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Pantaflix (DE000A12UPJ7)


12.10.2018:

47.500 ( 1.50 %)
4,909 Stück
(29.12.2017: 189.100)
43.81 / 45.71
 
-5.77%
18:13:29


» ytd | » Eine Woche» Ein Monat» Drei Monate» 12 Monate» 2013» 2014» 2015» 2016» 2017

Periode 
Start-/Enddatum
der Periode wählen

Handelstage
Am Rad drehen und
Anzahl Handelstage einstellen
Performance Periode

-74.88 %

Umsatz '18/'17 %
132 %


Das ist der 53. beste von 199 Handelstagen (%-Perf.)

Das ist der 198. beste von 199 Handelstagen (Preis)

Tage Steigend/Fallend
↑ 83    → 8    ↓ 108   
46.8  
  197.5

Periodenhoch am 03.01.18 (Kurs: 197.500 Δ% -75.95)


Periodentief am 11.10.18 (Kurs: 46.800 Δ% 1.5)

Volumen (Stück)

Ø Periode: 4,195

Durchschnittsperformance Wochentag
Best/Worst Volumen (Stück)
22.03.2018 38,497
21.03.2018 25,940
05.04.2018 22,614
18.09.2018 55
10.09.2018 240
07.09.2018 254
Best/Worst Days
02.07.2018 21.41%
24.07.2018 13.24%
10.04.2018 12.38%
28.09.2018 -18.65%
21.03.2018 -12.63%
25.06.2018 -11.41%

finanzmarktmashup.at News

17.04.2018

Prior Börse: Potential bei Pantaflix, wenn... Egbert Prior sieht Chancen bei Pantaflix' neuem Streaming...

19.01.2018

Pantaflix: Alles nur Hype? Umstritten. Gelobt. Die Meinungen gehen bei der Pantaflix...

18.01.2018

Pantaflix-Aktie // Viel Zukunftsdrama im Filmgeschäft Umstritten. Gelobt. Die Meinungen gehen bei der Pantaflix...

15.12.2017

Börsenpunk: Diese Aktien sind hot, diese Aktien sind Schrott Zu den positiven Werten gehören für den Börsenpunk Pantaf...

08.12.2017

Schweighöfers Reichmacher-Aktie Filmstar Matthias Schweighöfer ist ein Tausendsassa. Er i...

06.10.2017

Börsenpunk: BYD und Geely - das ist jetzt noch drin Geely, BYD, Tesla, ABB und Pantaflix unter der Lupe des B...

04.03.2016

"Der geilste Tag" - Geile Zeit für Filmfirma Pantaleon - ... "Der geilste Tag" mit Matthias Schweighöfer und Florian D...



