Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





DowDuPont Inc. (US26078J1007)


27.295 Euro
27.17 / 27.34
 
0.10%
18:04:15


» ytd | » Eine Woche» Ein Monat» Drei Monate» 12 Monate» 2013» 2014» 2015» 2016» 2017» 2018» 2019» 2020» 2021

Periode 
Start-/Enddatum
der Periode wählen

Handelstage
Am Rad drehen und
Anzahl Handelstage einstellen
Performance Periode

0 %


Das ist der 0. beste von 0 Handelstagen (%-Perf.)

Tage Steigend/Fallend
↑ 0    → 0    ↓ 0   
0  
  0

Periodenhoch am 03.06.2019 (Kurs: Δ% 0)


Periodentief am 03.06.2019 (Kurs: Δ% 0)

Durchschnittsperformance Wochentag
Best/Worst Days

finanzmarktmashup.at News

09.04.2019

Portfoliocheck: Wenn sie fallen, fallen sie tief. Und Mason Hawkins kauft... DowDuPont
In meiner Online-Kolumne "Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig auf aktien-mag.de für das "Aktien ...



Social Trading Kommentare
19.02.2019
Freizeittrader | TRAEXX00
Heikin Ashi Trendtrading
1. Ziel wurde erreicht - 50% Teilverkauf der Position, der Stop Loss wird auf Kaufkurs nachgezogen.
27.07.2018
Alfreddo | GENALPH
Das genetische Alphabet
Es ist kein Zufall, dass die Chemieindustrie die Pflanzenzüchter übernehmen: In der Vergangenheit haben diese Konzerne Saatgut gegen ihre eigenen Pestizide resistent gezüchtet und den Pestizid-Markt dadurch monopolisiert. Momentan sieht es so aus, als würden nur noch drei große Konzerne übrig bleiben: Bayer-Monsanto, DuPont-Dow und ChemChina-Syngenta. (DuPont-Dow plant seine Agro-Chemie-Sparte in den nächsten Jahren abzuspalten.) Gen-Sequenzierung und Gen-Editierung sind aber auch in der Pflanzenzucht disruptive Ereignisse: Bislang mussten Mutationen willkürlich durch Röntgenstrahlung oder chemische Stoffe provoziert werden. Danach wurden die gewünschten Merkmale durch herkömmliche Züchtung herausgebildet („Mendel“). Am Ende dieses langen Prozesses entstand –vielleicht- ein Saatgut mit den gewünschten Eigenschaften. Durch die Genom-Sequenzierung weiß man heute viel genauer, welche Gene welche Eigenschaften in einer Pflanze hervorbringen. Entsprechend effizient können heute Eigenschaften wie z.B. Mehltau-Resistenz oder Frost-Unempfindlichkeit aus dem eigenen Genpool einer Pflanzengruppe gezüchtet werden. Ein goldenes Zeitalter der Pflanzenzucht soll beginnen! Zumindest in Europa hat diese Perspektive durch das Urteil des EuGH vom 25.07.2018 einen juristischen Rückschlag erlitten: Pflanzen, deren Saat über Genom-Editierung entstanden sind, müssen als genetisch verändert gekennzeichnet werden. Dadurch werden sie mit transgenen Pflanzen in einen Topf geworfen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung für Lebensmittel, die als „GVO“ (Genetisch veränderte Organismen) gekennzeichnet sind, ist gering. (Rein theoretisch könnte ein Unternehmen weiterhin Pflanzen mit gewünschten Eigenschaften züchten, indem es zufällige Mutationen auslöst und dann durch die Genom-Sequenzierung diejenigen Varianten selektiert, die über die entsprechenden Eigenschaften verfügt. Das Ergebnis wäre dasselbe, der Weg dorthin aber, wie in der Vergangenheit: lange, teuer und ungewiss.) Ob mit oder ohne Europa: als Vertreter für das Thema „Gen-Editierung von Saatgut“ kommen DowDuPont und Bayer-Monsanto in das Portfolio. (Börsengehandelte kleinere Firmen in diesem Bereich sind selten und an europäischen Börsen meist nicht liquide handelbar.)
27.07.2018
Alfreddo | GENALPH
Das genetische Alphabet
Es ist kein Zufall, dass die Chemieindustrie die Pflanzenzüchter übernehmen: In der Vergangenheit haben diese Konzerne Saatgut gegen ihre eigenen Pestizide resistent gezüchtet und den Pestizid-Markt dadurch monopolisiert. Momentan sieht es so aus, als würden nur noch drei große Konzerne übrig bleiben: Bayer-Monsanto, DuPont-Dow und ChemChina-Syngenta. (DuPont-Dow plant seine Agro-Chemie-Sparte in den nächsten Jahren abzuspalten.) Gen-Sequenzierung und Gen-Editierung sind aber auch in der Pflanzenzucht disruptive Ereignisse: Bislang mussten Mutationen willkürlich durch Röntgenstrahlung oder chemische Stoffe provoziert werden. Danach wurden die gewünschten Merkmale durch herkömmliche Züchtung herausgebildet („Mendel“). Am Ende dieses langen Prozesses entstand –vielleicht- ein Saatgut mit den gewünschten Eigenschaften. Durch die Genom-Sequenzierung weiß man heute viel genauer, welche Gene welche Eigenschaften in einer Pflanze hervorbringen. Entsprechend effizient können heute Eigenschaften wie z.B. Mehltau-Resistenz oder Frost-Unempfindlichkeit aus dem eigenen Genpool einer Pflanzengruppe gezüchtet werden. Ein goldenes Zeitalter der Pflanzenzucht soll beginnen! Zumindest in Europa hat diese Perspektive durch das Urteil des EuGH vom 25.07.2018 einen juristischen Rückschlag erlitten: Pflanzen, deren Saat über Genom-Editierung entstanden sind, müssen als genetisch verändert gekennzeichnet werden. Dadurch werden sie mit transgenen Pflanzen in einen Topf geworfen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung für Lebensmittel, die als „GVO“ (Genetisch veränderte Organismen) gekennzeichnet sind, ist gering. (Rein theoretisch könnte ein Unternehmen weiterhin Pflanzen mit gewünschten Eigenschaften züchten, indem es zufällige Mutationen auslöst und dann durch die Genom-Sequenzierung diejenigen Varianten selektiert, die über die entsprechenden Eigenschaften verfügt. Das Ergebnis wäre dasselbe, der Weg dorthin aber, wie in der Vergangenheit: lange, teuer und ungewiss.) Ob mit oder ohne Europa: als Vertreter für das Thema „Gen-Editierung von Saatgut“ kommen DowDuPont und Bayer-Monsanto in das Portfolio. (Börsengehandelte kleinere Firmen in diesem Bereich sind selten und an europäischen Börsen meist nicht liquide handelbar.)
