27.05.2020
Zugemailt von / gefunden bei: oepc (runplugged-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch runplugged.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen … dachte sich auch Mendy Swoboda und machte sich auf große Kanu-Tour durch halb Österreich.
Von Passau die Donau hinunter bis Hainburg, von der deutschen bis an die slowakische Grenze. In Summe unglaubliche 340 Kilometer – in nur drei Tagen!
„Ich habe mir gedacht, wenn die Saison eher unstrukturiert ist, kann ich das machen. In der Vorbereitung auf die Paralympics wäre das natürlich nicht möglich gewesen, aber so war es eine richtig lässige Geschichte“, erzählt der Silbermedaillengewinner von Rio 2016.
Als der Oberösterreicher im Freundeskreis von seinem Vorhaben erzählt hat, fand sich schnell ein Begleiter, und so ging es ohne große Planung auch direkt los. „Meine Freundin hat uns nahe Passau gebracht. Die erste Etappe ging bis Linz, da habe ich daheim geschlafen und konnte alles einpacken, was wir zum Start vergessen hatten.“
Eigentlich, lacht Swoboda, war die Tour für vier Tage ausgelegt, aber nachdem es das Duo schon am zweiten Tag bis in die Wachau geschafft hatte, wurde um einen Tag verkürzt. Eine Win-Win-Situation, denn so konnte der Sonntag für die Regeneration genützt werden, vor allem aber blieb dem mehrfachen Welt- und Europameister das Schlechtwetter erspart.
„Als wir in Wien angekommen sind, war es richtig dunkel, aber wir haben es durchgezogen und den Regen hinter uns gelassen.“ Und so waren es auch weniger der Trainingseffekt oder die Formkurve, die bei diesem Abenteuer im Mittelpunkt standen.
Vielmehr ging es dem 30-Jährigen darum, neue Eindrücke zu sammeln, Österreich einmal anders zu erleben. „Durch meine Behinderung komme ich nicht wirklich zum Wandern, das ist meine Art die Natur zu erleben.“
Und Natur gab es jede Menge, im Weltkulturerbe der Wachau sowieso, aber auch an vielen anderen noch unberührten Stellen der Donau. „Im Training bin ich in Linz unterwegs, da ist es laut, man riecht die Industrie. Deshalb war es extrem genial, einmal keinen Lärm zu haben und die Natur so hautnah zu erleben.“
16605
natur_pur_mendy_swoboda_mit_mega-donau-tour
Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, AT&S, Amag, Zumtobel, Kapsch TrafficCom, FACC, Strabag, Fabasoft, Rosgix, Porr, Verbund, Wiener Privatbank, BTV AG, Semperit, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)272575
inbox_natur_pur_mendy_swoboda_mit_mega-donau-tour
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien
27.05.2020, 2315 Zeichen
27.05.2020
Zugemailt von / gefunden bei: oepc (runplugged-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch runplugged.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen … dachte sich auch Mendy Swoboda und machte sich auf große Kanu-Tour durch halb Österreich.
Von Passau die Donau hinunter bis Hainburg, von der deutschen bis an die slowakische Grenze. In Summe unglaubliche 340 Kilometer – in nur drei Tagen!
„Ich habe mir gedacht, wenn die Saison eher unstrukturiert ist, kann ich das machen. In der Vorbereitung auf die Paralympics wäre das natürlich nicht möglich gewesen, aber so war es eine richtig lässige Geschichte“, erzählt der Silbermedaillengewinner von Rio 2016.
Als der Oberösterreicher im Freundeskreis von seinem Vorhaben erzählt hat, fand sich schnell ein Begleiter, und so ging es ohne große Planung auch direkt los. „Meine Freundin hat uns nahe Passau gebracht. Die erste Etappe ging bis Linz, da habe ich daheim geschlafen und konnte alles einpacken, was wir zum Start vergessen hatten.“
Eigentlich, lacht Swoboda, war die Tour für vier Tage ausgelegt, aber nachdem es das Duo schon am zweiten Tag bis in die Wachau geschafft hatte, wurde um einen Tag verkürzt. Eine Win-Win-Situation, denn so konnte der Sonntag für die Regeneration genützt werden, vor allem aber blieb dem mehrfachen Welt- und Europameister das Schlechtwetter erspart.
„Als wir in Wien angekommen sind, war es richtig dunkel, aber wir haben es durchgezogen und den Regen hinter uns gelassen.“ Und so waren es auch weniger der Trainingseffekt oder die Formkurve, die bei diesem Abenteuer im Mittelpunkt standen.
Vielmehr ging es dem 30-Jährigen darum, neue Eindrücke zu sammeln, Österreich einmal anders zu erleben. „Durch meine Behinderung komme ich nicht wirklich zum Wandern, das ist meine Art die Natur zu erleben.“
Und Natur gab es jede Menge, im Weltkulturerbe der Wachau sowieso, aber auch an vielen anderen noch unberührten Stellen der Donau. „Im Training bin ich in Linz unterwegs, da ist es laut, man riecht die Industrie. Deshalb war es extrem genial, einmal keinen Lärm zu haben und die Natur so hautnah zu erleben.“
16605
natur_pur_mendy_swoboda_mit_mega-donau-tour
Was noch interessant sein dürfte:
Inbox: European Lithium: Wiederaufnahme des Handels
Inbox: Raiffeisen-Analysten sehen keinen Grund von ihrer bullishen Sicht abzuweichen
Inbox: ATX charttechnisch: Aufwärtstrend ist nun endgültig durchbrochen
Inbox: Sentiment der Investoren dürfte sich in der nächsten Woche leicht verbessern
Inbox: Flughafen: Aktienkurs wird noch länger von der Corona-Pandemie belastet sein
Inbox: Addiko - Kursziel und Empfehlung in Überarbeitung
Inbox: Immofinanz: Kursabschlag stark übertrieben
Inbox: Kein einziger ATX-Titel schloss die Woche im negativen Bereich
Inbox: parateX: Große Datenbank für Österreichs Para-Sport
Inbox: #wirtragenmaske: Lotterien verteilen 15.000 Masken
Inbox: Susanne Riess zur neuen Sporthilfe-Präsidentin gewählt
Inbox: Paris 2024: Kurze Wege und Nachhaltigkeit
Zertifikate Party Österreich: Ex-Vorständin Alexandra Baldessarini, ÖVAG, blickt zurück (noch 15 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)
Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, AT&S, Amag, Zumtobel, Kapsch TrafficCom, FACC, Strabag, Fabasoft, Rosgix, Porr, Verbund, Wiener Privatbank, BTV AG, Semperit, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Felix Lamezan-Salins anlässlich ATX 6000 zu Spekulation vs. Vorsorge, Mindset und Best Practise
kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at. Felix Lamezan-Salins ist Ex-Kabinettschef von Ministern und Gründer der Boutiqueagentur Stratvice, die sich auf Standortkommunikation und B2G-Sal...
Fabrizio Strada
Strada
2025
89books
Bertien van Manen
Let's Sit Down Before We Go
2011
MACK
Marcel Natkin (ed.)
Le nu en photographie
1937
Éditions Mana