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OMV (AT0000743059)


04.10.2022:

40.080 ( 5.92 %)
379,221 Stück
(30.12.2021: 49.950)
39.97 / 39.99
 
-0.25%
10:58:09


» ytd | » Eine Woche» Ein Monat» Drei Monate» 12 Monate» 2013» 2014» 2015» 2016» 2017» 2018» 2019» 2020» 2021

Periode 
Start-/Enddatum
der Periode wählen

Handelstage
Am Rad drehen und
Anzahl Handelstage einstellen
Performance Periode

-19.76 %

Umsatz '22/'21 %
102 %


Das ist der 3. beste von 194 Handelstagen (%-Perf.)

Das ist der 171. beste von 194 Handelstagen (Preis)

Tage Steigend/Fallend
↑ 100    → 4    ↓ 90   
36.02  
  58.26

Periodenhoch am 11.02.22 (Kurs: 58.26 Δ% -31.2)


Periodentief am 23.09.22 (Kurs: 36.02 Δ% -31.2)

Volumen (Stück)

Ø Periode: 454,837

Durchschnittsperformance Wochentag

Mitglied in der BSN Peer-Group Ölindustrie
Show latest Report (01.10.2022)

Für Zusatzliquidität im Orderbuch der OMV-Aktie sorgen Tower Research Capital als Specialist sowie die Market Maker Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A., Susquehanna International Securities Limited, Tower Research Capital, Virtu Financial Ireland Limited, XTX Markets SAS, Erste Group Bank AG und Hudson River Trading Europe, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.


Best/Worst Volumen (Stück)
18.03.2022 2,028,673
28.02.2022 1,802,936
24.02.2022 1,362,575
05.08.2022
03.08.2022
04.08.2022
Best/Worst Days
02.09.2022 7.57%
08.07.2022 6.64%
04.10.2022 5.92%
10.06.2022 -10.89%
24.02.2022 -9.4%
05.07.2022 -8.28%
Pics



