30.01.2021
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die letzten Freitag ad hoc publizierten Eckzahlen für 2020 lagen klar über den Konsensus-Erwartungen. Der Umsatz legte um 8,3% auf EUR 2,189 Mio. zu. Während die Divisionen Brief und Filiale & Bank rückläufig waren, legte die Paket-Division mit einem Plus von 44% (beinhaltet die für 4 Monate konsolidierte türkische Aras mit einem Umsatzanteil von EUR 100 Mio.) kräftig zu. Infolge der Corona-Pandemie stieg das Paketvolumen in Österreich um 30%, in CEE um 27% und in der Türkei sogar um 47%. Das Betriebsergebnis wird bei rund EUR 160 Mio. erwartet und liegt somit deutlich über den Konsensus-Erwartungen bei EUR 134 Mio. sowie unserer Schätzung von EUR 141 Mio. Der finale Jahresabschluss wird am 12. März veröffentlicht.
Ausblick. Die Aktie reagierte mit einem Kurssprung und sollte weiter gut unterstützt sein. Sogar in einem Krisenjahr, das zusätzlich durch Anlaufkosten für die Bank99 belastet ist, schaffte es die Post, den Rückgang beim Betriebsergebnis auf nur 20% gegenüber den Vorjahren zu begrenzen. Den nächste positiven News Flow erwarten wir mit dem endgültigen Jahresergebnis, wenn das Management den Ausblick für 2021 präsentiert sowie seinen Dividendenvorschlag für 2020 (unsere Schätzung: EUR 1,50/Aktie). Wir bleiben klar bei unserer Kauf-Empfehlung.
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Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Continental.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)299624
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UBM
Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.
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30.01.2021, 1812 Zeichen
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Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die letzten Freitag ad hoc publizierten Eckzahlen für 2020 lagen klar über den Konsensus-Erwartungen. Der Umsatz legte um 8,3% auf EUR 2,189 Mio. zu. Während die Divisionen Brief und Filiale & Bank rückläufig waren, legte die Paket-Division mit einem Plus von 44% (beinhaltet die für 4 Monate konsolidierte türkische Aras mit einem Umsatzanteil von EUR 100 Mio.) kräftig zu. Infolge der Corona-Pandemie stieg das Paketvolumen in Österreich um 30%, in CEE um 27% und in der Türkei sogar um 47%. Das Betriebsergebnis wird bei rund EUR 160 Mio. erwartet und liegt somit deutlich über den Konsensus-Erwartungen bei EUR 134 Mio. sowie unserer Schätzung von EUR 141 Mio. Der finale Jahresabschluss wird am 12. März veröffentlicht.
Ausblick. Die Aktie reagierte mit einem Kurssprung und sollte weiter gut unterstützt sein. Sogar in einem Krisenjahr, das zusätzlich durch Anlaufkosten für die Bank99 belastet ist, schaffte es die Post, den Rückgang beim Betriebsergebnis auf nur 20% gegenüber den Vorjahren zu begrenzen. Den nächste positiven News Flow erwarten wir mit dem endgültigen Jahresergebnis, wenn das Management den Ausblick für 2021 präsentiert sowie seinen Dividendenvorschlag für 2020 (unsere Schätzung: EUR 1,50/Aktie). Wir bleiben klar bei unserer Kauf-Empfehlung.
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Börsepeople im Podcast S23/24: Melanie Steiner
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UBM
Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.
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Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
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Börsepeople im Podcast S23/21: Martin Seiter
Martin Seiter, seit 2006 bei der Oberbank und seit 2020 im Vorstand, wird lt. einer Aussendung als Nachfolger von Generaldirektor Franz Gasselsberger gehandelt. Da die Oberbank auch zu den Eigentü...
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