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Inbox: Analysten sehen weiteres Kurspotential für die Andritz-Aktie


07.11.2020

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Nachdem Andritz bereits letzte Woche vorab vorläufige Q3-Zahlen berichtet hatte, brachte der finale Q3-Bericht wenig Überraschendes. Der Q3-Umsatz blieb dank einem starken Geschäftsbereich Pulp&Paper mit EUR 1,69 Mrd. nahezu stabil zum hohen Vorjahresquartal. Das bereinigte EBITA kletterte im Q3 2020 um mehr als ein Viertel auf EUR 130 Mio. (EBITA-Marge von 7,8%). In den Bereichen Metals Forming (Schuler) und Hydro wurden Rück- stellungen für kapazitive Anpassungen über EUR 26 Mio. vorgenommen, sodass das operative Ergebnis (EBITA) EUR 104 Mio. erreichte. Das Kon- zernergebnis drehte auf EUR 52,4 Mio. von einem tiefroten Ergebnis im Vorjahresquartal (Restrukturierungskosten Schuler). Für 2020 erwartet das Management einen etwas niedrigeren Umsatz im Vergleich zu 2019 (EUR 6,67 Mrd.). Bei der Profitabilität rechnet der Technologiekonzern mit einer im Vergleich zum Vorjahr stabilen bereinigten EBITA-Marge (2019: 6,8%) und einer stabilen bis leicht steigenden unbereinigten EBITA-Marge (2019: 5,1%).

 
Ausblick. Die Aktie reagierte bereits letzte Woche wie erwartet mit einem Kurssprung über die EUR 30-Marke auf die über den Erwartungen liegenden Zahlen. In der Detailsicht überraschte insbesondere die Division Metals (Schuler) mit einer Kehrtwende nach oben beim Auftragseingang trotz nach wie vor angespanntem Automobilsektor. Die aktuelle Marktkapitalisierung reflektiert immer noch allein das P&P Geschäft weshalb wir weiteres Kurspotential für die Andritz-Aktie sehen. Großer Unsicherheitsfaktor bleibt na- türlich der weitere Verlauf der Corona-Pandemie und damit drohende neue Lock Downs.


Andritz präsentiert seinen neuen Nachzerkleinerer ADuro S – das jüngste Mitglied der kürzlich eingeführten ADuro-Produktlinie für Recycling Shredder; Credit: Andritz © Aussender



Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Zumtobel, Lenzing, Agrana, Uniqa, Wolford, RBI, OMV, Porr, Palfinger, Fabasoft, Rosgix, Erste Group, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Wiener Privatbank, Warimpex, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, Deutsche Post, Caterpillar.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    07.11.2020, 2247 Zeichen

    07.11.2020

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    Ausblick. Die Aktie reagierte bereits letzte Woche wie erwartet mit einem Kurssprung über die EUR 30-Marke auf die über den Erwartungen liegenden Zahlen. In der Detailsicht überraschte insbesondere die Division Metals (Schuler) mit einer Kehrtwende nach oben beim Auftragseingang trotz nach wie vor angespanntem Automobilsektor. Die aktuelle Marktkapitalisierung reflektiert immer noch allein das P&P Geschäft weshalb wir weiteres Kurspotential für die Andritz-Aktie sehen. Großer Unsicherheitsfaktor bleibt na- türlich der weitere Verlauf der Corona-Pandemie und damit drohende neue Lock Downs.


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