Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Europäische Investoren mit bedachterer Investmentstrategie


21.12.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Schroders (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Institutionelle Anleger in Nordamerika streben für das kommende Jahr höhere Renditen an als ihre Kollegen in Europa. So rechnet mehr als jeder zweite nordamerikanische institutionelle Investor für 2018 mit einer Rendite von über 7 Prozent. Dies ist eines der Ergebnisse der Schroders Institutional Investor Study*.

Mehr als die Hälfte der institutionellen Anleger in Nordamerika (54 Prozent) strebt eine Rendite von mindestens 7 Prozent an, verglichen mit 40 Prozent ihrer Kollegen in Europa. Anleger aus Lateinamerika zeigten sich ebenfalls optimistisch: 55 Prozent von ihnen hoffen, eine Rendite von mindestens 7 Prozent zu erzielen.

Im Vergleich dazu gaben sich europäische Anleger vorsichtiger: 30 Prozent rechnen lediglich mit einer Rendite zwischen 1 und 4 Prozent. Das heißt, in Europa erwarten mehr als doppelt so viele Anleger wie in Nordamerika eine solch geringere Wertentwicklung. Zudem sind bei institutionellen Anlegern in Europa und Asien die Renditeerwartungen der Studie zufolge im Vergleich zu denen in Amerika breiter gefächert.

Europäische Anleger zeigten sich allerdings deutlich zuversichtlicher, dass sie ihre konservativen Renditeziele auch erreichen werden. Dies trifft auf 61 Prozent von ihnen zu, verglichen mit 46 Prozent in Nordamerika. Weltweit äußerten sich 54 Prozent der befragten Anleger zuversichtlich, ihre Renditeziele zu realisieren. Nur wenig mehr als ein Viertel (28 Prozent) der Anleger weltweit gab an, den Anteil liquider Mittel in ihren Portfolios erhöht zu haben.

Anleger in Nordamerika zeigen sich zudem geduldiger, um ihre höher gesteckten Renditeziele zu erreichen. Nahezu zwei Drittel (61 Prozent) sind bereit, eine Strategie mindestens vier Jahre lang beizubehalten, verglichen mit 53 Prozent der europäischen Anleger. Institutionelle Anleger in Asien haben laut der Studie den kürzesten Zeithorizont für ihre Investments. Sie gehen mehrheitlich (51 Prozent) davon aus, dass sie ihre Anlagestrategien innerhalb von vier Jahren verändern werden.

Weltweit bezeichneten Anleger die Geldpolitik – die Aussicht auf höhere Zinssätze und die Drosselung der Anleihekäufe durch die Notenbanken – als das makroökonomische Thema, das sich am stärksten auf die Wertentwicklung ihrer Portfolios auswirken dürfte. Auch wenn Informationssicherheit immer mehr zu einem allgemein relevanten Thema wird, nannten nur 17 Prozent der befragten Anleger Cyber-Angriffe als einen potenziell wichtigen Aspekt für ihre Geldanlagen.

Geopolitische Ereignisse und der Vormarsch des Populismus waren in den letzten beiden Jahren für Anleger die beherrschenden Themen. Vor allem in Nord- und Südamerika dürften sie auch weiterhin großes Gewicht haben. Fast zwei Drittel der Anleger in Nordamerika (63 Prozent) und etwas mehr als die Hälfte in Lateinamerika (52 Prozent) erwarten, dass geopolitische Aspekte und der Populismus Anlageentscheidungen stärker beeinflussen werden als vor zwölf Monaten.

Obwohl Geopolitik und Populismus auch bei institutionellen Anlegern in Europa und Asien eine wichtige Rolle spielen, sind sie in dieser Hinsicht optimistischer: 45 Prozent der Anleger in Europa und 38 Prozent in Asien erwarten, dass diese Themen stärker in den Fokus rücken werden.

Carlos Böhles, Leiter institutionelles Geschäft bei Schroders in Frankfurt am Main:

„Institutionelle Anleger aus Europa erweisen sich als vorsichtiger gegenüber ihren nordamerikanischen Kollegen, daher erwarten sie geringere Renditen. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass die Zuversicht, die jeweils gesteckten Renditeziele auch tatsächlich zu erreichen, in Europa höher ausfällt als in Nordamerika sowie im weltweiten Durchschnitt. Dies spricht für eine bedachtere Investmentstrategie der europäischen Investoren, denn die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank belastet weiterhin die Renditeperspektiven.