27.07.2018
Alfreddo | GENALPH
Das genetische Alphabet
Es ist kein Zufall, dass die Chemieindustrie die Pflanzenzüchter übernehmen: In der Vergangenheit haben diese Konzerne Saatgut gegen ihre eigenen Pestizide resistent gezüchtet und den Pestizid-Markt dadurch monopolisiert. Momentan sieht es so aus, als würden nur noch drei große Konzerne übrig bleiben: Bayer-Monsanto, DuPont-Dow und ChemChina-Syngenta. (DuPont-Dow plant seine Agro-Chemie-Sparte in den nächsten Jahren abzuspalten.) Gen-Sequenzierung und Gen-Editierung sind aber auch in der Pflanzenzucht disruptive Ereignisse: Bislang mussten Mutationen willkürlich durch Röntgenstrahlung oder chemische Stoffe provoziert werden. Danach wurden die gewünschten Merkmale durch herkömmliche Züchtung herausgebildet („Mendel“). Am Ende dieses langen Prozesses entstand –vielleicht- ein Saatgut mit den gewünschten Eigenschaften. Durch die Genom-Sequenzierung weiß man heute viel genauer, welche Gene welche Eigenschaften in einer Pflanze hervorbringen. Entsprechend effizient können heute Eigenschaften wie z.B. Mehltau-Resistenz oder Frost-Unempfindlichkeit aus dem eigenen Genpool einer Pflanzengruppe gezüchtet werden. Ein goldenes Zeitalter der Pflanzenzucht soll beginnen! Zumindest in Europa hat diese Perspektive durch das Urteil des EuGH vom 25.07.2018 einen juristischen Rückschlag erlitten: Pflanzen, deren Saat über Genom-Editierung entstanden sind, müssen als genetisch verändert gekennzeichnet werden. Dadurch werden sie mit transgenen Pflanzen in einen Topf geworfen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung für Lebensmittel, die als „GVO“ (Genetisch veränderte Organismen) gekennzeichnet sind, ist gering. (Rein theoretisch könnte ein Unternehmen weiterhin Pflanzen mit gewünschten Eigenschaften züchten, indem es zufällige Mutationen auslöst und dann durch die Genom-Sequenzierung diejenigen Varianten selektiert, die über die entsprechenden Eigenschaften verfügt. Das Ergebnis wäre dasselbe, der Weg dorthin aber, wie in der Vergangenheit: lange, teuer und ungewiss.) Ob mit oder ohne Europa: als Vertreter für das Thema „Gen-Editierung von Saatgut“ kommen DowDuPont und Bayer-Monsanto in das Portfolio. (Börsengehandelte kleinere Firmen in diesem Bereich sind selten und an europäischen Börsen meist nicht liquide handelbar.)
27.07.2018
Alfreddo | GENALPH
Das genetische Alphabet
Es ist kein Zufall, dass die Chemieindustrie die Pflanzenzüchter übernehmen: In der Vergangenheit haben diese Konzerne Saatgut gegen ihre eigenen Pestizide resistent gezüchtet und den Pestizid-Markt dadurch monopolisiert. Momentan sieht es so aus, als würden nur noch drei große Konzerne übrig bleiben: Bayer-Monsanto, DuPont-Dow und ChemChina-Syngenta. (DuPont-Dow plant seine Agro-Chemie-Sparte in den nächsten Jahren abzuspalten.) Gen-Sequenzierung und Gen-Editierung sind aber auch in der Pflanzenzucht disruptive Ereignisse: Bislang mussten Mutationen willkürlich durch Röntgenstrahlung oder chemische Stoffe provoziert werden. Danach wurden die gewünschten Merkmale durch herkömmliche Züchtung herausgebildet („Mendel“). Am Ende dieses langen Prozesses entstand –vielleicht- ein Saatgut mit den gewünschten Eigenschaften. Durch die Genom-Sequenzierung weiß man heute viel genauer, welche Gene welche Eigenschaften in einer Pflanze hervorbringen. Entsprechend effizient können heute Eigenschaften wie z.B. Mehltau-Resistenz oder Frost-Unempfindlichkeit aus dem eigenen Genpool einer Pflanzengruppe gezüchtet werden. Ein goldenes Zeitalter der Pflanzenzucht soll beginnen! Zumindest in Europa hat diese Perspektive durch das Urteil des EuGH vom 25.07.2018 einen juristischen Rückschlag erlitten: Pflanzen, deren Saat über Genom-Editierung entstanden sind, müssen als genetisch verändert gekennzeichnet werden. Dadurch werden sie mit transgenen Pflanzen in einen Topf geworfen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung für Lebensmittel, die als „GVO“ (Genetisch veränderte Organismen) gekennzeichnet sind, ist gering. (Rein theoretisch könnte ein Unternehmen weiterhin Pflanzen mit gewünschten Eigenschaften züchten, indem es zufällige Mutationen auslöst und dann durch die Genom-Sequenzierung diejenigen Varianten selektiert, die über die entsprechenden Eigenschaften verfügt. Das Ergebnis wäre dasselbe, der Weg dorthin aber, wie in der Vergangenheit: lange, teuer und ungewiss.) Ob mit oder ohne Europa: als Vertreter für das Thema „Gen-Editierung von Saatgut“ kommen DowDuPont und Bayer-Monsanto in das Portfolio. (Börsengehandelte kleinere Firmen in diesem Bereich sind selten und an europäischen Börsen meist nicht liquide handelbar.)

