Geiger Gruppe gründet neue Kreislaufgesellschaft in Österreich

01.04.2025, 2177 Zeichen

Wien (OTS) - Die Geiger Gruppe erweitert ihr Engagement im Bereich Umwelt in Österreich und baut ihre Aktivitäten entlang der Kreislaufwirtschaft weiter aus. Mit der Gründung der Geiger Kreislaufgesellschaft mbH und dem Erwerb eines Deponiebetriebes inklusive Bahnanschluss nahe Wien schafft das Unternehmen die Basis für eine wirtschaftlich und nachhaltige Geschäftsentwicklung in Österreich.
„Mit unserem neuen Unternehmen verfolgen wir das Ziel, die Kreislaufwirtschaft in Österreich aktiv mitzugestalten. Wir investieren gezielt in Standorte und Infrastruktur, um unseren Kunden ein breites Leistungsspektrum aus einer Hand bieten zu können – von der Entsorgung über die Verwertung bis hin zum Recycling“, erklärt Christian Messinger, Geschäftsführer der Geiger Österreich GmbH.
Start der Aktivitäten im zweiten Quartal 2025
Bereits im zweiten Quartal 2025 wird der neue Standort Schönkirchen (NÖ) nahe Wien den operativen Betrieb aufnehmen. Der Standort wurde zuvor von der Schönkirchner Kies GmbH betrieben und nun von der Geiger Gruppe übernommen. Im Fokus stehen Leistungen in den Bereichen Erdbau, Entsorgung, Deponierung, Verwertung und Recycling. Damit wird Geiger in Österreich künftig alle zentralen Bereiche der Kreislaufwirtschaft abdecken können. Ein besonderer Vorteil liegt dabei in der Verknüpfung mit der bestehenden, erfolgreichen Immobilieneinheit der Geiger Gruppe. Durch die Kombination von Flächenrecycling und Projektentwicklung kann die Unternehmensgruppe nun auch in Österreich die gesamte Wertschöpfungskette von der Altlastensanierung bis zur schlüsselfertigen Immobilie aus einer Hand anbieten.
Nachhaltige Entwicklung im Fokus
Die Gründung der Kreislaufgesellschaft ist Teil der übergeordneten Gruppenstrategie der Geiger Gruppe mit Sitz in Oberstdorf (Allgäu), die seit 2015 am österreichischen Markt aktiv ist. Bereits 2023 hatte Geiger Österreich eine einheitliche Markenstruktur etabliert, um ihre Marktaktivitäten noch effizienter zu bündeln. „Wir sehen in Österreich großes Potenzial für eine moderne Kreislaufwirtschaft und wollen mit unserem Know-how sowie neuen Lösungen dazu beitragen, diese Entwicklung nachhaltig voranzutreiben“, so Messinger.



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