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Marinomed Biotech (ATMARINOMED6)


20.03.2026:

15.000 ( -10.71 %)
3,425 Stück
(30.12.2025: 19.100)
14.30 / 15.30
 
-1.33%
22:59:46




» ytd | » Eine Woche» Ein Monat» Drei Monate» 12 Monate» 2013» 2014» 2015» 2016» 2017» 2018» 2019» 2020» 2021» 2022» 2023» 2024» 2025

Periode 
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Handelstage
Am Rad drehen und
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Performance Periode

-21.47 %

Umsatz '26/'25 %
107 %


Das ist der 46. beste von 46 Handelstagen (%-Perf.)

Das ist der 46. beste von 46 Handelstagen (Preis)

Tage Steigend/Fallend
↑ 16    → 5    ↓ 25   
15  
  19.3

Periodenhoch am 07.01.26 (Kurs: 19.3 Δ% -22.28)


Periodentief am 20.03.26 (Kurs: 15 Δ% -22.28)

Volumen (Stück)

Ø Periode: 1,124

Durchschnittsperformance Wochentag

Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Marinomed Biotech-Aktie sorgen XTX Markets SAS als Specialist sowie die Market Maker Oddo Seydler Bank AG, Raiffeisen Centrobank AG, XTX Markets SAS und Erste Group Bank AG, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.


Best/Worst Days
04.03.2026 7.25%
26.02.2026 3.39%
11.03.2026 2.94%
20.03.2026 -10.71%
03.03.2026 -5.16%
04.02.2026 -4.59%
Pics