Social Trading Kommentare
05.10.2018
Junolyst | 19920415
Chancen suchen und finden
> Halbjahreszahlen 2018 <  Pantaflix hat am Donnerstag letzte Woche Zahlen für die erste Jahreshälfte 2018 bekannt gegeben. So stieg der Umsatz in den ersten 6 Monaten um 18,7% auf 13,8 Mio. € an. Maßgeblicher Umsatztreiber dürfte dabei die zweite Staffel von "You are wanted" gewesen sein, die für Amazon Prime Deutschland produziert wurde und im Mai dieses Jahres Premiere feierte. Weitere Umsätze sollten durch Pantasounds und die VoD-Plattform erzielt worden sein, wenngleich der Umsatzanteil der Streamingplattform noch <1 Mio. € gelegen haben dürfte. Neu produzierte Filme im Filmproduktionsgeschäft wie beispielsweise 100 Dinge (Kinostart im Dezember 18) werden erst in der zweiten Jahreshälfte umsatzwirksam. Auch die 3 neu angelaufenen Produktionen im September für "Am Ende Legenden (AT)", "Dem Horizont so nah" und "Resistance" werden frühestens in diesem Jahr im Umsatz verbucht. Mit "Resistance" wurde dazu die größte und erste internationale Produktion gestartet. Ich schätze das Umsatzvolumen hierfür auf 14 Mio. €. Dazu wurde für Youtube Premium, als einer von drei Filmproduzenten, die Serie "Bullsprit" produziert. Auch für Amazon wurde mit "Beat" eine weitere Thriller Serie produziert, die im November Premiere feiern soll. Zugleich betont das Unternehmen, dass man so viele Filmprojekte in der Pipeline hat wie nie zuvor. Allerdings muss hierbei festgehalten werden, dass hierzu wohl auch Filme gehören, die sich noch in einem frühen Stadium befinden und ggf. auch nicht produziert werden. Hierzu gibt es aus der Vergangenheit mit geplanten Filmen zu Boris Becker, dem Papst und Cindy aus Marzan drei gute Beispiele.  Andererseits konnte zuletzt der erstmalige Verkauf einer Lizenz für eine Neuverfilmung von "Der geilste Tag" nach China getätigt werden. Die VoD-Plattform entwickelt sich dagegen weniger dynamisch als von vielen Marktteilnehmern vermutlich angenommen. Auf der Hauptversammlung hieß es, man habe knapp 400.000 User (+198% in den letzten 3 Monaten) sowie 23.000 Film- und Serieninhalte. Nun gibt man diese Daten als bereits per Ende Juni 2018 erreicht an. Offensichtlich aber bewusst falsch an dieser Stelle. Die Angaben zu einer Fokusgruppe im Juni, die im Schnitt 1,6 Filme zu einem Wert von 3,80€ konsumiert hat, ist dazu ohne weitere Details wenig hilfreich. Im ersten Halbjahr konnte mit dem Launch der Pantaflix App für Apple TV sowie für Android + Samsung TV die Verfügbarkeit auf Geräten weiter erhöht werden. Bis Ende Juni wurde die App eigenen Angaben zu Folge insgesamt rund 600.000 mal heruntergeladen. Jüngst hat man spanisch im September als weitere Sprache hinzugefügt und die Plattform in 23 Ländern in Süd- und Mittelamerika gelaunched. Dadurch ist Pantaflix nun in 68 Ländern und 7 Sprachen weltweit verfügbar. Für die weitere Entwicklung will sich die Gesellschaft gegenüber dem Wettbewerb wie folgt positionieren: 1) ausreichenden und attraktiven Content zur Verfügung stellen 2) eine exzellente technologische Erreichbarkeit über Apps sowie Features bereit stellen und weitere Länder ausrollen und 3) eine ansprechende Customer Usability gewährleisten. Damit will man sich als beste "Away from Home-Plattform" für Kunden positionieren. Dazu plant das Management auch weitere Content-Vereinbarungen noch in diesem Jahr abzuschließen. Gelingt dies, würde das weiteres Vertrauen der Anleger bedeuten. Insbesondere ein Deal mit 21st Century Fox, die durch Disney übernommen wurde und mit denen bereits eine Vereinbarung besteht, könnte naheliegend sein. Auch für das Thema B2B sieht man weiterhin Möglichkeiten, wobei dies vermutlich eher Thema für das kommende Jahr relevant werden dürfte. Dabei will man einen Full Service für strategische Partner, die Endkunden Content anbieten, zur Verfügung stellen. Da aktuell noch einige Antworten durch die Gesellschaft ausstehen, steht mein Kursziel von 250€ derzeit unter Beobachtung, dürfte jedoch erneut sinken, nachdem die Geschwindigkeit der VoD-Plattform in der Entwicklung geringer ausfällt als erwartet bzw. wie früher in Aussicht gestellt wurde.  
