistet dazu mit der 360-Grad-Kreislaufwirtschaft für die heimische Wirtschaft ihren Beitrag", beschreibt Christoph Scharff die Schwerpunkte im ARA Jubiläumsjahr.

ARA-Vorstand Christoph Scharff: Frau und Herr Österreicher sammelten 2017 rund 1.077.000 Tonnen Verpackungen und Altpapier für den Recyclingkreislauf. Das entspricht einer Steigerung um 1,2 % gegenüber dem Vorjahr und ist die höchste Sammelmenge seit dem Beginn der ARA vor 25 Jahren. Bild: ara.at © Aussender


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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.

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Mit rund 647.000 Tonnen (+ 0,2 %) nimmt Altpapier der Menge nach den ersten Platz ein. An zweiter Stelle liegt Altglas mit rund 227.000 Tonnen (+1,6 %), gefolgt von Leichtverpackungen - überwiegend Kunststoffverpackungen - mit rund 173.000 Tonnen und einer Rekordsteigerung um 5,1 % im Vergleich zu 2016. Metallverpackungen blieben mit einem Plus von 0,2 % und rund 30.000 Tonnen auf Vorjahresniveau.

Mit ihrer getrennten Verpackungssammlung leisten die Österreicherinnen und Österreicher wesentliche Beiträge zum Umweltschutz: Durch Recycling werden nicht nur wertvolle Rohstoffe - ganz im Sinn der Nachhaltigkeit - im Kreislauf geführt, die getrennte Sammlung und Verwertung von Verpackungen bringen auch für den Klimaschutz eine Einsparung von mehr als 500.000 Tonnen CO2-Äquivalenten pro Jahr. Dies entspricht der Emission von rund 6 % der jährlichen Pkw-Fahrleistung in Österreich.

"In Sachen Recycling und getrennter Sammlung ist Österreich im Spitzenfeld der EU und wir freuen uns, mit diesem Rückenwind in "25 Jahre ARA" zu starten. Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft muss aber neben der Sammelmenge auch die Qualität und Effizienz von Logistik, Sortierung und Sekundärrohstoffen ständig verbessern", kommentiert ARA Vorstand Christoph Scharff die Erfolgsbilanz.

Die Europäische Union steht vor der Einigung auf das Ziel, dass bis 2030 60 % des Hausmülls und 70 % aller Verpackungen recycelt werden müssen. Diesem hohen Anspruch begegnet die ARA gezielt mit dem neuen Leistungsbereich ARA Circular Design. Gemeinsam mit Kunden, Wissenschaftlern, Produktentwicklern und Herstellern wird die Ressourceneffizienz und Recyclingfähigkeit von Verpackungen optimiert und gleichzeitig der Einsatz von Recyclingmaterial in den Verpackungen signifikant gesteigert. "Wir brauchen mehr Einsatzmöglichkeiten für Rezyklate. Nur so kann eine Circular Economy in Europa sinnvoll etabliert werden. Die ARA leistet dazu mit der 360-Grad-Kreislaufwirtschaft für die heimische Wirtschaft ihren Beitrag", beschreibt Christoph Scharff die Schwerpunkte im ARA Jubiläumsjahr.

ARA-Vorstand Christoph Scharff: Frau und Herr Österreicher sammelten 2017 rund 1.077.000 Tonnen Verpackungen und Altpapier für den Recyclingkreislauf. Das entspricht einer Steigerung um 1,2 % gegenüber dem Vorjahr und ist die höchste Sammelmenge seit dem Beginn der ARA vor 25 Jahren. Bild: ara.at © Aussender



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