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Kontron mit Rekord-Ergebnis - Dividende wird um 20 Prozent erhöht

27.03.2025, 2002 Zeichen

Der IoT-Konzern Kontron steigerte den Umsatz im abgelaufenen Jahr um 37 Prozent auf 1.685 Mio. Euro (Vj.: 1.226 Mio. Euro). Die Bruttomarge stieg um 48,9 Prozent auf 694 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich um 52,2 Prozent auf 191,8 Mio. Euro (Vj.:126,0 Mio. Euro), was laut Kontron einem neuen Rekordwert entspricht. Die EBITDA-Marge konnte von 10,3 Prozent auf insgesamt 11,4 Prozent ausgebaut werden. Das Konzernergebnis nach Minderheitenanteilen erhöhte sich auf 90,7 Mio. Euro (Vj.: 77,7 Mio. Euro) und markiert ebenfalls einen neuen Höchstwert. Vor der PPA-Amortisierung aus der Katek-Akquisition lag das Konzernergebnis bei 96,6 Mio. Euro. Bei der kommenden Hauptversammlung soll eine Erhöhung der Dividende um 20 Prozent auf 0,6 Euro/Aktie vorgeschlagen werden (letztes Jahr 0,5 Euro/Aktie).

Den wichtigsten Beitrag zur erfreulichen Margen- und Ergebnisentwicklung trug das erst 2022 gegründete Segment Software + Solutions bei, dessen Anteil am EBITDA im Geschäftsjahr bereits über 45 Prozent lag. Der operative Cashflow betrug angepasst um das reduzierte Factoring Volumen 149,4 Mio. Euro (Vj.: 123,1 Mio. Euro).

Kontron verzeichnete im Geschäftsjahr 2024 eine hohe Nachfrage in den Bereichen Infrastruktur und Verteidigung. Der Auftragsbestand erhöhte sich zum Bilanzstichtag 2024 auf 2.078 Mio. Euro (Vj.: 1.686 Mio. Euro) und damit ebenfalls auf einen neuen Rekordwert. Die Book-to-Bill-Ratio lag bei robusten 1,23.

Für das laufende Jahr erwartet Kontron ein Umsatzwachstum auf 1.900 bis  2.000 Mio. Euro. Beim operativen Ergebnis (EBITDA) geht Kontron von einem Wachstum auf mindestens 220 Mio. Euro aus. CEO Hannes Niederhauser: „Wir sind angesichts unseres Rekordauftragsbestands sehr zuversichtlich für 2025 und sehen darüber hinaus großes Wachstumspotential. Neben den staatlich avisierten Investitionen in die Infrastruktur und Verteidigung bieten vor allem die zunehmende Vernetzung und der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) hohe Wachstumschancen für uns.“



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