Angesichts der anhaltenden Zinsdürre sehen wir es als wichtige Aufgabe an, Investmentlösungen für institutionelle Anleger bereitzustellen, die beides bieten: Nachhaltige Ergebnisse trotz anspruchsvollem Marktumfeld und gleichzeitig hohe Planbarkeit der erwarteten Rendite- und Risikoentwicklung.“

Charles Prideaux, Head of Solutions bei Schroders in London:

„Nach vielen Jahren mit niedrigen Zinssätzen und sehr hoher Liquidität steht die Geldpolitik bei den Anlegern zurecht im Vordergrund. Insbesondere die US-Notenbank Federal Reserve ist dabei, ihre im Zuge der quantitativen Lockerung angehäuften Anleihebestände abzubauen und die Zinsen zu erhöhen.

Geopolitik und Populismus haben in den letzten Jahren ebenfalls breiten Raum in den Überlegungen der Anleger eingenommen, und es hat den Anschein, dass beides auch zukünftig Anlass zur Sorge geben wird.

Angesichts dieser Herausforderungen überrascht es vielleicht nicht, dass sich nur knapp mehr als die Hälfte der Anleger weltweit zuversichtlich zeigen, ihre Renditeziele erreichen zu können. Bemerkenswerterweise wird dennoch von vielen Anlegern in Nord- und Lateinamerika ein Renditeziel von mindestens 7 Prozent angestrebt. Dagegen blicken ihre Kollegen in Europa und Asien zurückhaltender in die Zukunft.

Es gibt keine Anzeichen für eine Verbesserung der schwierigen Rahmenbedingungen für Investments. Dies macht es umso wichtiger, dass Schroders bei der Zusammenstellung diversifizierter Portfolios eng mit seinen institutionellen Kunden zusammenarbeitet und Lösungen zur Risiko- und Renditeoptimierung bereitstellt, die den Zielsetzungen der Kunden gerecht werden.”

Carlos Böhles, Leiter institutionelles Geschäft bei Schroders in Frankfurt am Main, Bild: Schroders © Aussender


Aktien auf dem Radar: Verbund , UBM , Kapsch TrafficCom , Buwog , Warimpex , Zumtobel , Palfinger , AT&S , Polytec , Andritz , KTM Industries , DO&CO , CA Immo , Agrana , Flughafen Wien , SBO , Semperit , Oberbank AG Stamm , WireCard , Lufthansa , Volkswagen Vz. , BASF , Nvidia .

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

Börse Stuttgart
An der Börse Stuttgart können Privatanleger Aktien, verbriefte Derivate, Anleihen, ETFs und Fonds mit höchster Ausführungsqualität und zu besten Preisen handeln. Auf ihrer Webseite stellt sie Anlegern alles Nötige für ihre Wertpapierinvestments bereit: kostenlose Realtimekurse, nützliche Tools sowie aktuelle News und Videos.

>> Besuchen Sie 64 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien


Indizes
ATX 3277 1.70% 17:20:19 (3222 0.65% 15.10.)
DAX 11786 1.48% 17:20:37 (11614 0.78% 15.10.)
Dow 25622 1.47% 17:20:35 (25251 -0.35% 15.10.)
Nikkei 22750 2.15% 17:20:34 (22271 -1.87% 15.10.)
Gold 1229 -0.14% 17:20:37 (1231 0.74% 15.10.)
Bitcoin 6592 5.47% 17:20:22 (6250 -0.23% 15.10.)

Featured Partner Video

Ist jetzt die richtige Zeit für Zertifikate? – n-tv Zertifikate vom 12.10.2018

Internationale Krisen bremsen die Weltwirtschaft. Das spürt auch der DAX®, der seit Monaten auf Tauchstation ist. Wie Anleger dabei trotzdem profitieren können, darüber spricht F...


Magazine / #gabb aktuell


Geschäftsberichte

Inbox: Europäische Investoren mit bedachterer Investmentstrategie


21.12.2017

21.12.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Schroders (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Institutionelle Anleger in Nordamerika streben für das kommende Jahr höhere Renditen an als ihre Kollegen in Europa. So rechnet mehr als jeder zweite nordamerikanische institutionelle Investor für 2018 mit einer Rendite von über 7 Prozent. Dies ist eines der Ergebnisse der Schroders Institutional Investor Study*.

Mehr als die Hälfte der institutionellen Anleger in Nordamerika (54 Prozent) strebt eine Rendite von mindestens 7 Prozent an, verglichen mit 40 Prozent ihrer Kollegen in Europa. Anleger aus Lateinamerika zeigten sich ebenfalls optimistisch: 55 Prozent von ihnen hoffen, eine Rendite von mindestens 7 Prozent zu erzielen.

