24.03.2025, 1566 Zeichen
Wien (OTS) - „Nun greifen Finanzämter und Gebietskrankenkassen auch
schon in die
Taschen der Servicemitarbeiter im Gastgewerbe und der gesamten
Touristik-Branche“, zeigte sich heute der freiheitliche
Touristiksprecher NAbg. Christoph Steiner empört. „Wenn man dort
hingreift, wo es von Haus aus schlechte Gehälter gibt und Personal
Mangelware ist, kann man nur von einem Anschlag auf Österreichs
Fremdenverkehr sprechen.“
Mit vermehrten Kartenzahlungen werde der Trinkgeldfluss immer
transparenter, auch für Finanzamt und ÖGK. Trinkgelder seien aber
natürlich für den Mitarbeiter ein wichtiger Zuverdienst, die Gehälter
seien ja ohnehin nicht prickelnd und ein gutes Service müsse sich ja
schlussendlich auszahlen. „Die steuerfreie Obergrenze von 40 Euro pro
Monat ist ohnehin lächerlich, wenn nun Finanzamt und ÖGK beginnen,
Steuern darauf einzutreiben, wird der Branche der endgültige
Todesstoß versetzt“, betonte Steiner.
Die ÖVP setze wie immer auf den klassisch schwarzen Schmäh, in
dem man sich angeblich „mit Nachdruck dafür einsetze, an einer
tragfähigen Lösung zu arbeiten“, wie es angeblich aus dem Büro der
zuständigen Tourismusstaatssekretärin Zehetner zu vernehmen sei. „Der
gelernte Österreicher weiß jedoch, dass das mit Sicherheit nichts
wird und der ÖVP-Finanzminister spitze Finger bekommen wird, um in
die Geldbörseln der Mitarbeiter zu greifen. Die Lösung dazu ist
einfach und liegt auf der Hand - Trinkgelder sind grundsätzlich
abgaben- und steuerfrei zu stellen!“, forderte Steiner, der in diesem
Zusammenhang auch die Wichtigkeit des Bargeldes hervorhob.
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