Social Trades
31.05.2019 SigmundWoevlis
challenge19
300 Stück zu 27.373 (buy)
30.05.2019
36AktienFun
53 Stück zu 27.996 (buy)
29.05.2019 LadoB
Cheatham Howe & Dewey
200 Stück zu 27.679 (buy)
22.05.2019 ulsiTrader
DLB-Trend&Trading
5 Stück zu 28.642 (sell - Gain: -13.02% )
21.05.2019 ulsiTrader
DLB-Trend&Trading
5 Stück zu 28.754 (sell - Gain: -12.68% )

Die letzten 20 Tage der Periode
Chart
Goldpartner
Infrastrukturpartner

BS-Hitparaden 2022
Indizes:

ATX TR:

AT:

DAX:

Dow Jones:

dad.at trending

BSN Watchlist:


Indizes
ATX TR 6801 0.00% 17:58 (6801 -0.45% 24.05.)
LSDAX 14035 -1.04% 22:57:38 (14183 0.70% 23.05.)
LSGold 1866 0.66% 23:00:21 (1853 0.41% 23.05.)
Bitcoin 29614 1.35% 02:44:46 (29221 -3.08% 23.05.)

Serien 2022

Serien:
Alle aktuellen




Längste:
ATX TR | ATX Prime | DAX | DOW | dad.at trending | BSN Watchlist




Performance:
ATX TR | ATX Prime | DAX | DOW | dad.at trending | BSN Watchlist




ATX TR



Österreich

Magazine aktuell

Geschäftsberichte