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Social Trading Kommentare
14.09.2022
Erntehelfer | DCHANCE
Doppelanalyse (Chance) SL+
Tagesschau.de hat einen interessanten Artikel zum Thema Gasknappheit im Winter veröffentlicht: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/lieferstopp-wie-lange-reicht-gas-101.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE Die Schlussfolgerungen auf der Webseite finde ich dabei wenig zielführend. Rechnet man aber selbst damit ein wenig herum, ergeben sich interessante Einblicke. Dabei gilt es natürlich zu beachten, dass der letztjährige Winter ziemlich mild war. Auf der anderen Seite spart vor allem die Industrie im kommenden Winter Gas ein, zudem auch die Haushalte ein wenig. Unter Umständen kann man außerdem Gaskraftwerke ein Stück weit herunterfahren (das ist allerdings nicht ganz trivial). Insgesamt würden wir aber bei ähnlichem Winter weniger Gas verbrauchen. Tagesschau.de berichtet von einer Speicherkapazität bei 90% von 220TWh, einem täglichen Gaszufluss (Import zzgl. Eigenproduktion) von 3 TWh und einem Januar22-Verbrauch von etwa 130 TWh. Der Gaszufluss beträgt also rund 90 TWh im Monat, was im verbrauchsstärksten Monat Januar einen Speicherabfluss von 40 TWh im Monat entspricht. Im Februar waren es schon nur noch 20, im März +/-0. Selbst wenn man eines unverändertes Verbrauchsverhalten unterstellen würde und einen richtig harten und langen Winter noch dazu, also mit Defiziten von je 20 in November und März, sowie von je 60 in Dezember, Januar und Februar (also wirklich ganz deutlich härter als im Vorjahr), würden unsere Speicherkapazitäten bei 90% also ausreichen. Nicht berücksichtigt ist dabei die europäische Solidarität, falls wir bspw. Polen, Österreich oder Tschechien Gas liefern werden. Auf der anderen Seite verfügt Polen über eigene LNG-Terminals, wir nehmen eine neue Leitung aus Frankreich in Betrieb (das seinerseits aus Spanien Gas bezieht), haben ab März eigene LNG-Terminals und werden last but not least wahrscheinlich weniger Gas verbrauchen - und auch wahrscheinlich nicht den oben unterstellten superharten Winter haben. Kurzum: es müsste schon wirklich viel zusammenkommen, damit in diesem Winter eine Gasmangellage entsteht, das ist angesichts der Zahlen extrem unwahrscheinlich. Diese Erkenntnis wird bislang öffentlich wenig beschrieben, weil man die die Verbraucher ja auch tatsächlich zur Verbrauchsreduktion anhalten möchte. Aber de facto werden wir uns aller Voraussicht nach nicht um Gasmangel sorgen müssen. Insofern ist die Panik vor dem kommenden Winter eigentlich verfehlt. Schwierig dagegen sind natürlich weiterhin die hohen Preise für Gas. Dieses Problem wird voraussichtlich bestehen bleiben. Es ist aber ein sehr viel kleineres Problem als es eine Gasmangellage wäre. Mit dem Problem der hohen Preise gehen die Unternehmen heute schon um - eine Mangellage hätte dagegen schwerwiegende Produktionsausfälle zu Folge, deren Konsequenzen man sich nicht ausmalen möchte. Gut, dass es nicht dazu kommen wird. Insofern halte ich auch die aktuelle Angst am Markt für weitgehend überzogen. Deutschland ist tatsächlich gut vorbereitet für den Winter. Setzt sich diese Erkenntnis erstmal an den Märkten durch (vermutlich dämmert es der breiten Masse zum Jahreswechsel oder im Januar), könnten die Börsenkurse auch wieder deutlich steigen. Kommt die Erkenntnis früher, könnte es auch früher geschehen. Möglicherweise gibt es bei den ersten Minusgraden vorher auch nochmal einen panischen Abverkauf an den Börsen. Ich lasse mich daher auf kurzfristige Kurskapriolen gar icht erst ein und analysiere lieber weiterhin meine Unternehmen. Dabei ist es so oder so doch sehr beruhigend zu wissen: [b]Den Winter stehen wir durch! [/b] Kleine Depotveränderungen gab es auch: - OMV wurde mit Gewinn verkauft wegen drohenden Übergewinnbschöpfungen - Ein gelungener Procredit-Trade nach den guten Ukraine-Nachrichten (Kauf und Verkauf der gleichen Menge mit Gewinn) - Mini-Verkauf bei UniDevice zur Begrenzung ihres Anteils nach stark steigenden Kursen (könnte bald wegen fallender Kurse günstiger zurückgekauft werden) - Kleine günstige Nachkäufe bei Finlab und Sixt (Sixt heute mit Prognoseerhöhung!) Das Depot aktuell nun bei 302 Punkten und freut sich nun auf den Winter!
01.09.2022
Erntehelfer | DCHANCE
Doppelanalyse (Chance) SL+
Im Wikifolio gab es zuletzt zwei größere Trades: Ich nahm bei Yoc zu guten Kursen einige Gewinne mit nach guten Halbjahreszahlen (der Rest soll langfristig investiert bleiben) und kaufte mit freiem Kapital OMV-Aktien. OMV profitiert gerade massiv von den hohen Öl- und Gaspreisen in Europa, da sie über eigene Bezugsquellen hierfür verfügen und die Produktionskosten sich nicht wesentlich verändert haben. Nicht verändert habe ich meine Haier-Position, hier flossen aber 5% Dividende zu. Der August war jedoch kein guter Börsenmonat, im Großen und Ganzen wurden die Gewinne vom Juli in den großen Börsenindizes wieder abgegeben, und auch mein Wikifolio machte diese Bewegung mit. Gleichwohl konnte ich einige erfolgreiche, kleine Trades machen. So verkaufte ich einen Teil der OMV-Anlage mit +1,8% (inzwischen deutlich günstiger zurückgekauft), einen Teil von First Graphene mit +5,3%, Bastei Lübbe vollständig mit etwa +4% und MPC Container mit +8% (wobei hier sogar im kurzen Haltezeitraum zusätzlich eine ordentliche Dividende kassiert wurde). Diese kleinen Trades haben zumindest dazu beigetragen, dass das Wikifolio-Minus auf Monatssicht mit -2,35% spürbar geringer ausfällt als das der Indizes (DAX -4,8%, Nasdaq -5,2% und der SDAX sogar -7,9%). Den gleichen Effekt sieht man auch auf Halbjahressicht, was insofern interessant ist, weil ich so kleine Trades bis dahin nur selten durchführte, dies seitdem aber deutlich gesteigert habe. Das bestärkt mich in meiner Annahme, dass sich es sich auch für kleine Gewinne lohnt, Geschäfte zu machen, erst recht natürlich im abgeltungssteuerfreien Wikifolio-Mantel. Trotz des relativen Erfolgs sind die absoluten Zahlen natürlich weiterhin unbefriedigend. Seit Jahresbeginn liegt das Wikifolio deutlich im Minus und steht aktuell bei 298 Punkten. Der Winter kommt näher und die Börsen haben Angst vor den Folgen der Energie- und Inflationskrise, die durch Putins Angriffskrieg ausgelöst worden ist. Diese Angst haben sie auch nicht völlig zu Unrecht – aber man sollte auch nicht unterschätzen, dass diese Angst eben mittlerweile auch ganz gut eingepreist ist. Bundesregierung, Verbraucher, Unternehmen und Behörden hatten und haben nicht wenig Zeit, sich auf den Winter vorzubereiten. Und auch Putins Gaslieferungen werden nicht so leicht vorhersehbar sein – doch was bleibt ihm als Erpressungs- und Angstpotential, wenn er die Lieferungen ganz stoppt? Seine Macht beruht auf dem Spiel mit unseren Ängsten, daher wird er meines Erachtens eher dafür Sorge tragen, dieses Angstpotential aufrechtzuerhalten als die Gaslieferungen für immer zu beenden. Die europäischen Unternehmen rüsten derweil etliche Anlagen auf einen Öl- oder Strombetrieb um, um sich vom Gas unabhängiger zu machen. Die deutschen Gasspeicher füllen sich in gutem Tempo und gegen die hohen Strompreise gehen EU und BRD im Hintergrund bereits vor, so dass ich hier einen deutlichen Preisrückgang Richtung Jahreswechsel erwarte. Vielleicht kommen wir also auch viel besser durch diesen Winter als viele momentan fürchten – dann jedenfalls haben die Börsenkurse auch sehr viel Aufwärtspotential. Entscheidend sind aber auch die individuellen Aussichten der im Wikifolio enthaltenen Unternehmen – und die sind richtig gut. Allen voran steht der größte Depotwert UniDevice, der vom erneut gefallenen Euro-Kurs bei Umsatz und Marge weiter massiv profitieren sollte. Die vormals hohe Verkaufsbereitschaft im Orderbuch hat jedenfalls schon deutlich abgenommen. Hier könnte bei den Zahlen zum 3. Quartal einige Aufmerksamkeit erregt werden.
10.06.2022
LarryCrown | 14252594
Welt der Energien
Dividende erhalten ! Wertpapier: OMV AG (AT0000743059) Kapitalmaßnahme: Dividende Datum der Durchführung: 10.06.2022 02:01 Brutto-Dividende/Stück: EUR 2,30 Netto-Dividende/Stück: EUR 2,30 Stück: 60,00 Änderung Cash: EUR 138,00
16.03.2022
IhrDepot | OESTER
Österreich I
Kauf - Nachdem der Kurs der Aktie wieder etwas zurückgekommen ist und die Dividende für 2022 eine Rendite von über 5% verspricht, habe ich heute wieder OMV-Aktien im Depot aufgenommen! Auch von Analystenseite wird die Aktie mehrheitlich zum Kauf empfholen!
03.03.2022
Rehauer | SG001
Investieren langfristig
OMV bezieht ein Fünftel des Produktion aus Russland - komplett Gas. Sollten die Liefereungen stocken oder ausfallen, könnten Sie gezwungen sein, das Gas teuer am Spotmarkt zu kaufen, die Erlöse hingegen dürften durch langfristige Lieferverträge gedeckelt sein. Zuviel Risiko, ich schließe die Position mit 26% Gewinn. Werde einen Teil in Lundin-Mining investieren, einer der billigstern Kuperproduzenten mit besten Ausichten.

