14.02.2024, 1929 Zeichen
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat am Dienstag mit etwas schwächerer Tendenz geschlossen. Der ATX fiel 0,56 Prozent auf 3368,35 Einheiten. Der ATX Prime schloss mit einem Minus von 0,58 Prozent bei 1697,43 Einheiten. Nach verhaltenem Verlauf folgte der ATX dem europäischen Umfeld am Nachmittag ins Minus. In den Fokus rückte dabei ein unerwartet schwacher Rückgang der Inflation in den USA. Die US-Verbraucherpreise stiegen im Januar um 3,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, nach 3,4 Prozent im Dezember. Befragte Ökonomen hatten lediglich einen Zuwachs von 2,9 Prozent erwartet. Die Kerninflationsrate betrug im Januar im Jahresvergleich 3,9 Prozent, was ebenfalls über den Markterwartungen lag. "Die Daten sind ein weiterer herber Dämpfer für jegliche Hoffnungen, dass die US-Notenbank schnell ihre Zinsen senken wird", sagte Experte Elmar Völker von der Landesbank Baden-Württemberg. Er rechnet mit der ersten Zinssenkung der Fed nicht vor Juni. Bereits am Vormittag wurde bekannt, dass sich die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten im Februar den siebenten Monat in Folge verbessert haben. Das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW stieg gegenüber dem Vormonat um 4,7 Punkte auf 19,9 Punkte.
Erneut klar fester zeigten sich FACC und knüpften mit plus 5,4 Prozent an die jüngsten Gewinne an. Unter den Indexschwergewichten legten zogen OMV um knapp ein Prozent an und Erste Group stiegen ebenfalls um knapp ein Prozent. BAWAG büßten hingegen 2,6 Prozent ein und Raiffeisen fielen um 1,3 Prozent. Abschläge gab es erneut bei den Versorger-Titeln zu verzeichnen. So fielen Verbund deutlich um 3,2 Prozent und führten damit die Verliererliste an. EVN schwächten sich um 0,9 Prozent ab. Post-Aktien schlossen um 0,2 Prozent leichter bei 30,40 Euro. Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel von 35,00 auf 33,00 Euro gesenkt. Das Anlagevotum "Hold" wurde bestätigt."
Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
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Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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