06.02.2021
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Mit einer Umsatzsteigerung von 32% zum Vorjahresquartal verbuchte AT&S mit EUR 346 Mio. einen Umsatzrekord auf Quartalsebene und konnte damit unsere Erwartung übertreffen. Die Treiber dieser Entwicklung sind die stetig ansteigenden Datavolumina, welche die Nachfrage nach hochwertigen IC-Substraten und Leiterplatten beflügeln. Das IC-Substratewerk in Chongqing (CQ I) ist nun fertiggestellt und wird zu weiterem Wachstum führen. Die Dynamik nach 5G Smartphones, allen voran der neuen iPhone Generation hat ebenfalls zu einer vollen Kapazitätsauslastung geführt. Auch die Nachfrage aus der Automobilindustrie hat sich stark zurückgemeldet und führte zu einem Umsatz und Gewinnanstieg im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das EBITDA konnte um 37% J/J gesteigert werden, wobei die EBITDA Marge von 21,8% unter unseren Erwartungen von 25,7% geblieben ist. Grund dafür waren geringer als erwartete Skaleneffekte aus der Volumenssteigerung.
Ausblick. Für das GJ 20/21 hat AT&S den Ausblick nachgeschärft und leicht verbessert. Es wird nun ein Umsatzwachstum von 17-19% (davor 15%) auf EUR 1.170-1.190 Mio. erwartet, die EBITDA Marge von 20-22% wurde bestätigt und entspricht nun einem EBITDA von EUR 234-262 Mio. (davor EUR 230-253 Mio.). Während der neue Ausblick unsere Umsatzschätzung von EUR 1.163 Mio. übertrifft, ist das obere Ende des erwarteten Ausblicks im Rahmen unserer EBITDA Schätzung von EUR 260 Mio. Der gegebene Jahresausblick impliziert eine starke Geschäftsdynamik im 4Q20/21, mit einer deutlichen Umsatz- und EBITDA Margen Steigerung zum Vorjahr. Diese Entwicklung unterstreicht die positiven Trends der Digitalisierung, die steigende Anforderung nach hochwertigen Leiterplatten bzw. IC-Subtraten, welche den erhöhten Anforderungen der Datenvolumina Rechnung tragen müssen. Das neue IC-Subtratewerk, welches gerade in Chogqing gebaut wird (CQ III), dient der Abdeckung der stark wachsenden Nachfrage nach Prozessorenleistung (5G, Edge Computing, KI). Die Produktion soll im 2H22/23 aufgenommen werden.
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Aktien auf dem Radar:AT&S, Palfinger, DO&CO, CPI Europe AG, Mayr-Melnhof, EuroTeleSites AG, Rosenbauer, Athos Immobilien, Lenzing, Marinomed Biotech, Austriacard Holdings AG, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, Wiener Privatbank, Zumtobel, BKS Bank Stamm, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Flughafen Wien, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria.
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Österreichische Post
Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.
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06.02.2021, 2373 Zeichen
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Mit einer Umsatzsteigerung von 32% zum Vorjahresquartal verbuchte AT&S mit EUR 346 Mio. einen Umsatzrekord auf Quartalsebene und konnte damit unsere Erwartung übertreffen. Die Treiber dieser Entwicklung sind die stetig ansteigenden Datavolumina, welche die Nachfrage nach hochwertigen IC-Substraten und Leiterplatten beflügeln. Das IC-Substratewerk in Chongqing (CQ I) ist nun fertiggestellt und wird zu weiterem Wachstum führen. Die Dynamik nach 5G Smartphones, allen voran der neuen iPhone Generation hat ebenfalls zu einer vollen Kapazitätsauslastung geführt. Auch die Nachfrage aus der Automobilindustrie hat sich stark zurückgemeldet und führte zu einem Umsatz und Gewinnanstieg im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das EBITDA konnte um 37% J/J gesteigert werden, wobei die EBITDA Marge von 21,8% unter unseren Erwartungen von 25,7% geblieben ist. Grund dafür waren geringer als erwartete Skaleneffekte aus der Volumenssteigerung.
Ausblick. Für das GJ 20/21 hat AT&S den Ausblick nachgeschärft und leicht verbessert. Es wird nun ein Umsatzwachstum von 17-19% (davor 15%) auf EUR 1.170-1.190 Mio. erwartet, die EBITDA Marge von 20-22% wurde bestätigt und entspricht nun einem EBITDA von EUR 234-262 Mio. (davor EUR 230-253 Mio.). Während der neue Ausblick unsere Umsatzschätzung von EUR 1.163 Mio. übertrifft, ist das obere Ende des erwarteten Ausblicks im Rahmen unserer EBITDA Schätzung von EUR 260 Mio. Der gegebene Jahresausblick impliziert eine starke Geschäftsdynamik im 4Q20/21, mit einer deutlichen Umsatz- und EBITDA Margen Steigerung zum Vorjahr. Diese Entwicklung unterstreicht die positiven Trends der Digitalisierung, die steigende Anforderung nach hochwertigen Leiterplatten bzw. IC-Subtraten, welche den erhöhten Anforderungen der Datenvolumina Rechnung tragen müssen. Das neue IC-Subtratewerk, welches gerade in Chogqing gebaut wird (CQ III), dient der Abdeckung der stark wachsenden Nachfrage nach Prozessorenleistung (5G, Edge Computing, KI). Die Produktion soll im 2H22/23 aufgenommen werden.
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