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S&T (AT0000A0E9W5)


05.12.2019:

20.280 ( 0.10 %)
640 Stück
(28.12.2018: 15.950)
20.54 / 20.68
 
1.63%
22:52:22


» ytd | » Eine Woche» Ein Monat» Drei Monate» 12 Monate» 2013» 2014» 2015» 2016» 2017» 2018

Periode 
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Performance Periode

27.15 %

Umsatz '19/'18 %
54 %


Das ist der 115. beste von 237 Handelstagen (%-Perf.)

Das ist der 112. beste von 237 Handelstagen (Preis)

Tage Steigend/Fallend
↑ 118    → 2    ↓ 117   
15.8  
  24.52

Periodenhoch am 23.04.19 (Kurs: 24.520 Δ% -17.29)


Periodentief am 03.01.19 (Kurs: 15.800 Δ% 28.35)

Volumen (Stück)

Ø Periode: 2,865

Durchschnittsperformance Wochentag



Best/Worst Volumen (Stück)
06.11.2019 24,973
26.08.2019 21,430
11.09.2019 21,079
08.01.2019 0
16.10.2019 0
20.11.2019 0
Best/Worst Days
08.08.2019 8.84%
18.01.2019 8.38%
29.08.2019 7.85%
14.08.2019 -7.88%
17.06.2019 -6.79%
12.08.2019 -6.05%

