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Addiko Bank (AT000ADDIKO0)


10.03.2026:

26.100 ( 0.00 %)
2,673 Stück
(30.12.2025: 22.500)
25.60 / 26.40
 
-0.38%
21:20:39




» ytd | » Eine Woche» Ein Monat» Drei Monate» 12 Monate» 2013» 2014» 2015» 2016» 2017» 2018» 2019» 2020» 2021» 2022» 2023» 2024» 2025

Periode 
Start-/Enddatum
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Handelstage
Am Rad drehen und
Anzahl Handelstage einstellen
Performance Periode

16 %

Umsatz '26/'25 %
93 %


Das ist der 6. beste von 48 Handelstagen (%-Perf.)

Das ist der 19. beste von 48 Handelstagen (Preis)

Tage Steigend/Fallend
↑ 23    → 4    ↓ 21   
22.3  
  27.4

Periodenhoch am 24.02.26 (Kurs: 27.4 Δ% -4.74)


Periodentief am 06.01.26 (Kurs: 22.3 Δ% -4.74)

Volumen (Stück)

Ø Periode: 1,579

Durchschnittsperformance Wochentag

Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Addiko Bank-Aktie sorgen XTX Markets SAS als Specialist sowie die Market Maker Raiffeisen Centrobank AG, XTX Markets SAS, Erste Group Bank AG und Hauck & Aufhäuser, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.


Best/Worst Days
27.01.2026 6.15%
29.01.2026 6%
13.01.2026 5%
06.01.2026 -4.7%
30.01.2026 -3.77%
20.01.2026 -3.49%
Pics



