13.06.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: In unserer neuen Analyse mussten wir unsere Umsatz- und Gewinnschätzungen für DO&CO infolge der massiven Einschränkungen im Flugverkehr, Gastgewerbe und Großveranstaltungen deutlich kürzen. Unser neues Kursziel liegt bei EUR 60,7 (vor der Corona-Krise: EUR 112) und wir schrauben unsere Empfehlung auf Akkumulieren zurück. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019/2020 (per 31.3.2020) haben wir unsere Umsatzerwartungen nur leicht auf EUR 927,8 Mio. zurück genommen. Obwohl das genaue Ausmaß der in der Gewinnwarnung vom April angedeuteten negativen Effekte im Zusammenhang mit COVID-19 derzeit nur schwer abschätzbar ist, bleiben wir auf der konservativen Seite und rechnen jetzt mit einem Nettoverlust von EUR -22 Mio. für das GJ 2019/20. Die stärksten Auswirkungen der Corona-Krise sehen wir für das GJ 2020/21 - besonders im 1. Quartal – mit signifikanten Einbußen bei Umsatz und Ergebnis in allen Segmenten und einem weiteren Verlustjahr. Daher erwarten wir, dass DO&CO auch im nächsten GJ auf die Dividende verzichten wird. Das Unternehmen präsentiert am 16. Juni sein Jahresergebnis für das GJ 2019/20.
Ausblick. So lange die mit der COVID-19 Pandemie verbundenen Einschränkungen in der Reise- und Hospitality-Branche bestehen, werden auch die Ergebnisse von DO&CO leiden. Dennoch denken wir, dass es dem erfahrenen und kompetenten Management gut gelingen wird, das Unternehmen durch die Corona-Krise zu führen. Mit einer langsamen Rückkehr zur Normalität, sollten die neuen Großverträge mit British Airways und Iberia für starke Wachstumsimpulse sorgen. Aktuelle Kursniveaus sehen wir längerfristig als interessante Einstiegsmöglichkeiten an.
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Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)274388
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Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: In unserer neuen Analyse mussten wir unsere Umsatz- und Gewinnschätzungen für DO&CO infolge der massiven Einschränkungen im Flugverkehr, Gastgewerbe und Großveranstaltungen deutlich kürzen. Unser neues Kursziel liegt bei EUR 60,7 (vor der Corona-Krise: EUR 112) und wir schrauben unsere Empfehlung auf Akkumulieren zurück. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019/2020 (per 31.3.2020) haben wir unsere Umsatzerwartungen nur leicht auf EUR 927,8 Mio. zurück genommen. Obwohl das genaue Ausmaß der in der Gewinnwarnung vom April angedeuteten negativen Effekte im Zusammenhang mit COVID-19 derzeit nur schwer abschätzbar ist, bleiben wir auf der konservativen Seite und rechnen jetzt mit einem Nettoverlust von EUR -22 Mio. für das GJ 2019/20. Die stärksten Auswirkungen der Corona-Krise sehen wir für das GJ 2020/21 - besonders im 1. Quartal – mit signifikanten Einbußen bei Umsatz und Ergebnis in allen Segmenten und einem weiteren Verlustjahr. Daher erwarten wir, dass DO&CO auch im nächsten GJ auf die Dividende verzichten wird. Das Unternehmen präsentiert am 16. Juni sein Jahresergebnis für das GJ 2019/20.
Ausblick. So lange die mit der COVID-19 Pandemie verbundenen Einschränkungen in der Reise- und Hospitality-Branche bestehen, werden auch die Ergebnisse von DO&CO leiden. Dennoch denken wir, dass es dem erfahrenen und kompetenten Management gut gelingen wird, das Unternehmen durch die Corona-Krise zu führen. Mit einer langsamen Rückkehr zur Normalität, sollten die neuen Großverträge mit British Airways und Iberia für starke Wachstumsimpulse sorgen. Aktuelle Kursniveaus sehen wir längerfristig als interessante Einstiegsmöglichkeiten an.
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Do&Co - The Gourmet Entertainment Company, DoCo Tablett
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