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Wirecard (DE0007472060)


19.02.2020:

137.200 ( 2.77 %)
1,147,370 Stück
(30.12.2019: 107.500)
136.10 / 136.45
 
-0.67%
21:17:01


» ytd | » Eine Woche» Ein Monat» Drei Monate» 12 Monate» 2013» 2014» 2015» 2016» 2017» 2018» 2019

Periode 
Start-/Enddatum
der Periode wählen

Handelstage
Am Rad drehen und
Anzahl Handelstage einstellen
Performance Periode

27.63 %

Umsatz '20/'19 %
118 %


Das ist der 8. beste von 35 Handelstagen (%-Perf.)

Das ist der 12. beste von 35 Handelstagen (Preis)

Tage Steigend/Fallend
↑ 19    → 1    ↓ 15   
107.5  
  144

Periodenhoch am 12.02.20 (Kurs: 144 Δ% -4.72)


Periodentief am 30.12.19 (Kurs: 107.5 Δ% 27.63)

Volumen (Stück)

Ø Periode: 1,769,673

Durchschnittsperformance Wochentag

Mitglied in der BSN Peer-Group Computer, Software & Internet
Show latest Report (15.02.2020)



Best/Worst Volumen (Stück)
24.01.2020 3,938,979
16.01.2020 3,592,032
09.01.2020 2,708,335
10.02.2020 833,346
07.02.2020 898,040
29.01.2020 1,087,001
Best/Worst Days
16.01.2020 6.06%
14.01.2020 4.67%
02.01.2020 4.56%
27.01.2020 -5.23%
14.02.2020 -3.47%
31.01.2020 -2.45%
Pics



finanzmarktmashup.at News

19.02.2020

Wirecard: Zwei interessante Nachrichten Die Aktien des Zahlungsabwicklers Wirecard klettern heute...

19.02.2020

Zahlungsdienstleister: Wirecard will die USA erobern – ne... Für Wirecard ist ein Markt noch weitgehend unbearbeitet: ...

19.02.2020

Mittagsbörse: DAX legt wieder zu – Wirecard, Teleko... Nach der gestrigen kleinen Verschnaufpause macht sich der...

18.02.2020

Zahlungsdienstleister: Wirecard kritisiert mangelnde Akte... Der Anwalt von Wirecard erklärt, warum der Zahlungsdienst...

18.02.2020

Prozess: Wirecard kritisiert mangelnde Akteneinsicht Der Anwalt von Wirecard erklärt, warum der Zahlungsdienst...