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05.03.2026
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Die auf Konsumenten und KMU spezialisierte Addiko Bank weist für 2025 ein Nettoergebnis in Höhe von 44,0 Mio. Euro aus, das etwas unter dem Vorjahreswert von 45,4 Mio. Euro liegt, dies aufgrund gestiegener Verwaltungs- und Steueraufwendungen, wie das Unternehmen erklärt. Die Risikokosten lagen 2025 mit 35,2 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahreswert (2024: 36,0 Mio. Euro), die Steueraufwendungen lagen mit 16,0 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 15,0 Mio. Euro. Das Nettozinsergebnis ging um 1,8 Prozent auf 238,4 Mio. Euro zurück. Das Provisionsergebnis verbesserte sich im Jahresvergleich um 7,6 Prozent auf 78,5 Mio. Euro, was laut Addiko zu einem großen Teil auf eine Produktoffensive in den Bereichen Konten & Pakete, Bancassurance und Kreditkarten zurückzuführen war. Einen wesentlichen negativen Einfluss auf das Neugeschäft und das Nettobankergebnis hatten die neuen makroprudenzielle Maßnahmen und Kreditbeschränkungen in Kroatien, Serbien, Montenegro und der Republika Srpska, so die Bank. Der Anteil der beiden Fokusbereiche Consumer und SME stieg strategiekonform auf 91,7 Prozent der gesamten Bruttokundenforderungen (2024: 89,5 Prozent).Im Einklang mit den aufsichtsrechtlichen Erwartungen und den regulatorischen Anforderungen bleibt die Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2025 weiterhin ausgesetzt. Es ist beabsichtigt, zu einer angemessenen und nachhaltigen Dividendenpolitik zurückzukehren, sobald die zugrunde liegenden Themen (Unsicherheiten hinsichtlich der Aktionärsstruktur) ausgeräumt sind, wie es heißt. Des weiteren informiert die börsenotierte Bank, dass die Aktie mit 1. April vom Prime Market in den Standard Market der Wiener Börse umgereiht wird. Wie berichtet, wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2026 bereits die Xetra-Notierung beendet. Dies wurde mit der deutlichen Veränderung in der Aktionärsstruktur sowie einer erheblichen Verringerung der Handelsliquidität begründet. Unterstützt durch einen positiven makroökonomischen Ausblick für die CSEE-Region wird eine positive wirtschaftliche Entwicklung der Addiko Gruppe im Jahr 2026 erwartet.Im Geschäftsbericht wird angekündigt, dass im Laufe des Geschäftsjahres 2026 ein neues Programm vorgestellt werden soll, um mittelfristig Leistungsverbesserungen zu erzielen, wie es heißt.
05.03.2026
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Die auf Konsumenten und KMU spezialisierte Addiko Bank weist für 2025 ein Nettoergebnis in Höhe von 44,0 Mio. Euro aus, das etwas unter dem Vorjahreswert von 45,4 Mio. Euro liegt, dies aufgrund gestiegener Verwaltungs- und Steueraufwendungen, wie das Unternehmen erklärt. Die Risikokosten lagen 2025 mit 35,2 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahreswert (2024: 36,0 Mio. Euro), die Steueraufwendungen lagen mit 16,0 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 15,0 Mio. Euro. Das Nettozinsergebnis ging um 1,8 Prozent auf 238,4 Mio. Euro zurück. Das Provisionsergebnis verbesserte sich im Jahresvergleich um 7,6 Prozent auf 78,5 Mio. Euro, was laut Addiko zu einem großen Teil auf eine Produktoffensive in den Bereichen Konten & Pakete, Bancassurance und Kreditkarten zurückzuführen war. Einen wesentlichen negativen Einfluss auf das Neugeschäft und das Nettobankergebnis hatten die neuen makroprudenzielle Maßnahmen und Kreditbeschränkungen in Kroatien, Serbien, Montenegro und der Republika Srpska, so die Bank. Der Anteil der beiden Fokusbereiche Consumer und SME stieg strategiekonform auf 91,7 Prozent der gesamten Bruttokundenforderungen (2024: 89,5 Prozent).Im Einklang mit den aufsichtsrechtlichen Erwartungen und den regulatorischen Anforderungen bleibt die Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2025 weiterhin ausgesetzt. Es ist beabsichtigt, zu einer angemessenen und nachhaltigen Dividendenpolitik zurückzukehren, sobald die zugrunde liegenden Themen (Unsicherheiten hinsichtlich der Aktionärsstruktur) ausgeräumt sind, wie es heißt. Des weiteren informiert die börsenotierte Bank, dass die Aktie mit 1. April vom Prime Market in den Standard Market der Wiener Börse umgereiht wird. Wie berichtet, wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2026 bereits die Xetra-Notierung beendet. Dies wurde mit der deutlichen Veränderung in der Aktionärsstruktur sowie einer erheblichen Verringerung der Handelsliquidität begründet. Unterstützt durch einen positiven makroökonomischen Ausblick für die CSEE-Region wird eine positive wirtschaftliche Entwicklung der Addiko Gruppe im Jahr 2026 erwartet.Im Geschäftsbericht wird angekündigt, dass im Laufe des Geschäftsjahres 2026 ein neues Programm vorgestellt werden soll, um mittelfristig Leistungsverbesserungen zu erzielen, wie es heißt.