Social Trading Kommentare
05.12.2019
Clown | INSIDE01
Insiderdaten
03.12.19 https://www.wallstreet-online.de/aktien/s-t-ag-aktie/insidertrades Vorstand 199.470,00EUR
03.12.2019
Scheid | SPECIAL
Special Situations
S&T: Trotz guter Neunmonatszahlen und der Anhebung der Prognose kommt der Aktienkurs von S&T nicht in die Gänge. Für CEO Hannes Niederhauser ist das aktuelle Niveau eine gute Gelegenheit, um seine Bestände wieder aufzustocken. Nachdem sich der Manager im Sommer von 250 000 Papieren aus einem Mitarbeiterbeteiligungsprogramm getrennt hatte, hat er bereits im August zu Kursen von 17,76 Euro 100.000 Anteilscheine zurückgekauft. Nun folgten weitere 10.000 Aktien zu 19,94 Euro. Ich halte die Aktie auf dem aktuellen Niveau weiterhin für attraktiv bewertet.
11.11.2019
Junolyst | LMS1992
Top Pics of the Year
> Zuversicht nach gutem dritten Quartal <    S&T hat vergangene Woche Donnerstag den Bericht für das dritte Quartal veröffentlicht. Aufgrund der Übernahme von Teilen der Kapsch inkl. Erstkonsolidierung ab Juni sowie der BASS Systems ab August hat sich das Umsatzwachstum im dritten Quartal weiter beschleunigt, wodurch ein Umsatzanstieg von 17,7% (Q1: +10,6%/Q2: +13,5%) auf 279,43mEUR resultierte. Nach den ersten drei Quartalen ergab sich somit ein Umsatzwachstum von 14,1% auf 753,20mEUR. Hierzu haben weiterhin die beiden Segmente IT-Services (9M +12,1%/Q3 +25,0%) und IoT Europa (9M +26,1%/Q3 +24,1%) beigetragen, während das Segment IoT Amerika (9M -7,3%/Q3 -13,7%) aufgrund des Fokus auf profitableren Umsatz weiter eine rückläufige Entwicklung verzeichnete.   Im Ergebnis konnte S&T beim EBITDA, u.a. auch aufgrund der erstmaligen Anwendung von IFRS 16, einen überproportionalen Anstieg verzeichnen. So stieg das EBITDA in den ersten neun Monaten um 25,4% auf 71,70mEUR und im dritten Quartal um 33,5% auf 27,38mEUR an. Die EBITDA-Marge lag folglich bei 9,5% bzw. 9,8%. Ein Blick auf das EBIT (9M +1,2%/Q3 +8,1%) zeigt die deutlich gestiegenen Abschreibungen sowie die Profitabilitätsverluste durch die defizitäre Kapsch Einheit. Dennoch zeigt sich der Vorstand mit der Integration sehr zufrieden und betonte, dass der Integrationsprozess besser und schneller verlaufe als ursprünglich erwartet. Daher kalkuliert das Management für 2019 nun nur noch mit einem EBITDA-Verlust von 1,5mEUR nach zuvor 5,0mEUR. Zudem wird bei einem Umsatz von 100mEUR 2020 (2019e: 50) eine EBITDA-Marge von 10% und für 2021 bei einem Wachstum von 10% eine weitere Verbesserung der EBITDA-Marge auf dann 12% erwartet. Hierzu soll auch ein neuer Design-win über 40mEUR beitragen. Des Weiteren wird wie bereits angedeutet durch das PEC (Profitabilität/Effizienz/Cashflow) eine zusätzliche Steigerung der EBITDA-Marge im Konzern auf nunmehr 12% bis 2023 (bisher: 10%) erwartet, wobei entsprechende Effekte bereits in der ersten Jahreshälfte des kommenden Geschäftsjahres sichtbar werden sollen. Hierzu soll auch eine kontinuierliche Verbesserung der Bruttomarge auf 40% beitragen, wobei insbesondere im dritten Quartal mit einer Steigerung um 350 Basispunkte (9M +150Bp) durch einen veränderten Produktmix und einen erhöhten Anteil mit Softwareumsätzen deutliche Fortschritte erzielt wurden. Ebenso konnte das Working Capital bereits reduziert werden und hat somit zu einer Verbesserung des operativen Cashflows von -4,00mEUR in Q3 2018 auf 16,23mEUR beigetragen. Damit ergab sich nach neun Monaten ein positiver operativer Cashflow i.H.v. 4,53mEUR, nach -19,92mEUR im Vorjahreszeitraum.   