05.10.2018
Junolyst | 19920415
Chancen suchen und finden
> Research < H&A hat gestern nochmal das Kursziel von 200€ sowie das Buy Rating für die Pantaflix Aktie bestätigt. 
04.10.2018
NWMagazin | NWMWIKI4
Der Fokus liegt auf Nebenwerte
Das Nebenwerte-Magazin sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden (CEO) Stefan Langefeld und dem Chief Production Officer (CPO) Nicolas Paalzow über die aktuelle Entwicklung der PANTAFLIX AG, die weiteren Ziele und die laufenden Gespräche mit strategischen Partnern. Nebenwerte-Magazin: Herr Langefeld, Sie haben vergangene Woche Ihren Halbjahresbericht vorgelegt. Wie fällt Ihr Fazit zum ersten Halbjahr 2018 aus? Stefan Langefeld: Operativ ist unser Unternehmen voll auf Kurs und in vielen Bereichen sogar über Plan. Das hervorragende Produktionsgeschäft und das stark wachsende digitale Geschäftsfeld ließen die Umsatzerlöse des PANTAFLIX-Konzerns im ersten Halbjahr 2018 um 18,7 %, um 2,1 Mio. Euro, auf 13,8 Mio. Euro ansteigen. Abgesehen von den bloßen Zahlen zeigt sich diese Dynamik auch im Tagesgeschäft: Wir realisieren derzeit drei große Kinoprojekte gleichzeitig – so viele wie nie zuvor. Zudem starten noch in 2018 ein Kinofilm und unsere zweite Amazon Prime Video-Serie. Auch unser digitales Geschäftsfeld wächst immer stärker. Die Nutzerzahl unserer VoD-Plattform PANTAFLIX stieg innerhalb kürzester Zeit auf 400.000, was uns sehr freut. Weiter sind wir seit unserem jüngsten Rollout in Mittel- und Südamerika in 68 Ländern der Welt und in sieben Sprachen live, haben unsere technische Reichweite umfassend ausgebaut und erweitern täglich unser Film- und Serienangebot um attraktive Inhalte von derzeit rund 500 Lizenznehmern und starken Content-Partnern aus 44 Ländern. Nebenwerte-Magazin: Offenbar läuft´s in allen Bereichen. Dennoch folgt die Börse aktuell dieser Entwicklung nicht. Was sind aus Ihrer Sicht die wesentlichen Gründe für den jüngsten Kursrückgang? Stefan Langefeld: Wachstum ist immer an Investitionen gekoppelt – in dieser Hinsicht agieren wir wie auch die großen Player entsprechend gleicher Marktgesetze. So führten unsere Investitionen in Marketing, in Forschung und Entwicklung sowie in Personal zu dem erfreulichen Umsatzwachstum von fast 20 %. Während wir umsatzseitig deutlich gewachsen sind, reflektiert unser operatives Ergebnis (EBITDA) in Höhe von -3,1 Mio. Euro jene Investitionen in die gut gefüllte Produktionspipeline und den Aufbau der VoD-Plattform PANTAFLIX. Zudem starten wir voller Dynamik in das vierte Quartal, dem traditionell wichtigsten der Branche. Nebenwerte-Magazin: Marktteilnehmer kritisieren häufig, dass Sie im Zusammenhang mit PANTAFLIX zu wenig Kennziffern kommunizieren, also beispielsweise Abruf- oder Kundenzahlen. Was halten Sie den Kritikern entgegen? Stefan Langefeld: Kennzahlen sind von großer Bedeutung, sie machen ein Unternehmen greifbar und bewertbar. Das verstehen wir. Aus diesem Grund haben wir auf unserer Hauptversammlung und mit Bekanntgabe des Halbjahresberichts erste Zahlen zu unserer VoD-Plattform veröffentlicht. Mit den genannten Kennzahlen sind wir weit über das hinausgegangen, was andere Video On Demand-Player reporten. Eine kurze Recherche wird das bestätigen. Wir müssen stets die Balance zwischen Information, vertraglichen Restriktionen und Wettbewerbs-Gepflogenheiten halten. Dieser Umstand gibt immer wieder Raum für negative Spekulationen, die allerdings jeder Grundlage entbehren und die Entwicklung am Kapitalmarkt vom tatsächlichen Wachstum der Gesellschaft völlig entkoppelt haben. Trotzdem und gerade deshalb werden wir auch in Zukunft unsere Transparenz vor allem im Bereich der Kennzahlen weiter erhöhen, um unsere Investoren über die weitere Entwicklung unserer schnell wachsenden Plattform zu informieren. Nebenwerte-Magazin: Auf der Hauptversammlung Ende Juli hatten Sie über einen Anstieg der Kundenzahlen in den vergangenen drei Monaten um 198 % auf rund 400.000 Nutzer berichtet. Laut Halbjahresbericht