05.01.2017, 5870 Zeichen
Der DAX gewann am Mittwoch 0% auf 11584,31 Punkte. Year-to-date liegt der DAX nun 0,9% im Plus. Es gab bisher 2 Gewinntage und 1 Verlusttage. Auf das Jahreshoch fehlen 0,12%, vom Low ist man 0% entfernt. Der statistisch beste Wochentag 2017 ist der Montag mit 1,02%, der schwächste ist der mit 0%.
Das ist der 2. schlechteste Handelstag (prozentuell) dieses Jahr.
Tagesgewinner war am Mittwoch Deutsche Bank mit 3,08% auf 18,26 (124% üblicher Tagesumsätze, 1-Week-Performance 4,22%) vor Lufthansa mit 2,20% auf 12,76 (118% Vol.; 1W 1,63%) und Bayer mit 1,29% auf 102,05 (124% Vol.; 1W 3,40%). Die Tagesverlierer: HeidelbergCement mit -2,01% auf 86,72 (125% üblicher Tagesumsätze, 1-Week-Performance -1,22%), adidas mit -1,91% auf 146,40 (107% Vol.; 1W -0,58%), ThyssenKrupp mit -1,54% auf 22,66 (111% Vol.; 1W -0,83%)
Die höchsten Tagesumsätze hatten Deutsche Bank (470,31 Mio.), Volkswagen Vz. (435,72) und Daimler (419,74). Umsatzausreisser nach oben gegenüber dem 2017er-Tagesschnitt gab es bei Deutsche Boerse z.Umt. (132%), Commerzbank (129%) und Deutsche Post (129%).
Die beste Aktie in der 1-Monats-Sicht ist Deutsche Bank mit 23,09%, die beste ytd ist Commerzbank mit 7,92%. Am schwächsten tendierten Linde mit -0,51% (Monatssicht) und adidas mit -2,5% (ytd).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Commerzbank 7.92% (Vorjahr: -24.3 Prozent) im Plus. Dahinter Deutsche Bank 5.86% (Vorjahr: -23.42 Prozent), Volkswagen Vz. 4.05% (Vorjahr: -0.3 Prozent).
Am schlechtesten YTD: adidas -2.5% (Vorjahr: 67 Prozent), dann HeidelbergCement -2.16% (Vorjahr: 17.2 Prozent), Siemens -0.94% (Vorjahr: 29.95 Prozent).
Weitere Highlights: Bayer ist nun 5 Tage im Plus (3,4% Zuwachs von 98,69 auf 102,05), ebenso Allianz 4 Tage im Plus (2,89% Zuwachs von 155,9 auf 160,4), Deutsche Bank 4 Tage im Plus (6,72% Zuwachs von 17,11 auf 18,26).
Gestoppte bzw. gedrehte Serien: Commerzbank -0,03% auf 7,82, davor 3 Tage im Plus (8,82% Zuwachs von 7,19 auf 7,82), Daimler -0,04% auf 72,07, davor 3 Tage im Plus (2,41% Zuwachs von 70,4 auf 72,1), Deutsche Post -0,56% auf 31,325, davor 3 Tage im Plus (1,09% Zuwachs von 31,16 auf 31,5), BMW -0,72% auf 90,18, davor 3 Tage im Plus (2,61% Zuwachs von 88,52 auf 90,83).
04.01.: 11584,31 0,00%
03.01.: 11584,24 -0,12% (2-Tagesperformance -0,12%)
02.01.: 11598,33 +1,02% (3-Tagesperformance 0,90%)
30.12.: 11481,06 +0,26% (4-Tagesperformance 1,16%)
29.12.: 11451,05 -0,21% (Wochenperformance 0,95%)
28.12.: 11474,99 +0,02% (6-Tagesperformance 0,98%)
Deutsche Bank am 4.1. 3,08%, Volumen 121% normaler Tage » Details
Bayer am 4.1. 1,29%, Volumen 122% normaler Tage » Details
Deutsche Telekom am 4.1. 1,19%, Volumen 124% normaler Tage » Details
Folgende Aktien befinden sich auf Periodenhoch- bzw. tief (ytd): Lufthansa (12,76) mit 3,99% ytd, Merck KGaA (101,45) mit 2,32% ytd, Deutsche Bank (18,26) mit 5,86% ytd, Bayer (102,05) mit 2,95% ytd, Deutsche Telekom (16,56) mit 1,25% ytd, Münchener Rück (180,75) mit 0,61% ytd, Allianz (160,4) mit 2,17% ytd, K+S (22,94) mit 0% ytd, RWE (11,86) mit 0,34% ytd, Fresenius Medical Care (80,87) mit 0,52% ytd, E.ON (6,68) mit -0,28% ytd, Beiersdorf (80,48) mit -0,15% ytd, Linde (155,85) mit -0,16% ytd, ThyssenKrupp (22,67) mit 0,11% ytd, HeidelbergCement(86,72) mit -2,16% ytd, Siemens (115,7) mit -0,94% ytd, SAP (82,43) mit -0,46% ytd, adidas (146,4) mit -2,5% ytd, Deutsche Post (31,33) mit 0,29% ytd, Infineon (16,37) mit -0,85% ytd.
Am weitesten über dem MA200: Deutsche Bank 30,7%, BASF 20,05% und Commerzbank 17,89%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: E.ON -14,09%, RWE -10,33% und ProSiebenSat1 -5,19%.
Folgende Veränderungen im ytd-Ranking: Deutsche Telekom (11 Plätze gutgemacht, von 23 auf 12) ; dazu, Fresenius (+11, von 27 auf 16), ThyssenKrupp (-8, von 11 auf 19), Infineon (-8, von 19 auf 27), Bayer (+7, von 12 auf 5), Continental (-7, von 3 auf 10), Münchener Rück (+7, von 21 auf 14), Linde (-7, von 15 auf 22), BASF (+7, von 30 auf 23), Lufthansa (+6, von 10 auf 4),
Beim Umsatz ytd-Ranking ergaben sich diese Positionsveränderungen: Aufsteiger des Tages war HeidelbergCement (5 Plätze gutgemacht, von 27 auf 22) , weiters Deutsche Bank (+2, von 6 auf 4)Deutsche Post (+2, von 15 auf 13), ThyssenKrupp (+2, von 25 auf 23), Linde (+2, von 18 auf 16), Infineon (+1, von 20 auf 19), Siemens (-1, von 4 auf 5), RWE (-1, von 19 auf 20), BASF (-1, von 5 auf 6), Münchener Rück (-1, von 13 auf 14),
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