Social Trades
04.10.2022 FR3ISING3R
MAYER-FREISINGER Investment
30 Stück zu 40.05 (sell - Gain: 4.27% )
04.10.2022 PutCall
Trading&Investment spekulativ
1 Stück zu 39.74 (sell - Gain: -2.67% )
04.10.2022 FR3ISING3R
MAYER-FREISINGER Investment
50 Stück zu 38.82 (sell - Gain: 1.07% )
29.09.2022 IhrDepot
Österreich I
100 Stück zu 36.98 (buy)

Die letzten 20 Tage der Periode
Chart
Peergroup Vergleich

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Goldpartner
Infrastrukturpartner

BS-Hitparaden 2022
Indizes:

ATX TR:

AT:

DAX:

Dow Jones:

dad.at trending

BSN Watchlist:


Indizes
ATX TR 5920 -0.31% 10:58 (5939 3.54% 04.10.)
LSDAX 12577 -0.57% 10:58:16 (12649 3.32% 04.10.)
LSGold 1715 -0.65% 10:58:16 (1726 1.60% 04.10.)
Bitcoin 20138 -0.46% 10:57:53 (20232 3.53% 04.10.)

Serien 2022

Serien:
Alle aktuellen




Längste:
ATX TR | ATX Prime | DAX | DOW | dad.at trending | BSN Watchlist




Performance:
ATX TR | ATX Prime | DAX | DOW | dad.at trending | BSN Watchlist




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