hatten Sie die „rund 400.000 Nutzer“ bereits Ende Juni erreicht. Ist dies nun ein Widerspruch oder waren die Zahlen grob gerundet? Stefan Langefeld: Unsere Nutzerzahl wächst täglich, weshalb die Angabe von 400.000 Nutzern auf der Hauptversammlung eine Momentaufnahme war. Und das ist gut so. Dass wir nach nur dreieinhalb Wochen zwischen Halbjahresbericht und Hauptversammlung immer noch von rund 400.000 Nutzern sprechen, ist damit eine realistische Angabe und transportiert die Essenz, dass PANTAFLIX dynamisch wächst und die Expansion mit großen Schritten voranschreitet. Nebenwerte-Magazin: Wie hat PANTAFLIX ein solches Wachstum erreicht? Der Erfolg an sich ist ja schon ein „Proof of Concept“, oder? Stefan Langefeld: Das starke Wachstum haben wir durch eine gute Positionierung am Markt erreicht. 2017 wies der Video-on-Demand-Markt mit rund 240 Millionen TVoD-Nutzern ein Umsatzvolumen von 23,7 Milliarden US-Dollar auf. Bis 2022 soll er noch einmal um mehr als neun Milliarden Dollar wachsen. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht sind bestens aufgestellt, unser Stück vom VoD-Kuchen herauszuschneiden. Im Wesentlichen ist unser Nutzerwachstum auf wichtige Faktoren zurückzuführen: Erfolgreiche Marketingmaßnahmen und umfassende Content-Deals; zum Beispiel mit einem der größten Major-Hollywood-Studios, Warner Bros., mit dem global agierenden Filmproduktionsunternehmen STUDIOCANAL, mit Premiere Digital Services aus den USA sowie mit der Red Arrow Studios International GmbH, die zur ProSiebenSat.1 Media SE gehört. Zum Ende des ersten Halbjahres vergrößerte sich so das Film- und Serienangebot von PANTAFLIX auf rund 23.000 Inhalte, geliefert von mehr als 500 Inhalte-Partnern aus 44 Ländern. Nebenwerte-Magazin: Inzwischen werden Inhalte aus dem Internet häufiger per Tablet & Smartphone genutzt als am Desktop-PC. Sehen Sie das eher als eine Chance oder Herausforderung für PANTAFLIX? Stefan Langefeld: Die mobile Nutzung ist ein wesentlicher Faktor für den globalen Approach von PANTAFLIX. Wir adressieren neben den Menschen, die nicht in ihren Heimatländern leben auch Reisende, also eine sehr mobile Zielgruppe. Da sind Apps für Tablets und Smartphones unerlässlich. Mit dem Launch von PANTAFLIX-Apps auf Apple TV, Android TV und als TV-App für Smart-TVs von Samsung haben wir die technische Reichweite von PANTAFLIX auf globaler Ebene zudem erheblich für den Wohnzimmerempfang erhöht und ermöglichen Millionen Expats den Abruf von Filmen und Serien aus ihrer Heimat. Dazu sind Inhalte von PANTAFLIX auf fast allen verfügbaren mobilen Devices abrufbar – über In App Downloads auch auf Reisen und in Gebieten mit schwachem Empfang. Nebenwerte-Magazin: Sie sagen PANTAFLIX dreht so viele Filme wie noch nie. Herr Paalzow, was ist in der Pipeline? Nicolas Paalzow: Die Dreharbeiten zur Koproduktion „100 Dinge“ (Florian David Fitz, Matthias Schweighöfer) mit dem langjährigen Partner Warner Bros. Entertainment wurden erfolgreich beendet, der Kinostart erfolgt im Dezember 2018. Aktuell drehen wir drei Filmprojekte gleichzeitig („Am Ende Legenden“ (AT), „Dem Horizont so nah“ und „Resistance“). Wir dringen produktionsseitig in neue Dimensionen vor, denn „Resistance“ ist die größte und die erste internationale Filmproduktion der PANTAFLIX AG mit Hollywood-Besetzung. Zusätzlich wird das Projekt im Rahmen des Sonderprogramms „Internationale Koproduktion“ vom FilmFernsehFonds Bayern mit zwei Millionen Euro gefördert. Das unterstreicht klar die Bedeutung dieser Produktion. Dazu veröffentlicht Amazon Prime Video im November die Serie „BEAT“, die von Die Hellinger/Doll Filmproduktion GmbH gemeinsam mit Warner Bros. und PANTALEON Films GmbH produziert wurde. Nebenwerte-Magazin: Worum dreht es sich bei BEAT genau? Nicolas Paalzow: Es handelt sich um eine Thriller-Serie für Amazon Prime Video, die Ende des Jahres veröffentlicht wird. Mit den zwei Staffeln von „You are Wanted“ haben wir überzeugend gezeigt, dass erfolgreiche Serien über die Landesgrenzen des Heimatmarktes hinaus nicht notwendigerweise aus den USA