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Social Trading Kommentare
20.03.2026
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Marinomed hat gestern angekündigt, sich aufgrund eines kurzfristigen Kapitalbedarfs frisches Kapital über eine Kapitalerhöhung sichern zu wollen. Es sollen bis zu 459.985 neue Aktien zu je 14,0 Euro ausgegeben werden, in Summe soll der Bruttoemissionserlös bei mindestens 2 Mio. Euro liegen. Eine Million hat ein Ankerinvestor zugesagt, der laut Marinomed bisher noch nicht investiert ist, "er unterstützt uns, eine Transaktionsicherheit zu erreichen", erklärt Marinomed-CEO Andreas Grassauer im Gespräch mit Börse Social. Ihm ist aber sehr wichtig ist, dass bei dieser Kapitalerhöhung auch den Kleinanlegern die Möglichkeit geboten wird zu zeichnen. Konkret werden bestehenden Aktionären Bezugsrechte im Verhältnis 4:1 eingeräumt. Eingesetzt werden soll das frische Kapital laut Marinomed jedenfalls für die Erfüllung des Sanierungsplans und die Schließung der Finanzierungslücke. Im Gespräch mit Börse Social erklärt CEO Grassauer, dass im Zuge des Sanierungsverfahrens bis Mai nächsten Jahres noch 5,2 Mio. Euro zu zahlen seien. Die nächsten Zahlungen seien im Q2 und Q4 fällig. Da sich auch aus der Carragelose-Transaktion mit Unither Zahlungen verzögern, sei nun eine Finanzierungslücke entstanden, die man über die Einnahmen aus der angekündigten Kapitalerhöhung schließen will. Die Zahlungen von Unither unterliegen vereinbarten Entwicklungen bei den Finanzzahlen aber auch bei den Produkt-Verkäufen. In Summe erwartet er sich noch Zahlungseingänge in Höhe von ca. 15 Mio. Euro aus der Unither-Vereinbarung. Allerdings seien hier Umsätze von 2025 und 2026 zu berücksichtigen, was heißt, dass ein Teil der potenziellen Zahlungen erst im Jahr 2027 zu erwarten ist. Grassauer betont, dass der aktuelle Businessplan des Unternehmens keine Verluste mehr vorsieht. "Wir wollen ein profitables Unternehmen sein," betont Grassauer. Erreicht werden soll dies mit den Marinomed-Flaggschiffprodukten Budesolv und Tracrosolv. "Anders als bei anderen Lifescience-Unternehmen befinden wir uns nicht mehr in klinischen Studien, sondern schon in der Zulassung, der Produkteinführung und im Business Development. Budesolv funktioniert sehr gut. Es laufen derzeit Verhandlungen." Der CEO nennt "einstellige Millionen-Beträge" die aus entsprechenden Verträgen ev. noch in diesem Jahr zu erzielen seien. "Es schaut nicht schlecht aus, aber natürlich gibt es immer Risiken", so der CEO. Generell würden derzeit einige Programme laufen, etwa im Bereich von CBD-Produkten aber auch bei neuartigen Entwicklungen im Bereich Inhalations-Sprays, bei denen die Löslichkeit hochwirksamer Wirkstoffe und damit auch die Marinomed-Technologie eine wesentliche Rollen spielen könnte. Laut Grassauer laufen Gespräche und es gibt auch schon erste Projekte im Bereich CBD. Ein Update gibt Grassauer auch zum Cyber-Vorfall: Wie berichtet, wurde Marinomed vor ca. einem Jahr Opfer einer Cyberattacke. Laut Grassauer wird das Geld (Anm. 677.000 Euro) wohl nicht mehr eingebracht werden können, es sei auch noch nicht absehbar, ob es eine Deckung der Versicherung geben wird. Man habe aber Maßnahmen umgesetzt, solche Vorfälle zu verhindern. „Wir haben die Infrastruktur nachgerüstet, um potenzielle Lücken zu schließen, zudem haben wir auf der strukturellen bzw. organisatorischen Ebene Maßnahmen gesetzt und auch die Awareness bei den Mitarbeitenden geschaffen.“ Das Jahr 2025 hat Marinomed mit Umsätzen in Höhe von 7,7 Mio. Euro abgeschlossen. Darin enthalten ist eine Upfront-Zahlung aus dem Carragelose-Deal mit Unither in Höhe von 5 Mio. Euro. Der Gewinn wird mit 15,3 Mio. Euro ausgewiesen. Hier ist mitunter ein Restrukturierungsgewinn von 18,9 Mio. Euro berücksichtigt.