Für das Gesamtjahr hat der Vorstand die Prognose für den Umsatz i.H.v. 1,145 Mrd. € bestätigt, für das EBITDA (>100mEUR) wird ein übertreffen erwartet. Allein aus dem EBITDA des Q4 2018 i.H.v. 33,36mEUR würde sich ein EBITDA für das Gesamtjahr von 105,06mEUR ergeben, hinzu kommen positive Effekte aus IFRS 16 sowie operative Verbesserungen. Daher erwarte ich nun ein EBITDA i.H.v. 114,50mEUR (+26,5%/10,0% EBITDA-Marge) für 2019, nach zuvor 103,27mEUR. Für den Umsatz kalkuliere ich nun durch die Konsolidierung der AIS ab November mit einem Umsatz i.H.v. 1,148 Mrd. € (alt: 1,145). Meine Schätzungen bis 2021 habe ich für den Umsatz auf 1.374,03mEUR (alt: 1.336,60) und für das EBITDA auf 156,20mEUR (alt: 146,45) angehoben, wenngleich dieser Effekt durch ein höheres Working Capital, mit entsprechenden Effekten auf den Freecashflow, ausgeglichen wird. Durch die deutliche Verbesserung der Ergebnissituation bei Kapsch und der ganzjährigen Konsolidierung, ergänzt durch eine wieder verbesserte Marge im Segment IoT Amerika, dürfte sich 2020 eine deutlich positive Ergebnisdynamik ergeben, weshalb ich bei einem Umsatzanstieg von 10,3% auf 1.267,08mEUR (alt: 1.230,99) ein EBITDA von 138,49mEUR (+21,0%/alt: 123,41) erwarte. Insgesamt bleibt das Kursziel unverändert bei 30,00€.
11.11.2019
Junolyst | 19920415
Chancen suchen und finden
> Zuversicht nach gutem dritten Quartal <   S&T hat vergangene Woche Donnerstag den Bericht für das dritte Quartal veröffentlicht. Aufgrund der Übernahme von Teilen der Kapsch inkl. Erstkonsolidierung ab Juni sowie der BASS Systems ab August hat sich das Umsatzwachstum im dritten Quartal weiter beschleunigt, wodurch ein Umsatzanstieg von 17,7% (Q1: +10,6%/Q2: +13,5%) auf 279,43mEUR resultierte. Nach den ersten drei Quartalen ergab sich somit ein Umsatzwachstum von 14,1% auf 753,20mEUR. Hierzu haben weiterhin die beiden Segmente IT-Services (9M +12,1%/Q3 +25,0%) und IoT Europa (9M +26,1%/Q3 +24,1%) beigetragen, während das Segment IoT Amerika (9M -7,3%/Q3 -13,7%) aufgrund des Fokus auf profitableren Umsatz weiter eine rückläufige Entwicklung verzeichnete.   Im Ergebnis konnte S&T beim EBITDA, u.a. auch aufgrund der erstmaligen Anwendung von IFRS 16, einen überproportionalen Anstieg verzeichnen. So stieg das EBITDA in den ersten neun Monaten um 25,4% auf 71,70mEUR und im dritten Quartal um 33,5% auf 27,38mEUR an. Die EBITDA-Marge lag folglich bei 9,5% bzw. 9,8%. Ein Blick auf das EBIT (9M +1,2%/Q3 +8,1%) zeigt die deutlich gestiegenen Abschreibungen sowie die Profitabilitätsverluste durch die defizitäre Kapsch Einheit. Dennoch zeigt sich der Vorstand mit der Integration sehr zufrieden und betonte, dass der Integrationsprozess besser und schneller verlaufe als ursprünglich erwartet. Daher kalkuliert das Management für 2019 nun nur noch mit einem EBITDA-Verlust von 1,5mEUR nach zuvor 5,0mEUR. Zudem wird bei einem Umsatz von 100mEUR 2020 (2019e: 50) eine EBITDA-Marge von 10% und für 2021 bei einem Wachstum von 10% eine weitere Verbesserung der EBITDA-Marge auf dann 12% erwartet. Hierzu soll auch ein neuer Design-win über 40mEUR beitragen. Des Weiteren wird wie bereits angedeutet durch das PEC (Profitabilität/Effizienz/Cashflow) eine zusätzliche Steigerung der EBITDA-Marge im Konzern auf nunmehr 12% bis 2023 (bisher: 10%) erwartet, wobei entsprechende Effekte bereits in der ersten Jahreshälfte des kommenden Geschäftsjahres sichtbar werden sollen. Hierzu soll auch eine kontinuierliche Verbesserung der Bruttomarge auf 40% beitragen, wobei insbesondere im dritten Quartal mit einer Steigerung um 350 Basispunkte (9M +150Bp) durch einen veränderten Produktmix und einen erhöhten Anteil mit Softwareumsätzen deutliche Fortschritte erzielt wurden. Ebenso konnte das Working Capital bereits reduziert werden und hat somit zu einer Verbesserung des operativen Cashflows von -4,00mEUR in Q3 2018 auf 16,23mEUR beigetragen. Damit ergab sich nach neun Monaten ein positiver operativer Cashflow i.H.v. 4,53mEUR, nach -19,92mEUR im Vorjahreszeitraum.   