kommen müssen. Das können wir Europäer auch. Zusätzlich sind wir mit allen relevanten Marktpartnern im Gespräch, die Interesse an spannender Serienunterhaltung haben. Film- und Serienfans dürfen sich bald auf weitere Ankündigungen freuen. Nebenwerte-Magazin: „YOU ARE WANTED“ und „BEAT“ belegen, dass Sie erfolgreich Serien für andere Plattformen produzieren können. Ergibt sich daraus nicht noch ein neues Geschäftsmodell für PANTAFLIX? Nicolas Paalzow: Seit einigen Jahren erfreuen sich horizontal erzählte Serieninhalte, die zum Abruf auf Streaming-Plattformen verfügbar sind, einer steigenden Beliebtheit. Jeder Nutzer hat die Freiheit und Flexibilität zu schauen, wann und wo er möchte. Mit „Bullsprit“ haben wir Mitte September eine Serie für YouTube Premium, das Bezahl-Angebot von YouTube, produziert. Die PANTALEON Films GmbH ist damit einer von nur drei deutschen Produzenten, die bisher für YouTube Premium eine VoD-Eigenproduktion umgesetzt haben. Wir dringen in einen interessanten und weltweit wachsenden Markt ein mit rund 1,8 Milliarden Nutzern pro Monat und verfügen mittlerweile über ein tiefes Know-how in der VoD-Produktion. Und mit Apple drängt nun ein weiterer Player für lokalen Content auf den deutschen Produktionsmarkt. Neben unserer starken Heritage als erfolgreicher Kinoproduzent wird dies unser zweites Standbein für weiteres Wachstum werden. Nebenwerte-Magazin: Im Halbjahresbericht sprechen Sie über attraktive Business to Business (B2B)-Angebote und strategische Partnerschaften. Welche Vision steckt dahinter? Stefan Langefeld: Unsere VoD-Infrastruktur ist State of the Art, markterprobt und performt äußerst stabil, zudem rollen wir sie gerade global aus. Mit diesem wertvollen Asset ist es nur ein logischer nächster Schritt, sich mit strategischen Partnern zusammenzuschließen. Wir führen derzeit Gespräche mit potenziellen Partnern. Und zwar mit solchen, die eine Full-Service-VoD-Lösung suchen, um ihre bestehenden Endkunden zu erreichen und ihnen ein neues Angebot oder Geschäftsmodell anzubieten. Eine rein technische White-Label-Lösung zu verkaufen, reicht aus meiner Sicht heute nicht mehr aus. Es besteht Bedarf an strategischen Kooperationen, bei der beide Partner das Beste aus ihren Welten einbringen, um dem Markt neue Business-Modelle anzubieten. Und genau das gehen wir aktuell an. Nebenwerte-Magazin: Wie kann man sich solch eine Lösung vorstellen? Welchen Mehrwert hat das für PANTAFLIX? Stefan Langefeld: Inhalte gewinnen immer mehr an Bedeutung, physische Produkte müssen mit Stories aufgeladen werden. Wir leben in einem Post-Product-Zeitalter, in dem das reine Produkt als Differenzierung kaum noch ausreicht. Sie müssen das Produkt mit Kontext, mit einer Geschichte aufladen. So werden Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zu Content-Anbietern. Wir können Unternehmen dabei helfen, erfolgreich Inhalte zu verbreiten und zu monetarisieren – und dies ohne Zwischenhändler und werbefrei, wie es bisher bei Social-Media-Anbietern wie Youtube oder Facebook als Distributionskanal der Fall wäre. So behält der Partner die Kontrolle über seine Inhalte und wir können auf Wunsch noch mehr anbieten und unsere Partner in einer One-Stop-Shop-Lösung mit der VoD-Infrastruktur und unseren erstklassigen Film- und Serien-Inhalten versorgen. Geplant, umgesetzt und betreut von unseren Experten, die nicht nur unsere VoD-Infrastruktur täglich betreiben und weiterentwickeln, sondern auch das Endkundengeschäft B2C beherrschen. So entsteht aus einer Produktfamilie ein Produktuniversum mit realen Artikeln und den dazu passenden Filmen und Serien – die wir im Übrigen sogar auch noch für den Kunden produzieren können, wenn gewünscht. Ein echter 360-Grad-Ansatz rund um das Thema Entertainment. Nebenwerte-Magazin: Kommen wir zurück zur Plattform PANTAFLIX. Was ist der USP im Vergleich zu Distributoren wie Amazon oder Netflix? Stefan Langefeld: Zunächst ist festzustellen, dass wir gar nicht dieselben Zielgruppen adressieren. Die großen Plattformen agieren territorial, d. h. sie betreiben eine