20.03.2026
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Marinomed hat gestern angekündigt, sich aufgrund eines kurzfristigen Kapitalbedarfs frisches Kapital über eine Kapitalerhöhung sichern zu wollen. Es sollen bis zu 459.985 neue Aktien zu je 14,0 Euro ausgegeben werden, in Summe soll der Bruttoemissionserlös bei mindestens 2 Mio. Euro liegen. Eine Million hat ein Ankerinvestor zugesagt, der laut Marinomed bisher noch nicht investiert ist, "er unterstützt uns, eine Transaktionsicherheit zu erreichen", erklärt Marinomed-CEO Andreas Grassauer im Gespräch mit Börse Social. Ihm ist aber sehr wichtig ist, dass bei dieser Kapitalerhöhung auch den Kleinanlegern die Möglichkeit geboten wird zu zeichnen. Konkret werden bestehenden Aktionären Bezugsrechte im Verhältnis 4:1 eingeräumt. Eingesetzt werden soll das frische Kapital laut Marinomed jedenfalls für die Erfüllung des Sanierungsplans und die Schließung der Finanzierungslücke. Im Gespräch mit Börse Social erklärt CEO Grassauer, dass im Zuge des Sanierungsverfahrens bis Mai nächsten Jahres noch 5,2 Mio. Euro zu zahlen seien. Die nächsten Zahlungen seien im Q2 und Q4 fällig. Da sich auch aus der Carragelose-Transaktion mit Unither Zahlungen verzögern, sei nun eine Finanzierungslücke entstanden, die man über die Einnahmen aus der angekündigten Kapitalerhöhung schließen will. Die Zahlungen von Unither unterliegen vereinbarten Entwicklungen bei den Finanzzahlen aber auch bei den Produkt-Verkäufen. In Summe erwartet er sich noch Zahlungseingänge in Höhe von ca. 15 Mio. Euro aus der Unither-Vereinbarung. Allerdings seien hier Umsätze von 2025 und 2026 zu berücksichtigen, was heißt, dass ein Teil der potenziellen Zahlungen erst im Jahr 2027 zu erwarten ist. Grassauer betont, dass der aktuelle Businessplan des Unternehmens keine Verluste mehr vorsieht. "Wir wollen ein profitables Unternehmen sein," betont Grassauer. Erreicht werden soll dies mit den Marinomed-Flaggschiffprodukten Budesolv und Tracrosolv. "Anders als bei anderen Lifescience-Unternehmen befinden wir uns nicht mehr in klinischen Studien, sondern schon in der Zulassung, der Produkteinführung und im Business Development. Budesolv funktioniert sehr gut. Es laufen derzeit Verhandlungen." Der CEO nennt "einstellige Millionen-Beträge" die aus entsprechenden Verträgen ev. noch in diesem Jahr zu erzielen seien. "Es schaut nicht schlecht aus, aber natürlich gibt es immer Risiken", so der CEO. Generell würden derzeit einige Programme laufen, etwa im Bereich von CBD-Produkten aber auch bei neuartigen Entwicklungen im Bereich Inhalations-Sprays, bei denen die Löslichkeit hochwirksamer Wirkstoffe und damit auch die Marinomed-Technologie eine wesentliche Rollen spielen könnte. Laut Grassauer laufen Gespräche und es gibt auch schon erste Projekte im Bereich CBD. Ein Update gibt Grassauer auch zum Cyber-Vorfall: Wie berichtet, wurde Marinomed vor ca. einem Jahr Opfer einer Cyberattacke. Laut Grassauer wird das Geld (Anm. 677.000 Euro) wohl nicht mehr eingebracht werden können, es sei auch noch nicht absehbar, ob es eine Deckung der Versicherung geben wird. Man habe aber Maßnahmen umgesetzt, solche Vorfälle zu verhindern. „Wir haben die Infrastruktur nachgerüstet, um potenzielle Lücken zu schließen, zudem haben wir auf der strukturellen bzw. organisatorischen Ebene Maßnahmen gesetzt und auch die Awareness bei den Mitarbeitenden geschaffen.“ Das Jahr 2025 hat Marinomed mit Umsätzen in Höhe von 7,7 Mio. Euro abgeschlossen. Darin enthalten ist eine Upfront-Zahlung aus dem Carragelose-Deal mit Unither in Höhe von 5 Mio. Euro. Der Gewinn wird mit 15,3 Mio. Euro ausgewiesen. Hier ist mitunter ein Restrukturierungsgewinn von 18,9 Mio. Euro berücksichtigt.
20.03.2026