Im Vergleich dazu gaben sich europäische Anleger vorsichtiger: 30 Prozent rechnen lediglich mit einer Rendite zwischen 1 und 4 Prozent. Das heißt, in Europa erwarten mehr als doppelt so viele Anleger wie in Nordamerika eine solch geringere Wertentwicklung. Zudem sind bei institutionellen Anlegern in Europa und Asien die Renditeerwartungen der Studie zufolge im Vergleich zu denen in Amerika breiter gefächert.

Europäische Anleger zeigten sich allerdings deutlich zuversichtlicher, dass sie ihre konservativen Renditeziele auch erreichen werden. Dies trifft auf 61 Prozent von ihnen zu, verglichen mit 46 Prozent in Nordamerika. Weltweit äußerten sich 54 Prozent der befragten Anleger zuversichtlich, ihre Renditeziele zu realisieren. Nur wenig mehr als ein Viertel (28 Prozent) der Anleger weltweit gab an, den Anteil liquider Mittel in ihren Portfolios erhöht zu haben.

Anleger in Nordamerika zeigen sich zudem geduldiger, um ihre höher gesteckten Renditeziele zu erreichen. Nahezu zwei Drittel (61 Prozent) sind bereit, eine Strategie mindestens vier Jahre lang beizubehalten, verglichen mit 53 Prozent der europäischen Anleger. Institutionelle Anleger in Asien haben laut der Studie den kürzesten Zeithorizont für ihre Investments. Sie gehen mehrheitlich (51 Prozent) davon aus, dass sie ihre Anlagestrategien innerhalb von vier Jahren verändern werden.

Weltweit bezeichneten Anleger die Geldpolitik – die Aussicht auf höhere Zinssätze und die Drosselung der Anleihekäufe durch die Notenbanken – als das makroökonomische Thema, das sich am stärksten auf die Wertentwicklung ihrer Portfolios auswirken dürfte. Auch wenn Informationssicherheit immer mehr zu einem allgemein relevanten Thema wird, nannten nur 17 Prozent der befragten Anleger Cyber-Angriffe als einen potenziell wichtigen Aspekt für ihre Geldanlagen.

Geopolitische Ereignisse und der Vormarsch des Populismus waren in den letzten beiden Jahren für Anleger die beherrschenden Themen. Vor allem in Nord- und Südamerika dürften sie auch weiterhin großes Gewicht haben. Fast zwei Drittel der Anleger in Nordamerika (63 Prozent) und etwas mehr als die Hälfte in Lateinamerika (52 Prozent) erwarten, dass geopolitische Aspekte und der Populismus Anlageentscheidungen stärker beeinflussen werden als vor zwölf Monaten.

Obwohl Geopolitik und Populismus auch bei institutionellen Anlegern in Europa und Asien eine wichtige Rolle spielen, sind sie in dieser Hinsicht optimistischer: 45 Prozent der Anleger in Europa und 38 Prozent in Asien erwarten, dass diese Themen stärker in den Fokus rücken werden.

Carlos Böhles, Leiter institutionelles Geschäft bei Schroders in Frankfurt am Main:

„Institutionelle Anleger aus Europa erweisen sich als vorsichtiger gegenüber ihren nordamerikanischen Kollegen, daher erwarten sie geringere Renditen. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass die Zuversicht, die jeweils gesteckten Renditeziele auch tatsächlich zu erreichen, in Europa höher ausfällt als in Nordamerika sowie im weltweiten Durchschnitt. Dies spricht für eine bedachtere Investmentstrategie der europäischen Investoren, denn die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank belastet weiterhin die Renditeperspektiven.

Angesichts der anhaltenden Zinsdürre sehen wir es als wichtige Aufgabe an, Investmentlösungen für institutionelle Anleger bereitzustellen, die beides bieten: Nachhaltige Ergebnisse trotz anspruchsvollem Marktumfeld und gleichzeitig hohe Planbarkeit der erwarteten Rendite- und Risikoentwicklung.“

Charles Prideaux, Head of Solutions bei Schroders in London:

„Nach vielen Jahren mit niedrigen Zinssätzen und sehr hoher Liquidität steht die Geldpolitik bei den Anlegern zurecht im Vordergrund. Insbesondere die US-Notenbank Federal Reserve ist dabei, ihre im Zuge der quantitativen Lockerung angehäuften Anleihebestände abzubauen und die Zinsen zu erhöhen.

Geopolitik und Populismus haben in den letzten Jahren ebenfalls breiten Raum in den Überlegungen der Anleger eingenommen, und es hat den Anschein, dass beides auch zukünftig Anlass zur Sorge geben wird.