Für das Gesamtjahr hat der Vorstand die Prognose für den Umsatz i.H.v. 1,145 Mrd. € bestätigt, für das EBITDA (>100mEUR) wird ein übertreffen erwartet. Allein aus dem EBITDA des Q4 2018 i.H.v. 33,36mEUR würde sich ein EBITDA für das Gesamtjahr von 105,06mEUR ergeben, hinzu kommen positive Effekte aus IFRS 16 sowie operative Verbesserungen. Daher erwarte ich nun ein EBITDA i.H.v. 114,50mEUR (+26,5%/10,0% EBITDA-Marge) für 2019, nach zuvor 103,27mEUR. Für den Umsatz kalkuliere ich nun durch die Konsolidierung der AIS ab November mit einem Umsatz i.H.v. 1,148 Mrd. € (alt: 1,145). Meine Schätzungen bis 2021 habe ich für den Umsatz auf 1.374,03mEUR (alt: 1.336,60) und für das EBITDA auf 156,20mEUR (alt: 146,45) angehoben, wenngleich dieser Effekt durch ein höheres Working Capital, mit entsprechenden Effekten auf den Freecashflow, ausgeglichen wird. Durch die deutliche Verbesserung der Ergebnissituation bei Kapsch und der ganzjährigen Konsolidierung, ergänzt durch eine wieder verbesserte Marge im Segment IoT Amerika, dürfte sich 2020 eine deutlich positive Ergebnisdynamik ergeben, weshalb ich bei einem Umsatzanstieg von 10,3% auf 1.267,08mEUR (alt: 1.230,99) ein EBITDA von 138,49mEUR (+21,0%/alt: 123,41) erwarte. Insgesamt bleibt das Kursziel unverändert bei 30,00€.
11.11.2019
Scheid | SPECIAL
Special Situations
S&T: Der österreichische IT-Dienstleister profitiert weiter von der zunehmenden Digitalisierung industrieller Prozesse. Nach einem deutlichen Umsatz- und Ergebniszuwachs im dritten Quartal ist das im TecDAX notierte Unternehmen nun optimistischer und hob seine Prognose für 2019 daher an. Demnach will S&T beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) die bislang anvisierte Marke von 100 Mio. Euro jetzt übertreffen. Beim Umsatz erwarten die Linzer für das Gesamtjahr weiterhin 1,145 Mrd. Euro. Im dritten Quartal legte der Umsatz um fast ein Fünftel auf 279,4 Mio. Euro an. Das operative Ergebnis kam sogar um gut ein Drittel auf 27,4 Millionen Euro voran. Unter dem Strich blieben 10,84 Mio. Euro in der Kasse hängen – und damit rund 16 Prozent mehr als im Vorjahr. „Und auch unserem Mittelfristziel – den Umsatz im Rahmen der Agenda 2023 auf 2 Mrd. Euro zu verdoppeln – sind wir mit dem Anstieg des Auftragsbestandes wieder einen Schritt nähergekommen. Die S&T ist somit voll auf Plan mit ihren gesteckten Zielen“, sagt CEO Hannes Niederhauser. Damit nicht genug: Die Sanierung und Integration der im Mai akquirierten Kapsch Railway-Gruppe entwickelt sich besser als geplant. Die Restrukturierungen sollen bis April 2020 umgesetzt sein und nachfolgend keine weiteren Kosten mehr anfallen. Bereits 2020 soll das nun unter „Kontron Transportation“ firmierende Unternehmen bei einem Umsatz von rund 100 Mio. Euro eine Ebitda-Marge von etwa zehn Prozent erzielen. Im Umfeld der Quartalszahlen hat die S&T-Aktie die Marke von 20 Euro zurückerobert. Die Analysten von Hauck & Aufhäuser halten sogar 30 Euro für gerechtfertigt und raten zum Kauf. Die Kennziffern seien unerwartet stark ausgefallen. Insofern erschienen die Konsensschätzungen für das Gesamtjahr 2019 konservativ. Mit möglichen Analysten-Updates im Rücken dürfte die Aktie in den letzten Wochen des Jahres zu den Gewinnern zählen.

Social Trades
06.12.2019 Select
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90 Stück zu 20.76 (buy)
06.12.2019 Select
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10 Stück zu 20.76 (buy)
06.12.2019 Select
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18.10.2019

Du hast bereits erste Erfahrungen in Datacenter-Technologien und willst Dich in Richtung SAP Basi...Du hast bereits erste Erfahrungen in Datacenter-Technologien und willst Dich in Richtung SAP Basis spezialisieren? Dann bist Du bei uns richtig. >> Mehr dazu



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AT:

DAX:

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hello bank! 100:

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Dow 27706 -1.10% 11:20:08 (28015 1.22% 06.12.)
Nikkei 23375 0.32% 11:20:07 (23300 0.71% 05.12.)
Gold 1475 -0.16% 11:20:16 (1477 0.08% 05.12.)
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