23.06.2017
Zugemailt von / gefunden bei: FMA (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Österreichs Versicherungswirtschaft konnte sich im ersten Quartal 2017 in einem nach wie vor schwierigen Marktumfeld behaupten. Das Volumen der verrechneten Prämien konnte in diesem Zeitraum, verglichen mit dem ersten Quartal 2016, um +1,05% auf € 5,22 Milliarden erhöht werden. Dabei entfielen € 3,06 Mrd. oder 58,60% auf die Sparte Schaden- und Unfall (+3,74%), € 1,62 Mrd. oder 30,97% auf Leben (-4,56%) und € 545 Mio. oder 10,43% auf die Sparte Kranken. Der Rückgang in der Lebensversicherung war insbesondere auf ein Minus von 16,06% bei den Einmalerlägen sowie auf einen Rückgang bei der Konventionellen Lebensversicherung (-8,15%) zurückzuführen.
Abgeschwächte Ertragslage
Die Ertragsdynamik schwächte sich in den ersten drei Monaten des Jahres (verglichen mit Q1/2016) jedoch stark ab: Das versicherungstechnische Ergebnis verringerte sich um -14,56%, das Finanzergebnis um -16,21% sodass das Ergebnis der Gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um -16,22% oder € 67 Mio. auf € 346 Mio. sank. Die Summe aller Vermögenswerte zu Marktwerten (exklusive der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung) ging (verglichen mit Q4/2016) um € 440 Mio. auf € 110,24 Mrd. zurück. Dies geht aus dem heute von der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) veröffentlichten Bericht über das 1.Quartal der österreichischen Versicherungswirtschaft hervor.
Hohe Reserven
Trotz der Herausforderungen sind die österreichischen Versicherungsunternehmen aber nach wie vor stabil aufgestellt. Die stillen Nettoreserven (Saldo aus stillen Reserven und stillen Lasten) sind zum Ende des 1.Quartals 2017 im Vergleich zum Vorquartal zwar um -4,52% auf € 21,81 Mrd. gesunken, das entspricht aber immer noch einer Reservequote bei den Kapitalanlagen von 24,31%. Auch die Solvabilitätsanforderungen nach Solvency II, die das individuelle Risikoprofil jedes Unternehmens berücksichtigen, stellen der Branche ein zufriedenstellendes Zeugnis aus. Mehr als die Hälfte der Unternehmen verfügt über mehr als 200% des gesetzlich geforderten Mindest-Solvenzkapitals (SCR, Solvency Capital Requirement). Der Durchschnittswert (Median) aller Versicherer liegt bei 236,8 %. Und rund die Hälfte der Versicherungsunternehmen erfüllt die Mindestkapitalanforderungen (MCR, Minimum Capital Requirement) zu rund 519 bis 973%.
6682
fma_stellt_heimischen_versicherern_gutes_zeugnis_aus
Aktien auf dem Radar:AT&S, Bajaj Mobility AG, Semperit, Kapsch TrafficCom, EVN, Polytec Group, OMV, CPI Europe AG, VIG, Wienerberger, CA Immo, DO&CO, Erste Group, Lenzing, Strabag, Amag, Mayr-Melnhof, Austriacard Holdings AG, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)177915
inbox_fma_stellt_heimischen_versicherern_gutes_zeugnis_aus
DADAT Bank
Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.
>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien
23.06.2017, 2658 Zeichen
23.06.2017
Zugemailt von / gefunden bei: FMA (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Österreichs Versicherungswirtschaft konnte sich im ersten Quartal 2017 in einem nach wie vor schwierigen Marktumfeld behaupten. Das Volumen der verrechneten Prämien konnte in diesem Zeitraum, verglichen mit dem ersten Quartal 2016, um +1,05% auf € 5,22 Milliarden erhöht werden. Dabei entfielen € 3,06 Mrd. oder 58,60% auf die Sparte Schaden- und Unfall (+3,74%), € 1,62 Mrd. oder 30,97% auf Leben (-4,56%) und € 545 Mio. oder 10,43% auf die Sparte Kranken. Der Rückgang in der Lebensversicherung war insbesondere auf ein Minus von 16,06% bei den Einmalerlägen sowie auf einen Rückgang bei der Konventionellen Lebensversicherung (-8,15%) zurückzuführen.