Angesichts dieser Herausforderungen überrascht es vielleicht nicht, dass sich nur knapp mehr als die Hälfte der Anleger weltweit zuversichtlich zeigen, ihre Renditeziele erreichen zu können. Bemerkenswerterweise wird dennoch von vielen Anlegern in Nord- und Lateinamerika ein Renditeziel von mindestens 7 Prozent angestrebt. Dagegen blicken ihre Kollegen in Europa und Asien zurückhaltender in die Zukunft.

Es gibt keine Anzeichen für eine Verbesserung der schwierigen Rahmenbedingungen für Investments. Dies macht es umso wichtiger, dass Schroders bei der Zusammenstellung diversifizierter Portfolios eng mit seinen institutionellen Kunden zusammenarbeitet und Lösungen zur Risiko- und Renditeoptimierung bereitstellt, die den Zielsetzungen der Kunden gerecht werden.”

Carlos Böhles, Leiter institutionelles Geschäft bei Schroders in Frankfurt am Main, Bild: Schroders © Aussender



Was noch interessant sein dürfte:


Inbox: FMA: Bitcoin & Co. im Geldwäsche-Fokus gleichgestellt

Inbox: Warimpex mit Vermietungs-Erfolg in Polen

Inbox: Bond einer Inter Mailand-Tochter an der Wiener Börse handelbar

Inbox: Wiener Privatbank: Ausserordentlicher Ertrag von 7,9 Mio. Euro wird höchstmöglich ausgeschüttet

Vor Marktstart, unser Robot zum Dow: Boeing 7 Tage im Plus #bsngine #fintech

Vor Marktstart: Unser Robot zum DAX; Lufthansa seit Jahresbeginn um 150 Prozent im Plus (#fintech #bsngine)

Inbox: Andritz - Weitere Anlage läuft erfolgreich

Inbox: WIFO rechnet 2018 mit einem Wirtschaftswachstum von 3 Prozent und für 2019 von 2,2 Prozent

Inbox: Trump, Bitcoin und Inflation als Überraschungen im Jahr 2018

Inbox: Dynamik und Flexibilität an den Aktienmärkten zu erwarten

Inbox: Es ist wichtig, für die Portfoliopositionierung die Rezessionswahrscheinlichkeit zu kennen

Audio: JDC: Newsflow zieht an - CEO Konrad "der Vertag mit Albatros ist ein Game Changer"



Bildnachweis

1. Carlos Böhles, Leiter institutionelles Geschäft bei Schroders in Frankfurt am Main, Bild: Schroders , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar: Verbund , UBM , Kapsch TrafficCom , Buwog , Warimpex , Zumtobel , Palfinger , AT&S , Polytec , Andritz , KTM Industries , DO&CO , CA Immo , Agrana , Flughafen Wien , SBO , Semperit , Oberbank AG Stamm , WireCard , Lufthansa , Volkswagen Vz. , BASF , Nvidia .


Random Partner

Börse Stuttgart
An der Börse Stuttgart können Privatanleger Aktien, verbriefte Derivate, Anleihen, ETFs und Fonds mit höchster Ausführungsqualität und zu besten Preisen handeln. Auf ihrer Webseite stellt sie Anlegern alles Nötige für ihre Wertpapierinvestments bereit: kostenlose Realtimekurse, nützliche Tools sowie aktuelle News und Videos.

>> Besuchen Sie 64 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Carlos Böhles, Leiter institutionelles Geschäft bei Schroders in Frankfurt am Main, Bild: Schroders, (© Aussender)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten



Indizes
ATX 3277 1.70% 17:20:19 (3222 0.65% 15.10.)
DAX 11786 1.48% 17:20:37 (11614 0.78% 15.10.)
Dow 25622 1.47% 17:20:35 (25251 -0.35% 15.10.)
Nikkei 22750 2.15% 17:20:34 (22271 -1.87% 15.10.)
Gold 1229 -0.14% 17:20:37 (1231 0.74% 15.10.)
Bitcoin 6592 5.47% 17:20:22 (6250 -0.23% 15.10.)

Featured Partner Video

Ist jetzt die richtige Zeit für Zertifikate? – n-tv Zertifikate vom 12.10.2018

Internationale Krisen bremsen die Weltwirtschaft. Das spürt auch der DAX®, der seit Monaten auf Tauchstation ist. Wie Anleger dabei trotzdem profitieren können, darüber spricht F...


Magazine / #gabb aktuell


Geschäftsberichte