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Marinomed hat gestern angekündigt, sich aufgrund eines kurzfristigen Kapitalbedarfs frisches Kapital über eine Kapitalerhöhung sichern zu wollen. Es sollen bis zu 459.985 neue Aktien zu je 14,0 Euro ausgegeben werden, in Summe soll der Bruttoemissionserlös bei mindestens 2 Mio. Euro liegen. Eine Million hat ein Ankerinvestor zugesagt, der laut Marinomed bisher noch nicht investiert ist, "er unterstützt uns, eine Transaktionsicherheit zu erreichen", erklärt Marinomed-CEO Andreas Grassauer im Gespräch mit Börse Social. Ihm ist aber sehr wichtig ist, dass bei dieser Kapitalerhöhung auch den Kleinanlegern die Möglichkeit geboten wird zu zeichnen. Konkret werden bestehenden Aktionären Bezugsrechte im Verhältnis 4:1 eingeräumt. Eingesetzt werden soll das frische Kapital laut Marinomed jedenfalls für die Erfüllung des Sanierungsplans und die Schließung der Finanzierungslücke. Im Gespräch mit Börse Social erklärt CEO Grassauer, dass im Zuge des Sanierungsverfahrens bis Mai nächsten Jahres noch 5,2 Mio. Euro zu zahlen seien. Die nächsten Zahlungen seien im Q2 und Q4 fällig. Da sich auch aus der Carragelose-Transaktion mit Unither Zahlungen verzögern, sei nun eine Finanzierungslücke entstanden, die man über die Einnahmen aus der angekündigten Kapitalerhöhung schließen will. Die Zahlungen von Unither unterliegen vereinbarten Entwicklungen bei den Finanzzahlen aber auch bei den Produkt-Verkäufen. In Summe erwartet er sich noch Zahlungseingänge in Höhe von ca. 15 Mio. Euro aus der Unither-Vereinbarung. Allerdings seien hier Umsätze von 2025 und 2026 zu berücksichtigen, was heißt, dass ein Teil der potenziellen Zahlungen erst im Jahr 2027 zu erwarten ist. Grassauer betont, dass der aktuelle Businessplan des Unternehmens keine Verluste mehr vorsieht. "Wir wollen ein profitables Unternehmen sein," betont Grassauer. Erreicht werden soll dies mit den Marinomed-Flaggschiffprodukten Budesolv und Tracrosolv. "Anders als bei anderen Lifescience-Unternehmen befinden wir uns nicht mehr in klinischen Studien, sondern schon in der Zulassung, der Produkteinführung und im Business Development. Budesolv funktioniert sehr gut. Es laufen derzeit Verhandlungen." Der CEO nennt "einstellige Millionen-Beträge" die aus entsprechenden Verträgen ev. noch in diesem Jahr zu erzielen seien. "Es schaut nicht schlecht aus, aber natürlich gibt es immer Risiken", so der CEO. Generell würden derzeit einige Programme laufen, etwa im Bereich von CBD-Produkten aber auch bei neuartigen Entwicklungen im Bereich Inhalations-Sprays, bei denen die Löslichkeit hochwirksamer Wirkstoffe und damit auch die Marinomed-Technologie eine wesentliche Rollen spielen könnte. Laut Grassauer laufen Gespräche und es gibt auch schon erste Projekte im Bereich CBD. Ein Update gibt Grassauer auch zum Cyber-Vorfall: Wie berichtet, wurde Marinomed vor ca. einem Jahr Opfer einer Cyberattacke. Laut Grassauer wird das Geld (Anm. 677.000 Euro) wohl nicht mehr eingebracht werden können, es sei auch noch nicht absehbar, ob es eine Deckung der Versicherung geben wird. Man habe aber Maßnahmen umgesetzt, solche Vorfälle zu verhindern. „Wir haben die Infrastruktur nachgerüstet, um potenzielle Lücken zu schließen, zudem haben wir auf der strukturellen bzw. organisatorischen Ebene Maßnahmen gesetzt und auch die Awareness bei den Mitarbeitenden geschaffen.“ Das Jahr 2025 hat Marinomed mit Umsätzen in Höhe von 7,7 Mio. Euro abgeschlossen. Darin enthalten ist eine Upfront-Zahlung aus dem Carragelose-Deal mit Unither in Höhe von 5 Mio. Euro. Der Gewinn wird mit 15,3 Mio. Euro ausgewiesen. Hier ist mitunter ein Restrukturierungsgewinn von 18,9 Mio. Euro berücksichtigt.
20.03.2026
Smeilinho | ATAT30