Abgeschwächte Ertragslage
Die Ertragsdynamik schwächte sich in den ersten drei Monaten des Jahres (verglichen mit Q1/2016) jedoch stark ab: Das versicherungstechnische Ergebnis verringerte sich um -14,56%, das Finanzergebnis um -16,21% sodass das Ergebnis der Gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um -16,22% oder € 67 Mio. auf € 346 Mio. sank. Die Summe aller Vermögenswerte zu Marktwerten (exklusive der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung) ging (verglichen mit Q4/2016) um € 440 Mio. auf € 110,24 Mrd. zurück. Dies geht aus dem heute von der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) veröffentlichten Bericht über das 1.Quartal der österreichischen Versicherungswirtschaft hervor.
Hohe Reserven
Trotz der Herausforderungen sind die österreichischen Versicherungsunternehmen aber nach wie vor stabil aufgestellt. Die stillen Nettoreserven (Saldo aus stillen Reserven und stillen Lasten) sind zum Ende des 1.Quartals 2017 im Vergleich zum Vorquartal zwar um -4,52% auf € 21,81 Mrd. gesunken, das entspricht aber immer noch einer Reservequote bei den Kapitalanlagen von 24,31%. Auch die Solvabilitätsanforderungen nach Solvency II, die das individuelle Risikoprofil jedes Unternehmens berücksichtigen, stellen der Branche ein zufriedenstellendes Zeugnis aus. Mehr als die Hälfte der Unternehmen verfügt über mehr als 200% des gesetzlich geforderten Mindest-Solvenzkapitals (SCR, Solvency Capital Requirement). Der Durchschnittswert (Median) aller Versicherer liegt bei 236,8 %. Und rund die Hälfte der Versicherungsunternehmen erfüllt die Mindestkapitalanforderungen (MCR, Minimum Capital Requirement) zu rund 519 bis 973%.
6682
fma_stellt_heimischen_versicherern_gutes_zeugnis_aus
Was noch interessant sein dürfte:
Inbox: Porr, UBM, S Immo & Co feiern Gleichenfeier im Quartier Belvedere
Inbox: Uniqa legt sich Finabro ins Startup-Portfolio
Inbox: Wiener Börse: Neuzugang im Dritten Markt
Hello bank! 100 detailliert: SBO 6 Tage im Minus
Hello bank! 100 detailliert: Valeant verbessert sich um 13,3 Prozent
Inbox: KapschTrafficCom bekommt in den USA recht
Inbox: ATX: Kurzfristig weiterhin bearisch, mittel- bis langfristig weiterhin positiv
Inbox: Wachstumsaktien derzeit besser als zyklische Value-Aktien
Inbox: Zumtobel: Negative Reaktion des Aktienkurses nur schwer nachvollziehbar
Inbox: Erfreuliche Entwicklung bei Agrana
Inbox: ATX am ehesten zwischen 3.060 und 3.100 Punkten gesehen
Audio: Zumtobel erntet den Erfolg der Restrukturierungs-Jahre
Audio: Markus Koch: "Ich hasse diese Rallye! Der Markt kotzt mich an!"
Wiener Börse Party #1141: ATX leicht schwächer, Bajaj Mobility gesucht, CEO Gottfried Neumeister mit Update zum Transformationsprozess
1.
FMA
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:AT&S, Bajaj Mobility AG, Semperit, Kapsch TrafficCom, EVN, Polytec Group, OMV, CPI Europe AG, VIG, Wienerberger, CA Immo, DO&CO, Erste Group, Lenzing, Strabag, Amag, Mayr-Melnhof, Austriacard Holdings AG, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
DADAT Bank
Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.
>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Sinja Kraus punktet und hier ein Song mit dem neuen ÖTV-Vizepräs. Klemens Eiter am Mic
Woche 16 brachte einen neuen 2026er-Rekord im Platzziffer-Ranking von mumak.me, die win2day-Spielerin der Woche ist Sinja Kraus, die es ins Finale des WTA-125-Turniers in Oeiras (Portugal) schafft...
Jerker Andersson
ABC Diary
2025
Self published
Otto Wagner
Moderne Architektur
1902
Anton Schroll
Jan Tschichold
Typografische Entwurfstechnik
1932
Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co