05.03.2026
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Die auf Konsumenten und KMU spezialisierte Addiko Bank weist für 2025 ein Nettoergebnis in Höhe von 44,0 Mio. Euro aus, das etwas unter dem Vorjahreswert von 45,4 Mio. Euro liegt, dies aufgrund gestiegener Verwaltungs- und Steueraufwendungen, wie das Unternehmen erklärt. Die Risikokosten lagen 2025 mit 35,2 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahreswert (2024: 36,0 Mio. Euro), die Steueraufwendungen lagen mit 16,0 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 15,0 Mio. Euro. Das Nettozinsergebnis ging um 1,8 Prozent auf 238,4 Mio. Euro zurück. Das Provisionsergebnis verbesserte sich im Jahresvergleich um 7,6 Prozent auf 78,5 Mio. Euro, was laut Addiko zu einem großen Teil auf eine Produktoffensive in den Bereichen Konten & Pakete, Bancassurance und Kreditkarten zurückzuführen war. Einen wesentlichen negativen Einfluss auf das Neugeschäft und das Nettobankergebnis hatten die neuen makroprudenzielle Maßnahmen und Kreditbeschränkungen in Kroatien, Serbien, Montenegro und der Republika Srpska, so die Bank. Der Anteil der beiden Fokusbereiche Consumer und SME stieg strategiekonform auf 91,7 Prozent der gesamten Bruttokundenforderungen (2024: 89,5 Prozent).Im Einklang mit den aufsichtsrechtlichen Erwartungen und den regulatorischen Anforderungen bleibt die Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2025 weiterhin ausgesetzt. Es ist beabsichtigt, zu einer angemessenen und nachhaltigen Dividendenpolitik zurückzukehren, sobald die zugrunde liegenden Themen (Unsicherheiten hinsichtlich der Aktionärsstruktur) ausgeräumt sind, wie es heißt. Des weiteren informiert die börsenotierte Bank, dass die Aktie mit 1. April vom Prime Market in den Standard Market der Wiener Börse umgereiht wird. Wie berichtet, wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2026 bereits die Xetra-Notierung beendet. Dies wurde mit der deutlichen Veränderung in der Aktionärsstruktur sowie einer erheblichen Verringerung der Handelsliquidität begründet. Unterstützt durch einen positiven makroökonomischen Ausblick für die CSEE-Region wird eine positive wirtschaftliche Entwicklung der Addiko Gruppe im Jahr 2026 erwartet.Im Geschäftsbericht wird angekündigt, dass im Laufe des Geschäftsjahres 2026 ein neues Programm vorgestellt werden soll, um mittelfristig Leistungsverbesserungen zu erzielen, wie es heißt.
05.03.2026
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Die auf Konsumenten und KMU spezialisierte Addiko Bank weist für 2025 ein Nettoergebnis in Höhe von 44,0 Mio. Euro aus, das etwas unter dem Vorjahreswert von 45,4 Mio. Euro liegt, dies aufgrund gestiegener Verwaltungs- und Steueraufwendungen, wie das Unternehmen erklärt. Die Risikokosten lagen 2025 mit 35,2 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahreswert (2024: 36,0 Mio. Euro), die Steueraufwendungen lagen mit 16,0 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 15,0 Mio. Euro. Das Nettozinsergebnis ging um 1,8 Prozent auf 238,4 Mio. Euro zurück. Das Provisionsergebnis verbesserte sich im Jahresvergleich um 7,6 Prozent auf 78,5 Mio. Euro, was laut Addiko zu einem großen Teil auf eine Produktoffensive in den Bereichen Konten & Pakete, Bancassurance und Kreditkarten zurückzuführen war. Einen wesentlichen negativen Einfluss auf das Neugeschäft und das Nettobankergebnis hatten die neuen makroprudenzielle Maßnahmen und Kreditbeschränkungen in Kroatien, Serbien, Montenegro und der Republika Srpska, so die Bank. Der Anteil der beiden Fokusbereiche Consumer und SME stieg strategiekonform auf 91,7 Prozent der gesamten Bruttokundenforderungen (2024: 89,5 Prozent).Im Einklang mit den aufsichtsrechtlichen Erwartungen und den