Social Trading Kommentare
20.02.2020
akeem | AEMODERN
Invest Picking
Anteil im Portfolio vergrößert. Die Strategie von Wirecard mit neuen Kooperationen ist mittelfristig vielversprechend.
19.02.2020
JuergenFazeny | JF00001
Megatrend - mobile payment
Edelman soll Wirecard aus der Krise helfen Um Wirecard spielt sich ein echter Wirtschaftskrimi ab. Nun soll Rüdiger Assion von Edelman dem Dax-Konzern beim Kampf um neues Vertrauen beistehen. Das haben schon andere bekannte Agenturen versucht. „Seit Kurzem“ nehme die Agentur „ein globales Beratungsmandat“ wahr, bestätigte das Unternehmen entsprechende Informationen des PR Reports auf Anfrage.   Wirecard ist jener Dax-Konzern, der zwar als eines der innovativsten und erfolgreichsten deutschen Tech- und Finanzunternehmen gilt, zugleich aber ein immenses Problem mit seiner Glaubwürdigkeit hat. Die britische „Financial Times“ hat vor allem im vergangenen Jahr immer wieder über angebliche Tricksereien und vermeintliche Unregelmäßigkeiten berichtet.   Wirecard dementierte diese Vorwürfe, drehte den Spieß um und verklagte die Zeitung: „FT“-Journalisten hätten gemeinsame Sache mit Spekulanten gemacht, die an der Achterbahnfahrt der Wirecard-Aktie prächtig verdient haben sollen – was wiederum die „FT“ zurückwies. Die Münchner Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen gegen die „FT“ auf, die Finanzaufsichtsbehörde Bafin verhängte ein Leerverkaufsverbot der Wirecard-Aktie.   Was an welchen Anschuldigungen gegen wen konkret dran ist, bleibt nebulös. Sicher ist: Der Konzern gab kein gutes Bild ab. „Die Kommunikationsstrukturen des mittelständischen Unternehmens sind so provinziell wie sein Firmensitz“, urteilte die „FAZ“, weil „Vorstandschef Markus Braun und sein Finanzvorstand Alexander von Knoop nicht willens oder nicht in der Lage sind, die Öffentlichkeit offensiv über erklärbare Fehler in einer Tochtergesellschaft zu informieren.“   Das „Manager Magazin“ schien – für seine Verhältnisse –  sogar ein wenig Mitleid mit den zuständigen Kommunikatorinnen bei Wirecard zu haben, namentlich Iris Stöckl, Vice President Investor Relations & Corporate Communications, sowie Jana Tilz, Vice President Corporate Communications & Branding. Spärlich seien die beiden Abteilungen besetzt, dem „überlasteten Personal gelingt es nicht, das komplexe Geschäftsmodell einleuchtend darzustellen“.   Klingt alles schwer danach, als könne das Unternehmen qualitative und quantitative Verstärkung gut gebrauchen. Genau dafür gibt es doch Agenturen, dürfte sich mancher gedacht haben. So schlau waren sie bei Wirecard allerdings auch.   Wie zu hören ist, bemühten sich gleich drei Firmen um ein besseres Licht für Wirecard: Hering Schuppener, WMP (wohl im Schlepptau der Anwaltskanzlei Bub) und Cardo, die Firma von Dirk Große-Leege.   Der einstige Volkswagen-Kommunikationschef ist laut eigener Auskunft bereits seit 2008 für das Unternehmen tätig und werde das auch weiterhin sein. Details wollte er nicht verraten.   Wie es sich mit den anderen beiden Firmen verhält, war nicht in Erfahrung zu bringen. Hering Schuppener und WMP beriefen sich auf ihre Schweigepflicht. „Vertragskündigungen anderer Dienstleistungsverhältnisse“ könne man nicht bestätigen, hieß es bei Wirecard. Was das genau bedeute, wollte das Unternehmen nicht erklären.   Auch bei Edelman wollte man sich nicht äußern. Federführend bei dem Etat soll Finanzexperte Rüdiger Assion sein. Der war früher Kommunikationschef bei der Deutschen Börse und dürfte seit dieser Zeit gut bekannt sein mit dem seit Januar 2020 amtierenden Wirecard-Aufsichtsratschef Thomas Eichelmann. Der war nämlich mal Vorstand bei der Börse. Im Antritts-Interview mit dem „Manager Magazin“ sprach Eichelmann übrigens von Überlegungen, wie man die Kommunikation künftig besser unterstützen könne.   Dazu könnte passen, dass dem Vernehmen nach die Suche nach einem Kommunikationschef läuft. Dazu teilte Wirecard mit: „Personalmaßnahmen kommunizieren wir bei Eintritt.“ . https://www.mazabo.investments/
19.02.2020
JuergenFazeny | JF00001
Megatrend - mobile payment
Wirecard und Raiffeisen Bank International bieten umfangreiche Finanzdienstleistungen aus einer Hand in Zentral- und Osteuropa Wirecard und die Raiffeisen Bank International stellen zusammen digitale Zahlungslösungen für lokale Märkte bereit Raiffeisen Bank International ist die zweitgrößte Bank Österreichs und deckt die zentral- und osteuropäische Region mit aktuell 13 Ländern ab Osteuropa hat ein großes Potenzial für bargeldlose Zahlungen und ist ein Schlüsselfaktor zur vollflächigen europäischen Länderabdeckung Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Raiffeisen Bank International (RBI) geben heute eine umfangreiche Zusammenarbeit bekannt. Im Rahmen der Kooperation bieten die beiden Unternehmen Händlern in aktuell 13 zentral- und osteuropäischen Ländern gemeinsam ein komplettes Spektrum an Finanzdienstleistungen über die Wirecard Financial Commerce-Plattform an. In Nicht-EU-Ländern wie Ukraine oder Serbien übernimmt die RBI die Rolle des Kartenakzeptanzpartners und wickelt Zahlungen über die Wirecard-Plattform ab. Dadurch haben Händler einfachen Zugriff auf das gesamte Portfolio an Payment-Services, welche über die Wirecard-Plattform angeboten werden. Die Integration dieser Dienstleistungen in ihr Business ist somit schnell und unkompliziert. „Mit der RBI haben wir einen starken Partner an unserer Seite für die weitere Expansion in osteuropäische Märkte. So können wir das große Potenzial in dieser Region für uns erschließen. Hier werden immer noch 50 Prozent der Transaktionen mit Bargeld getätigt. Erste Projekte sind bereits in Umsetzung, und wir freuen uns darauf, noch mehr Händler an unsere Plattform anzuschließen“, sagt Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard. „Dank unserer Zusammenarbeit mit Wirecard können Händler nicht nur ihre digitalen Zahlungsprozesse verbessern, sondern auch aufgrund der Vielfalt der Wirecard-Plattform das ganze Kundenerlebnis optimieren. Gemeinsam bieten wir alles, was Händler benötigen, nämlich Zahlungsakzeptanz in Kombination mit technischer Expertise und umfangreichen Finanzdienstleistungen“, sagt Andrii Stepanenko, für das Retail Banking der RBI verantwortlicher Vorstand. .  https://www.mazabo.investments/kpi-payment-companys
19.02.2020
JuergenWittich | VIC007
CLIMBER base select
Wirecard hat die österreichischen Supermarktkette BILLA für eine Partnerschaft gewonnen. 
19.02.2020
MavTrade | FUTMARK1
Zukunftsbranchen
Laut der Spanischen Zeitung "La Voz De Galicia" ersetz Mowi den bisherigen Sushi-Lieferanten Isidro 1952 bei der Spanischen und Portugiesischen Lidl Tochter. https://salmonbusiness.com/mowi-replaces-isidro-1952-as-sushi-supplier-to-lidl-spain/ Hierzulande beliefert Mowi bereits Lidl, aber auch Aldi mit seinen Produkten.

Social Trades
20.02.2020 BennyBull
Top & Flop
84 Stück zu 135.7 (sell - Gain: 19.04% )
20.02.2020 PutCall
Trading&Investment spekulativ
1 Stück zu 135.85 (buy)
20.02.2020 kornmeier
Core & Satellite
30 Stück zu 135.25 (sell - Gain: 0.93% )

Die letzten 20 Tage der Periode
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