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Christoph Obererlacher, Swiss Life Select Österreich: „Blicken voller Vorfreude in das Geschäftsjahr 2022“

Christoph Obererlacher gibt im diesmaligen Cheftalk Einblicke in die neue Immobilienstrategie der Swiss Life Select Österreich und in deren Facetten. Mit dem Start zeigt er sich sehr zufrieden, was auch Optimismus für das kommende Jahr auslöst.

Lieber Herr Obererlacher, den Hashtag #selbstbestimmt habe ich Swiss Life Select Österreich schon länger zugeschrieben und darüber haben wir auch schon oft gesprochen. Nun habe ich ein Sujet mit „Selbstbefreiung“ gesehen, dies garniert mit dem brandneuen Hashtag #mehrduselbst. Ist das Ihre Version von #glaubandich und Ihr neuer Claim für die Immobilienaktivitäten? 

Christoph Obererlacher: Wir haben uns nunmehr seit Jahren in unserem Unternehmenszweck dem Thema verschrieben, die Menschen in Österreich auf dem Weg hin zu einem selbstbestimmten Leben zu begleiten. Ein selbstbestimmtes Leben lässt aus unserer Sicht viel individuellen Interpretationsspielraum. Klar ist jedoch, dass das Befreien von Zwängen, ob aus rein finanzieller Natur oder mehreren Faktoren bestehend, ein ganz wesentlicher Aspekt auf diesem Weg ist. Unsere Kunden glauben an sich, deshalb sind sie auch #mehrsieselbst. Wir fokussieren uns in unserer Kommunikation ganz stark auf den einzigartigen Mehrwert, den wir mit unserer vollumfassenden Finanzberatung bieten können. Da bleibt Gott sei Dank wenig Zeit, um sich mit Slogans anderer Unternehmen zu beschäftigen. 

Mir gefällt #mehrduselbst und ich bin auch der 1. Follower auf LinkedIn. Ich habe auch gesehen, dass Sie auf Webinare zu Wohn­immobilien als Zukunftsinvestments setzen. Denken Sie da vor allem an Wohnimmobilien zum Selbst-Bewohnen oder auch an Vorsorgewohnungen?

Es gibt hier verschiedene Ansätze. Im Bereich Investments, gerade hinsichtlich einer sinnvollen breiten Streuung, ist es aus meiner Sicht notwendig, Vorsorgeimmobilien in Betracht zu ziehen. Selbstverständlich bedarf es im Bereich Immobilien einer höchstprofessionellen und seriösen Beratung unserer Kundinnen und Kunden, die ihren individuellen Ansprüchen in jeglicher Hinsicht gerecht wird. Ich bin stolz auf die ersten Entwicklungen unseres erweiterten Geschäftszweiges und blicke bereits jetzt voller Vorfreude ins Geschäftsjahr 2022. 

Und wie ist insgesamt der Status der neuen Immobilienaktivitäten, wird es ev. auch Produkte für alle geben? Etwa einen Fonds über Ihre KAG? Oder gehen Sie die Geschichte eher individuell an?

In einem ersten Schritt werden wir unseren vollen Fokus auf die Kernbereiche Finanzierung und Bewertung sowie Kauf und Verkauf von Immobilien legen. In Österreich planen wir aktuell keinen eigenen Immobilienfonds aufzulegen. Allerdings gibt es bereits Immobilienfonds, die von unseren Schwestergesellschaften in Deutschland aufgelegt wurden. Diese haben auch schon mehrere größere Zukäufe in Österreich getätigt. Als Swiss Life Select Österreich sehen wir uns als attraktiver Partner für Privatkunden, aber auch für Bauträger. 

Vor einigen Wochen hat eine Kollegin von Ihnen bei den - international ausgetragenen - diesjährigen Insurance Innovation Days einen Preis gewonnen. Bitte auch um ein paar Worte dazu.

Es ist unglaublich schön zu sehen, wenn die harte Arbeit, die von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tagtäglich erbracht wird, auch international Anerkennung findet. Unser Anspruch ist es, stets mit neuen und vor allem innovativen Ideen der gesamten Branche die Chancen und Möglichkeiten aufzuzeigen. Wir arbeiten sehr stark an der Attraktivierung von Berufen in der Finanzbranche, gerade für Frauen und junge Menschen. Mit unserem neuen Berufsbild, dem eFinancialAdivsor, sind wir der Meinung, dass wir hier eine großartige Möglichkeit geschaffen haben.  

Im Frühjahr sprachen wir darüber, dass das Thema Zoom fatique -  also Müdigkeit, was Videokonferenzen betrifft - ein bisschen eingezogen ist und es war ein Befreiungsschlag, dass wieder physische Termine für Ihre Financial PlannerInnen möglich wurden. Wie machen Sie das jetzt in der 4. Welle? 

Wir haben die Herausforderungen der Corona-Krise immer als eine Chance für uns als Unternehmen gesehen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben seit rund einem Jahr vertraglich geregelten Anspruch auf zwei Homeoffice Tage pro Woche. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen diese Möglichkeit gerne wahr. Gleichzeitig können wir erfreulicherweise einen Anstieg ihrer Produktivität erkennen. Das ist ein gutes Zeichen und zeigt, dass wir als Unternehmen Flexibilität und Krisenfestigkeit ausstrahlen. Seit Beginn der Krise halten wir uns konsequent an die Vorgaben der Regierung. Das werden wir selbstverständlich weiterhin tun. Ich würde mir jedoch wünschen, dass derart drastische Maßnahmen wie ein Lockdown nicht mehr notwendig sind. 

Fragen: Christian Drastil   

Aus dem "Börse Social Magazine #58" - 1 Jahr, 12 Augaben, 77 Euro. Ca. 100 Seiten im Monat, ca. 1200 Seiten Print A4

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