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Neun neue Positionen von Asoka Wöhrmann, Deutsche AWM; Deloitte Energiekunde 2020 (BSNstocksy Bigger Picture)

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Asoka Wöhrmann CIO View , Seite 1/19, komplettes Dokument unter http://boerse-social.com/static/uploads/file_63_cio_view.pdf >> Öffnen auf photaq.com Neun neue Positionen von Asoka...

...Deutsche AWMAsoka Wöhrmann, Chief Investment Officer, Deutsche Asset & Wealth ManagementCIO View November 2015Seineneun Positionen:DieKonsumentenstimmungin den Industrieländern steigt.DieGeldpolitikbleibt in vielen Ländern locker.Die Weltwirtschaft bleibt daher 2016 aufWachstumskurs.Trotz des hohenSchuldenniveausbleibt dieKreditkriseaus.Gewinnwachstum in den USAvor zyklischem Tief.Auf Zwölfmonatssicht schaffenAktien aus Industrieländernzweistellige Renditen.Software und Internetbleiben unsere Favoriten im IT-Sektor.Deutschlands Immobilienmärktebieten weiter Chancen.Vermögensaufteilung unseresausgewogenen Modellportfoliosfür Kunden in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika:Anleihen: 47%, Aktien: 42%, Alternative Anlagen: 10%, Rohstoffe: 1% Asoka Wöhrmann CIO View , Seite 1/19, komplettes Dokument unter http://boerse-social.com/static/u... >> Bildauswahl durch die BSNgine, zum OriginalzusammenhangDeloitte Energiekunde 2020"Im Rahmen der Studie „Der österreichische Energiekunde 2020“ befragte Deloitte Österreich 1.000 Konsumenten zu ihren Bedürfnissen und Erwartungen im Energiebereich. Die Ergebnisse zeigen repräsentativ, dass die Energiebranche vor großen Umbrüchen steht. Das derzeitige Angebot der Energieversorger weicht noch grundlegend von den Kundenerwartungen ab.Wien, 4. November 2015. „Der österreichische Energiekunde 2020 produziert Strom selbst, nutzt erneuerbare Energien, bewegt sich mit alternativen Antrieben und vergleicht seinen Energieverbrauch mit anderen“, bringt Gerhard Marterbauer, Partner und Leader Energy & Resources, Deloitte Österreich, die Essenz der Studie auf den Punkt. Die Energiekunden sehen Strom, Heizen und Mobilität immer mehr als ein Gesamtpaket. Für jeden zweiten Österreicher gehören Strom, Licht, Wärme, Photovoltaik und Akkus bereits heute untrennbar zusammen, wenn über Energie gesprochen wird.Der Consumer wird zum Prosumer75 % der Österreicher wollen im Jahr 2020 Strom selbst produzieren. „Die Konsumenten wollen zukünftig selbst Strom zumindest miterzeugen und eine aktive Rolle einnehmen – der Consumer wird damit zum Prosumer“, erklärt Marterbauer. „Die dezentrale Energieerzeugung erreicht so eine neue Dimension.“ Vor allem jüngere und technikaffine Personen wünschen sich eine hauseigene Stromerzeugung. Dabei ist für 82 % der Hauseigentümer das „Eigenheim als Kraftwerk“ erstrebenswert, während dies nur auf 69 % der Wohnungseigentümer zutrifft. 53 % der Österreicher würden außerdem am liebsten nachhaltigen Strom aus Sonnenenergie nutzen. Besonders interessant ist für den Prosumer auch der Vergleich mit „dem Nachbarn“: 87 % möchten weniger verbrauchen als der Durchschnitt.Erneuerbare Energien sind die Heizmittel der Zukunft90 % der Österreicher würden am liebsten ausschließlich mit erneuerbarer Energie heizen. Angeführt werden die präferierten Heizmethoden von der Solarthermie mit 43 %, gefolgt von Luft/Erdwärme mit 28 % und Strom/Wärmepumpe mit 11 %. Die fossilen Energieträger liegen im Gegensatz dazu mit 10 % abgeschlagen auf den letzten Plätzen der Beliebtheitsskala. In auffallendem Widerspruch dazu steht die Ist-Situation: Aktuell heizen noch 73 % klassisch mit Fernwärme, Gas oder Öl. „Das Thema Heizen zeigt den Gegensatz zwischen der Realität und den Konsumentenwünschen sehr deutlich. Die Kunden sind auch beim Heizen bereit für erneuerbare Energien und das derzeitige Angebot hinkt hier noch stark hinterher“, so Marterbauer.e-Mobilität wird in den Alltag integriertWenn es um ihre tägliche Mobilität geht, sind die Befragten neuen Antrieben gegenüber sehr aufgeschlossen: Fast drei Viertel der österreichischen Energiekunden wollen sich 2020 mit alternativen Antrieben fortbewegen. Die präferierten Antriebsvarianten sind hier mit je 21 % Wasserstoff und Strom, gefolgt vom Diesel/Elektro-Hybridantrieb mit 19 %. Reine Diesel- und Benzinmotoren spielen, gleichwertige Alternativen hinsichtlich Preis und Geschwindigkeit vorausgesetzt, 2020 nur eine untergeordnete Rolle.Bereits heute geben 29 % der Befragten an, grundsätzlich ein Elektroauto kaufen zu wollen. Jene 71 %, die sich aktuell noch keinen PKW mit Elektroantrieb anschaffen möchten, nennen als Voraussetzung um bis 2020 auf ein Elektroauto umzusteigen zu drei Viertel den Preis als entscheidendes Kriterium, dicht gefolgt von der Reichweite. Energiesparen ist hingegen nur für 30 % das wesentliche Motiv.„Die Österreicher sind grundsätzlich bereit für den Umstieg auf alternative Antriebe“, betont Gerhard Marterbauer. „Allerdings sind die Autohersteller gefragt, in den nächsten Jahren tatsächlich leistbare Fahrzeuge mit angemessener Reichweite anzubieten.“Fünf Energietypen im Jahr 2020Als Energieversorger ist es in Zukunft nicht mehr ausreichend, sich ausschließlich auf den Absatz von Energie zu konzentrieren. Es gilt das Angebot zu erweitern, um zusätzliche Wertbeiträge zu generieren. Entscheidend für passende integrierte Angebote, die idealerweise Strom, Heizen und Mobilität verbinden, ist die richtige Kundensegmentierung. Deloitte Österreich hat als Essenz der aktuellen Studie fünf Energietypen definiert, die den österreichischen Energiemarkt bis 2020 dominieren werden." EVN Mitglied in der BSN Peer-Group Energie Show latest Report (31.10.2015) Platz 10 im Umsatzranking YTD in . Peter Layr (CEO), Gerald Reidinger (IR), Stefan Szyszkowitz (Board Member), Verbund Mitglied in der BSN Peer-Group Energie Show latest Report (31.10.2015) Im ATX auf Pos. 18 (bezogen auf YTD %). Platz 13 im Umsatzranking YTD im ATX. Wolfgang Anzengruber (CEO), Peter Kollmann (CFO), Johann Sereinig (Board Member), Günther Rabensteiner (Board Member), Gerhard Marterbauer (Partner, Deloitte Österreich) >> Bildauswahl durch die BSNgine, zum Originalzusammenhang

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