08.05.2013, 1484 Zeichen
[pic1"Seit heuer gibt es ausführliche Corporate Governance-Berichte, in denen nicht nur die Vergütungen von Vorstand und Aufsichtsrat dargestellt werden, sondern auch Informationen über die Arbeitsweise des Aufsichtsrates und die Zusammensetzung der Ausschüsse gegeben werden.
Nach wie vor nützen die Unternehmen die mögliche Höchstzahl von zehn Aufsichtsräten aus, obwohl es gesicherte Erkenntnisse gibt, dass die besten Ergebnisse in Gruppen mit 6 bis 8 Mitgliedern (plus 3 bzw. 4 Belegschaftsvertreter) erzielt werden. Gleichzeitig wird über zu niedrige Aufsichtsratvergütungen gejammert. Die Lösung ist einfach: Straffung des Gremiums und Erhöhung der Vergütung führt zu keinem Mehraufwand für das Unternehmen und lässt eine höhere Effizienz erwarten.
Es besteht ein Handlungsspielraum, da sich in einigen Aufsichtsratsgremien eine "Zweiklassengesellschaft" herausgebildet hat: einerseits Aufsichtsräte die in Ausschüssen mehrfach vertreten sind (etwa für Personal, Strategie, Prüfung oder Vorbereitung von Sitzungen), und andererseits Aufsichtsräte, die zu den gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtterminen nur das abnicken, was ihnen ihre Kollegen vorlegen. Beispiele für solcherart geführte Aufsichtsräte sind Verbund, RHI, Flughafen Wien, Telekom ...
Es sollte daher ein allgemeines Anliegen sein, die oft nur repräsentativen oder anderweitig stark nebenbeschäftigten "Abnick"- Aufsichtsräte vor die Wahl zu stellen: entweder intensiv und ordentlich - oder gar nicht. "
(Wilhelm Rasinger)
Was noch interessant sein dürfte:
Wienerberger, Palfinger und OMV vorne (Wilhelm Rasinger)
Zukunftsvorsorge: IVA-Forderungen (Wilhelm Rasinger)
Habemus Nolz (Wilhelm Rasinger)
Wiener Volksbefragung hat Relevanz für den Kapitalmarkt (Wilhelm Rasinger für Fachheft 6)
Wiener Volksbefragung mit Relevanz zum Kapitalmarkt (Wilhelm Rasinger)
„Wir gründen eine Bank“ (Wilhelm Rasinger)
Österreichische Industriegeschichte
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Irre Statistiken zum März-Verfall starring ATX, Mayr-Melnhof, Palfinger, Strabag, Erste - dazu drei Spoiler
1.
Wilhelm Rasinger kommentiert (c) Monika Klinger für den IVA
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.
Agrana
Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.
>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Wiener Börse Party #1105: Iran bringt schwachen März-Start auch im ATX, irre Volumina, Verbund gesucht und ein Prost mit mir auf den ATX
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Gerhard Puhlmann
Die Stalinallee
1953
Verlag der Nation
Livio Piatti
Schtetl Zürich
2001
Offizin Verlag
Otto Wagner
Moderne Architektur
1902
Anton Schroll