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Marinomed hat gestern angekündigt, sich aufgrund eines kurzfristigen Kapitalbedarfs frisches Kapital über eine Kapitalerhöhung sichern zu wollen. Es sollen bis zu 459.985 neue Aktien zu je 14,0 Euro ausgegeben werden, in Summe soll der Bruttoemissionserlös bei mindestens 2 Mio. Euro liegen. Eine Million hat ein Ankerinvestor zugesagt, der laut Marinomed bisher noch nicht investiert ist, "er unterstützt uns, eine Transaktionsicherheit zu erreichen", erklärt Marinomed-CEO Andreas Grassauer im Gespräch mit Börse Social. Ihm ist aber sehr wichtig ist, dass bei dieser Kapitalerhöhung auch den Kleinanlegern die Möglichkeit geboten wird zu zeichnen. Konkret werden bestehenden Aktionären Bezugsrechte im Verhältnis 4:1 eingeräumt. Eingesetzt werden soll das frische Kapital laut Marinomed jedenfalls für die Erfüllung des Sanierungsplans und die Schließung der Finanzierungslücke. Im Gespräch mit Börse Social erklärt CEO Grassauer, dass im Zuge des Sanierungsverfahrens bis Mai nächsten Jahres noch 5,2 Mio. Euro zu zahlen seien. Die nächsten Zahlungen seien im Q2 und Q4 fällig. Da sich auch aus der Carragelose-Transaktion mit Unither Zahlungen verzögern, sei nun eine Finanzierungslücke entstanden, die man über die Einnahmen aus der angekündigten Kapitalerhöhung schließen will. Die Zahlungen von Unither unterliegen vereinbarten Entwicklungen bei den Finanzzahlen aber auch bei den Produkt-Verkäufen. In Summe erwartet er sich noch Zahlungseingänge in Höhe von ca. 15 Mio. Euro aus der Unither-Vereinbarung. Allerdings seien hier Umsätze von 2025 und 2026 zu berücksichtigen, was heißt, dass ein Teil der potenziellen Zahlungen erst im Jahr 2027 zu erwarten ist. Grassauer betont, dass der aktuelle Businessplan des Unternehmens keine Verluste mehr vorsieht. "Wir wollen ein profitables Unternehmen sein," betont Grassauer. Erreicht werden soll dies mit den Marinomed-Flaggschiffprodukten Budesolv und Tracrosolv. "Anders als bei anderen Lifescience-Unternehmen befinden wir uns nicht mehr in klinischen Studien, sondern schon in der Zulassung, der Produkteinführung und im Business Development. Budesolv funktioniert sehr gut. Es laufen derzeit Verhandlungen." Der CEO nennt "einstellige Millionen-Beträge" die aus entsprechenden Verträgen ev. noch in diesem Jahr zu erzielen seien. "Es schaut nicht schlecht aus, aber natürlich gibt es immer Risiken", so der CEO. Generell würden derzeit einige Programme laufen, etwa im Bereich von CBD-Produkten aber auch bei neuartigen Entwicklungen im Bereich Inhalations-Sprays, bei denen die Löslichkeit hochwirksamer Wirkstoffe und damit auch die Marinomed-Technologie eine wesentliche Rollen spielen könnte. Laut Grassauer laufen Gespräche und es gibt auch schon erste Projekte im Bereich CBD. Ein Update gibt Grassauer auch zum Cyber-Vorfall: Wie berichtet, wurde Marinomed vor ca. einem Jahr Opfer einer Cyberattacke. Laut Grassauer wird das Geld (Anm. 677.000 Euro) wohl nicht mehr eingebracht werden können, es sei auch noch nicht absehbar, ob es eine Deckung der Versicherung geben wird. Man habe aber Maßnahmen umgesetzt, solche Vorfälle zu verhindern. „Wir haben die Infrastruktur nachgerüstet, um potenzielle Lücken zu schließen, zudem haben wir auf der strukturellen bzw. organisatorischen Ebene Maßnahmen gesetzt und auch die Awareness bei den Mitarbeitenden geschaffen.“ Das Jahr 2025 hat Marinomed mit Umsätzen in Höhe von 7,7 Mio. Euro abgeschlossen. Darin enthalten ist eine Upfront-Zahlung aus dem Carragelose-Deal mit Unither in Höhe von 5 Mio. Euro. Der Gewinn wird mit 15,3 Mio. Euro ausgewiesen. Hier ist mitunter ein Restrukturierungsgewinn von 18,9 Mio. Euro berücksichtigt.
20.03.2026
Smeilinho | ATAT30
