23.08.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Der globale Aktienmarktindex gab in der letzten Woche in EUR um - 0,2% nach. Während es in Europa in der vergangenen Woche zu teils deut- lichen Verlusten kam (-1,8%) konnte der S&P 500 mit 3.389 Punkten ein neues Allzeithoch erreichen. In Europa drückten besonders die schwächer als erwarteten Einkaufsmanagerindizes auf das Sentiment der Investoren. Besonders der EMI in Frankreich war mit 51,7 Punkten deutlich unter der Markterwartung von 57,0 Punkten.
Besonders Globale Öl-& Gas Aktien Index bleibt weiterhin unter Druck. In diesem Jahr wird ein Gewinnrückgang von -72% erwartet. Zudem zeigen die Wachstumsraten für 2021 einen fallenden Trend in den letzten Wochen. Der Ölpreis selbst verharrt seit Anfang August bei USD 45 (Brent). Sollte es aufgrund der sich verschlechterten COVID-19 Situation zu Lockdowns in den entwickelten Märkten kommen ist eine Korrektur wahrscheinlich. Derzeit lässt die negative Divergenz der Öl-Aktien zum Ölpreis schließen.
Stichtag bei Tesla (Halten) für den angekündigten 1:5 Split. Bei Apple (Kaufen) ist der Stichtag für den 1:4 Split am Montag. Der Ex-Split Date für Apple und Tesla ist dann am Montag den 31. August. Für Apple ist dies bereits der 5. Split seit dem Börsegang im Jahr 1980. Für den mit Abstand wertvollsten Automobilhersteller ist es der erste Split seit dem Börsegang 2010.
Ausblick. Kommende Woche werden keine signifikanten Unternehmens-Ergebnisse erwartet. Investoren werden weiterhin die Covid-19 Infektionszahlen insbesondere in Europa beachten. Technisch ist für den S&P 500 die Widerstands-Marke von vor der Krise ein deutliches Hindernis. Wir erwarten nicht dass der Index diesen ohne eine Zwischenkorrektur überwinden wird.
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Aktien auf dem Radar:Polytec Group, Addiko Bank, UBM, RHI Magnesita, Zumtobel, Agrana, Rosgix, CA Immo, DO&CO, SBO, Gurktaler AG Stamm, Heid AG, OMV, Wolford, Palfinger, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Flughafen Wien, BKS Bank Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Mayr-Melnhof, Athos Immobilien, Marinomed Biotech, Amag, Österreichische Post, Verbund, Wienerberger, Merck KGaA, Continental, Fresenius Medical Care.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)281750
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EuroTeleSites bietet mit seiner langjähriger Erfahrung im Bereich der Telekommunikation, Lösungen und Dienstleistungen zum Bau und der Servicierung von drahtlosen Telekommunikationsnetzwerken in sechs Ländern in der CEE-Region an: Österreich, Bulgarien, Kroatien, Slowenien, der Republik Nordmazedonien und der Republik Serbien. Das Portfolio des Unternehmens umfasst über 13.000 Standorte, die hochwertige Wholesale Services für eine breite Palette von Kunden bieten.
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23.08.2020
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Der globale Aktienmarktindex gab in der letzten Woche in EUR um - 0,2% nach. Während es in Europa in der vergangenen Woche zu teils deut- lichen Verlusten kam (-1,8%) konnte der S&P 500 mit 3.389 Punkten ein neues Allzeithoch erreichen. In Europa drückten besonders die schwächer als erwarteten Einkaufsmanagerindizes auf das Sentiment der Investoren. Besonders der EMI in Frankreich war mit 51,7 Punkten deutlich unter der Markterwartung von 57,0 Punkten.
Besonders Globale Öl-& Gas Aktien Index bleibt weiterhin unter Druck. In diesem Jahr wird ein Gewinnrückgang von -72% erwartet. Zudem zeigen die Wachstumsraten für 2021 einen fallenden Trend in den letzten Wochen. Der Ölpreis selbst verharrt seit Anfang August bei USD 45 (Brent). Sollte es aufgrund der sich verschlechterten COVID-19 Situation zu Lockdowns in den entwickelten Märkten kommen ist eine Korrektur wahrscheinlich. Derzeit lässt die negative Divergenz der Öl-Aktien zum Ölpreis schließen.
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Ausblick. Kommende Woche werden keine signifikanten Unternehmens-Ergebnisse erwartet. Investoren werden weiterhin die Covid-19 Infektionszahlen insbesondere in Europa beachten. Technisch ist für den S&P 500 die Widerstands-Marke von vor der Krise ein deutliches Hindernis. Wir erwarten nicht dass der Index diesen ohne eine Zwischenkorrektur überwinden wird.
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