regulatorischen Anforderungen bleibt die Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2025 weiterhin ausgesetzt. Es ist beabsichtigt, zu einer angemessenen und nachhaltigen Dividendenpolitik zurückzukehren, sobald die zugrunde liegenden Themen (Unsicherheiten hinsichtlich der Aktionärsstruktur) ausgeräumt sind, wie es heißt. Des weiteren informiert die börsenotierte Bank, dass die Aktie mit 1. April vom Prime Market in den Standard Market der Wiener Börse umgereiht wird. Wie berichtet, wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2026 bereits die Xetra-Notierung beendet. Dies wurde mit der deutlichen Veränderung in der Aktionärsstruktur sowie einer erheblichen Verringerung der Handelsliquidität begründet. Unterstützt durch einen positiven makroökonomischen Ausblick für die CSEE-Region wird eine positive wirtschaftliche Entwicklung der Addiko Gruppe im Jahr 2026 erwartet.Im Geschäftsbericht wird angekündigt, dass im Laufe des Geschäftsjahres 2026 ein neues Programm vorgestellt werden soll, um mittelfristig Leistungsverbesserungen zu erzielen, wie es heißt.
05.03.2026
Smeilinho | ATAT30
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Die auf Konsumenten und KMU spezialisierte Addiko Bank weist für 2025 ein Nettoergebnis in Höhe von 44,0 Mio. Euro aus, das etwas unter dem Vorjahreswert von 45,4 Mio. Euro liegt, dies aufgrund gestiegener Verwaltungs- und Steueraufwendungen, wie das Unternehmen erklärt. Die Risikokosten lagen 2025 mit 35,2 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahreswert (2024: 36,0 Mio. Euro), die Steueraufwendungen lagen mit 16,0 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 15,0 Mio. Euro. Das Nettozinsergebnis ging um 1,8 Prozent auf 238,4 Mio. Euro zurück. Das Provisionsergebnis verbesserte sich im Jahresvergleich um 7,6 Prozent auf 78,5 Mio. Euro, was laut Addiko zu einem großen Teil auf eine Produktoffensive in den Bereichen Konten & Pakete, Bancassurance und Kreditkarten zurückzuführen war. Einen wesentlichen negativen Einfluss auf das Neugeschäft und das Nettobankergebnis hatten die neuen makroprudenzielle Maßnahmen und Kreditbeschränkungen in Kroatien, Serbien, Montenegro und der Republika Srpska, so die Bank. Der Anteil der beiden Fokusbereiche Consumer und SME stieg strategiekonform auf 91,7 Prozent der gesamten Bruttokundenforderungen (2024: 89,5 Prozent).Im Einklang mit den aufsichtsrechtlichen Erwartungen und den regulatorischen Anforderungen bleibt die Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2025 weiterhin ausgesetzt. Es ist beabsichtigt, zu einer angemessenen und nachhaltigen Dividendenpolitik zurückzukehren, sobald die zugrunde liegenden Themen (Unsicherheiten hinsichtlich der Aktionärsstruktur) ausgeräumt sind, wie es heißt. Des weiteren informiert die börsenotierte Bank, dass die Aktie mit 1. April vom Prime Market in den Standard Market der Wiener Börse umgereiht wird. Wie berichtet, wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2026 bereits die Xetra-Notierung beendet. Dies wurde mit der deutlichen Veränderung in der Aktionärsstruktur sowie einer erheblichen Verringerung der Handelsliquidität begründet. Unterstützt durch einen positiven makroökonomischen Ausblick für die CSEE-Region wird eine positive wirtschaftliche Entwicklung der Addiko Gruppe im Jahr 2026 erwartet.Im Geschäftsbericht wird angekündigt, dass im Laufe des Geschäftsjahres 2026 ein neues Programm vorgestellt werden soll, um mittelfristig Leistungsverbesserungen zu erzielen, wie es heißt.

Social Trades
03.03.2026 FR3ISING3R
Vienna Call
9700 Stück zu 25 (sell - Gain: 16.14% )
13.02.2026 FR3ISING3R
Vienna Call
300 Stück zu 25.4 (sell - Gain: 18% )

Die letzten 20 Tage der Periode
Chart

Goldpartner
Infrastrukturpartner

BS-Hitparaden 2026
Indizes:

ATX TR:

AT:

DAX:

Dow Jones:

dad.at trending

BSN Watchlist:


Indizes
ATX TR 13306 -0.01% 17:57 (13307 2.71% 10.03.)
LSDAX 23800 0.06% 21:22:58 (23785 1.40% 09.03.)
LSGold 5197 1.11% 21:23:37 (5140 -0.92% 09.03.)
Bitcoin 70226 0.28% 21:22:15 (70030 4.70% 09.03.)

Serien 2026

Serien:
Alle aktuellen




Längste:
ATX TR | ATX Prime | DAX | DOW | dad.at trending | BSN Watchlist




Performance:
ATX TR | ATX Prime | DAX | DOW | dad.at trending | BSN Watchlist




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