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Marinomed hat gestern angekündigt, sich aufgrund eines kurzfristigen Kapitalbedarfs frisches Kapital über eine Kapitalerhöhung sichern zu wollen. Es sollen bis zu 459.985 neue Aktien zu je 14,0 Euro ausgegeben werden, in Summe soll der Bruttoemissionserlös bei mindestens 2 Mio. Euro liegen. Eine Million hat ein Ankerinvestor zugesagt, der laut Marinomed bisher noch nicht investiert ist, "er unterstützt uns, eine Transaktionsicherheit zu erreichen", erklärt Marinomed-CEO Andreas Grassauer im Gespräch mit Börse Social. Ihm ist aber sehr wichtig ist, dass bei dieser Kapitalerhöhung auch den Kleinanlegern die Möglichkeit geboten wird zu zeichnen. Konkret werden bestehenden Aktionären Bezugsrechte im Verhältnis 4:1 eingeräumt. Eingesetzt werden soll das frische Kapital laut Marinomed jedenfalls für die Erfüllung des Sanierungsplans und die Schließung der Finanzierungslücke. Im Gespräch mit Börse Social erklärt CEO Grassauer, dass im Zuge des Sanierungsverfahrens bis Mai nächsten Jahres noch 5,2 Mio. Euro zu zahlen seien. Die nächsten Zahlungen seien im Q2 und Q4 fällig. Da sich auch aus der Carragelose-Transaktion mit Unither Zahlungen verzögern, sei nun eine Finanzierungslücke entstanden, die man über die Einnahmen aus der angekündigten Kapitalerhöhung schließen will. Die Zahlungen von Unither unterliegen vereinbarten Entwicklungen bei den Finanzzahlen aber auch bei den Produkt-Verkäufen. In Summe erwartet er sich noch Zahlungseingänge in Höhe von ca. 15 Mio. Euro aus der Unither-Vereinbarung. Allerdings seien hier Umsätze von 2025 und 2026 zu berücksichtigen, was heißt, dass ein Teil der potenziellen Zahlungen erst im Jahr 2027 zu erwarten ist. Grassauer betont, dass der aktuelle Businessplan des Unternehmens keine Verluste mehr vorsieht. "Wir wollen ein profitables Unternehmen sein," betont Grassauer. Erreicht werden soll dies mit den Marinomed-Flaggschiffprodukten Budesolv und Tracrosolv. "Anders als bei anderen Lifescience-Unternehmen befinden wir uns nicht mehr in klinischen Studien, sondern schon in der Zulassung, der Produkteinführung und im Business Development. Budesolv funktioniert sehr gut. Es laufen derzeit Verhandlungen." Der CEO nennt "einstellige Millionen-Beträge" die aus entsprechenden Verträgen ev. noch in diesem Jahr zu erzielen seien. "Es schaut nicht schlecht aus, aber natürlich gibt es immer Risiken", so der CEO. Generell würden derzeit einige Programme laufen, etwa im Bereich von CBD-Produkten aber auch bei neuartigen Entwicklungen im Bereich Inhalations-Sprays, bei denen die Löslichkeit hochwirksamer Wirkstoffe und damit auch die Marinomed-Technologie eine wesentliche Rollen spielen könnte. Laut Grassauer laufen Gespräche und es gibt auch schon erste Projekte im Bereich CBD. Ein Update gibt Grassauer auch zum Cyber-Vorfall: Wie berichtet, wurde Marinomed vor ca. einem Jahr Opfer einer Cyberattacke. Laut Grassauer wird das Geld (Anm. 677.000 Euro) wohl nicht mehr eingebracht werden können, es sei auch noch nicht absehbar, ob es eine Deckung der Versicherung geben wird. Man habe aber Maßnahmen umgesetzt, solche Vorfälle zu verhindern. „Wir haben die Infrastruktur nachgerüstet, um potenzielle Lücken zu schließen, zudem haben wir auf der strukturellen bzw. organisatorischen Ebene Maßnahmen gesetzt und auch die Awareness bei den Mitarbeitenden geschaffen.“ Das Jahr 2025 hat Marinomed mit Umsätzen in Höhe von 7,7 Mio. Euro abgeschlossen. Darin enthalten ist eine Upfront-Zahlung aus dem Carragelose-Deal mit Unither in Höhe von 5 Mio. Euro. Der Gewinn wird mit 15,3 Mio. Euro ausgewiesen. Hier ist mitunter ein Restrukturierungsgewinn von 18,9 Mio. Euro berücksichtigt.

Social Trades
04.03.2026 Smeilinho
Austria 30 Private IR
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LSGold 4491 -3.57% 23:00:19 (4657 -3.57% 19.03.)
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