Plattform für z. B. Deutsche, die in Deutschland leben. Unsere Zielgruppe sind aber die Menschen, die nicht in ihren Heimatländern leben. Um im Beispiel zu bleiben sind das Deutsche, die in den USA, in Polen oder in England leben. Zudem gehen wir mit unserem Business-Modell noch einen weiteren, anderen Weg: Bei uns bezahlen Nutzer nicht für ein Abo, sondern wirklich nur für den einzelnen Film, oder die Serie, die sie sehen wollen. So können Sie vorab in der riesigen Filmbibliothek den Wunschfilm aus Ihrem Wunschland suchen. Mehr noch: Viele Cineasten nutzen die Möglichkeit, Filme aus dem Ausland anzusehen, die keine Vermarktung außerhalb ihres Heimatmarktes erfahren. Nebenwerte-Magazin: Hat der Aktienkurs nun den Boden erreicht? Stefan Langefeld: Wir möchten nicht spekulieren, sondern werden uns voll darauf konzentrieren, die PANTAFLIX AG zu einem vollintegrierten Medienkonzern weiterzuentwickeln. Nur so viel: Wir erhalten positive Signale vom Kapitalmarkt. Renommierte Analystenhäuser wie Hauck & Aufhäuser, Metzler Research und Warburg Research empfehlen die PANTAFLIX-Aktie aktuell weiterhin zum Kauf und sehen den fairen Wert bei bis zu 200 Euro und damit deutlich über dem aktuellen Kursniveau. Nebenwerte-Magazin: Zeigt der jüngste Aktienkursverlauf nicht auch, dass die Erwartungen an die PANTAFLIX AG in der Vergangenheit zu hoch waren? Stefan Langefeld: Vielleicht waren wir in der Vergangenheit nicht klar genug, unseren Investoren darzulegen, dass wir einen langen Weg vor uns haben, um unsere ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Eine weltweite Plattform baut man nicht über Nacht, da ist sehr viel operative Exekution und Exzellenz vonnöten. Wir haben PANTAFLIX sehr enthusiastisch und begeistert gestartet, sodass wir die Zukunft vielleicht etwas zu euphorisch gesehen haben – zumindest was die Zeitachse angeht. Aber klar ist auch: PANTAFLIX ist als VoD-Modell einzigartig und hat ein unglaubliches, internationales Potenzial. Davon sind wir fest überzeugt. Nur: Dies zu heben und die Plattform in den einzelnen Märkten bekannt und erfolgreich zu machen, ist eben kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf. Nebenwerte-Magazin: Herr Langefeld, Herr Paalzow, vielen Dank für das Interview.
03.10.2018
Junolyst | 19920415
Chancen suchen und finden
> Research < H&A hat im Nachgang an die Halbjahreszahlen letzten Donnerstag das Kursziel deutlich von 350,00€ auf 200,00€ gesenkt, das Rating aber unverändert auf Buy belassen. 
28.09.2018
MStoetzel | WEITBLIC
Weitblick
Kauf einer Schnupperposition Pantaflix nach dem starken Kursrückgang. Trotz durchwachsener Zahlen ist Pantaflix im Besitz einer funktionsfähigen internationalen Streamingplattform sowie dem laufenden Filmgeschäft. Auch wenn das Kundenwachstum noch etwas an Fahrt aufnehmen könnte, sehe ich die Plattform an sich bereits als Asset. Ich sehe ab 58 Euro nur noch eine überschaubare Absturzgefahr und nutze den Zeitpunkt daher als Einstieg. Möglich dass ich bei weiterhin fallenden Kursen aufstocke.

Social Trades
15.10.2018 ManfredBanovits
Bannen100
1700 Stück zu 45.735 (buy)
15.10.2018 ManfredBanovits
Georges
2000 Stück zu 45.29 (buy)
15.10.2018 ManfredBanovits
Georges
1000 Stück zu 46.09 (buy)
15.10.2018 QUICKUWE
Shortbuster
1 Stück zu 48.19 (buy)
15.10.2018 QUICKUWE
Shortbuster
1 Stück zu 48.19 (buy)

Die letzten 20 Tage der Periode
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Goldpartner
Infrastrukturpartner

BS-Hitparaden 2018
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Dow Jones:

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Indizes
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DAX 11600 0.66% 18:14:17 (11524 -0.13% 12.10.)
Dow 25266 -0.29% 18:14:19 (25340 1.15% 12.10.)
Nikkei 22230 -2.05% 18:14:12 (22695 0.46% 12.10.)
Gold 1228 0.50% 18:14:19 (1222 1.15% 12.10.)
Bitcoin 6675 6.56% 18:13:59 (6264 0.10% 14.10.)

Serien 2018

Serien:
Alle aktuellen




Längste:
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Performance:
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