28.11.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die Mieteinnahmen legten in den ersten 3 Quartalen um 10,5% auf EUR 159,6 Mio. zu unterstützt durch die hohe Auslastung und organisches Portfoliowachstum sowie Zukäufe. Mietreduktionen und mietfreie Zeiten belaste- ten das Nettomietergebnis mit einem überschaubaren Betrag von EUR 3,2 Mio. Das EBITDA stieg trotz eines Einmalaufwands von EUR 25,5 Mio. für die BUWOG-Schadenersatzklage um 3% auf EUR 136,1 Mio. Das Neube- wertungsergebnis drehte im Q3 zwar leicht in den grünen Bereich zurück, dennoch stand in den ersten drei Quartalen ein leichtes Minus von EUR 21,5 Mio. zu Buche (nach einem Plus von EUR 194 Mio. in 1-3Q 2019), sodass das EBIT mit EUR 110,7 Mio. signifikant unter dem Vorjahreswert (EUR 325,2 Mio.) zu liegen kam. Der FFO 1 übertraf mit EUR 104,7Mio (+3,3%j/j) unsere Schätzungen. Der Buchwert lag zum 30.9. bei EUR 31,83/Aktie, der EPRA NAV bei EUR 38,86/Aktie. Für das Gesamtjahr er- wartet das Management unverändert einen FFO1 von über EUR 126 Mio.
Ausblick. Die 9-Monats-Zahlen waren sehr stark und hätten unserer Meinung nach auch eine leichte Anhebung des FFO1-Ziels erlaubt. Dieses scheint nun konservativ, unsere Schätzung liegt bei EUR 130 Mio. Die CA Immo zeigt, dass sie mit ihrem Büro-Fokus (90% des Portfolios) mit vorwiegend großen, modernen Gebäuden in Top-Lagen und erstklassigem Mietermix stabil durch die Krise steuert. Trotzdem handelt die Aktie mit Abschlägen von rund 25% zu ihrem NAV/Aktie. Für uns bleibt die CA Immo einer der Safe Havens im ATX, der starke Kurs-Abschlag zum NAV ist in unseren Augen nicht gerechtfertigt.
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ca_immo_9-monats-zahlen_fur_analysten_sehr_stark
Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, adidas, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Siemens Energy, Hannover Rück.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)292927
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RWT AG
Die Firma RWT Hornegger & Thor GmbH wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Hannes Hornegger und Reinhard Thor gegründet. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich, auf einen derzeitigen Stand von ca. 30 Mitarbeitern, gewachsen. Das Unternehmen ist in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Prototypenbau und Baugruppenfertigung tätig und stellt des Weiteren moderne Motorkomponenten und Präzisionsteile her.
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28.11.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die Mieteinnahmen legten in den ersten 3 Quartalen um 10,5% auf EUR 159,6 Mio. zu unterstützt durch die hohe Auslastung und organisches Portfoliowachstum sowie Zukäufe. Mietreduktionen und mietfreie Zeiten belaste- ten das Nettomietergebnis mit einem überschaubaren Betrag von EUR 3,2 Mio. Das EBITDA stieg trotz eines Einmalaufwands von EUR 25,5 Mio. für die BUWOG-Schadenersatzklage um 3% auf EUR 136,1 Mio. Das Neube- wertungsergebnis drehte im Q3 zwar leicht in den grünen Bereich zurück, dennoch stand in den ersten drei Quartalen ein leichtes Minus von EUR 21,5 Mio. zu Buche (nach einem Plus von EUR 194 Mio. in 1-3Q 2019), sodass das EBIT mit EUR 110,7 Mio. signifikant unter dem Vorjahreswert (EUR 325,2 Mio.) zu liegen kam. Der FFO 1 übertraf mit EUR 104,7Mio (+3,3%j/j) unsere Schätzungen. Der Buchwert lag zum 30.9. bei EUR 31,83/Aktie, der EPRA NAV bei EUR 38,86/Aktie. Für das Gesamtjahr er- wartet das Management unverändert einen FFO1 von über EUR 126 Mio.
Ausblick. Die 9-Monats-Zahlen waren sehr stark und hätten unserer Meinung nach auch eine leichte Anhebung des FFO1-Ziels erlaubt. Dieses scheint nun konservativ, unsere Schätzung liegt bei EUR 130 Mio. Die CA Immo zeigt, dass sie mit ihrem Büro-Fokus (90% des Portfolios) mit vorwiegend großen, modernen Gebäuden in Top-Lagen und erstklassigem Mietermix stabil durch die Krise steuert. Trotzdem handelt die Aktie mit Abschlägen von rund 25% zu ihrem NAV/Aktie. Für uns bleibt die CA Immo einer der Safe Havens im ATX, der starke Kurs-Abschlag zum NAV ist in unseren Augen nicht gerechtfertigt.
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