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Inbox: Paying Taxes 2020 - wie Österreich im internationalen Vergleich liegt


16.12.2019

Zugemailt von / gefunden bei: Ketchum (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

• Im internationalen Steuerwettbewerb belegt Österreich Platz 44 von 190 Volkswirtschaften 
• Die Anzahl der in Österreich erforderlichen Steuerzahlungen ist nach wie vor weit unter dem weltweiten   Durchschnitt 
• Österreich sichert Spitzenposition bei den Post-Filing Prozessen ab 

Wien, 16. Dezember – Volkswirtschaften auf der ganzen Welt ist es gelungen, mithilfe neuer Technologien die Zahlung von Unternehmenssteuern erheblich zu vereinfachen und den Aufwand zu senken. Das ist die Kernaussage der 14. Ausgabe der Studie Paying Taxes 2020, die von PwC in Zusammenarbeit mit der Weltbankgruppe jährlich veröffentlicht wird. Die Studie analysiert die Steuerbelastung sowie den Aufwand zur Erfüllung der Steuerpflicht in 190 Volkswirtschaften. Österreich erzielt hierbei im Gesamtranking Platz 44 von 190.

Der Bericht hebt die wesentlichen Vorteile für Steuerzahler hervor, wenn die nationalen Steuerbehörden dem technologischen Fortschritt gegenüber aufgeschlossen sind. Im aktuellen Untersuchungszeitraum 2018 sank der Zeitaufwand für die Erfüllung der Steuerverpflichtungen rund um den Globus. Österreich konnte den Zeitaufwand für die Erfüllung der Steuerverpflichtungen bereits in den Vorjahren durch den Einsatz moderner IT-Systeme und insbesondere durch die steigende Nutzung von FinanzOnline deutlich reduzieren. Obwohl der Zeitaufwand im Vergleich zum Vorjahr unverändert ist, steht Österreich nach wie vor deutlich besser da als der Durchschnitt der EU-Mitgliedstaaten sowie auch im Vergleich zu allen 190 Volkswirtschaften. 

Insgesamt blieb die durchschnittliche Belastung von Unternehmen durch Steuervorschriften weltweit relativ gleich. Anhand von vier zentralen Maßstäben wurde evaluiert, wie einfach den Unternehmen die Zahlung ihrer Steuern gemacht wird: Zeitaufwand zur Erfüllung der Steuerverpflichtung (globaler Durchschnitt: 234 Stunden; Österreich: 131 Stunden), Anzahl der Zahlungen (globaler Durchschnitt: 23,1; Österreich: 12), Gesamtsteuerrate (globaler Durchschnitt: 40,5 %; Österreich: 51,4 %) und Post-Filing Index (globaler Durchschnitt: 60,9 von 100; Österreich: 98,5 von 100). 

Österreich liegt beim Post-Filing Index, welcher die Vorgänge beleuchtet, die der Einreichung von Körperschaftsteuer- und Umsatzsteuererklärungen nachgelagert sind, weiterhin im weltweiten Spitzenfeld. Mit 98,5 von 100 Punkten sichert sich Österreich Platz 2 im Vergleich mit den EU-Mitgliedstaaten und Platz 5 im weltweiten Vergleich. 

Rudolf Krickl, Partner und Steuerexperte bei PwC Österreich, erklärt: „Durch die nach der Pilotphase erfolgte generelle Umsetzung des Horizontal Monitorings ab 2019, einer neuen Form der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Finanzverwaltung und Unternehmen, ergeben sich viele Vorteile im Verfahrensablauf. Für die nächsten Jahre sollte sich daraus eine deutliche Reduktion des Zeitaufwands zur Erfüllung der Steuerverpflichtungen ergeben.“ 

Große Veränderungen einiger Steuersysteme im internationalen Vergleich 
Während der weltweite Durchschnitt der Gesamtsteuerrate nahezu gleich blieb, kam es in einzelnen Volkswirtschaften zu bedeutsamen Änderungen in der Steuerpolitik. In Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde ein Mehrwertsteuersystem eingeführt, da beide Volkswirtschaften die Staatseinnahmen auf eine breitere Basis stellen wollen. In den USA, China und Marokko gab es erhebliche Ertragsteuersenkungen. In Österreich wurde die Gesamtsteuerrate zwar geringfügig reduziert (von 51,5 % auf 51,4 %), diese liegt jedoch deutlich über dem weltweiten Durchschnitt und auch über dem Durchschnitt der EU-Mitgliedstaaten. Insbesondere stellen die im weltweiten Vergleich sehr hohen Lohnnebenkosten einen wesentlichen Anteil an der Gesamtsteuerrate dar. 

Technologische Fortschritte senken weltweit Zeitaufwand und Anzahl der Zahlungen 
Seit 2012 ist der weltweite durchschnittliche Zeitaufwand zur Erfüllung der Steuerverpflichtungen um 27 Stunden gesunken, im Durchschnitt sind um 4,4 Zahlungen weniger erforderlich. Beide Verbesserungen sind auf technologische Weiterentwicklungen zurückzuführen. Im Jahr 2018 kam es aufgrund der umfangreichen Verwendung von Online-Systemen beispielsweise in Israel und Zypern zu deutlichen Verbesserungen bei der Anzahl der Steuerzahlungen. Über denselben Zeitraum ging die weltweite Gesamtsteuerrate von 41,9 Prozent auf 40,5 Prozent zurück. Der 2014 eingeführte Post-Filing Index hat sich von 58,9 Punkten vor fünf Jahren auf 60,9 Punkte im Jahr 2018 verbessert. 

Durch neue Technologien ergeben sich für Steuerbehörden zahlreiche Möglichkeiten zur effizienteren Gestaltung von Steuerzahlungsprozessen, die auch kontinuierlich weiterentwickelt werden. Für Steuerbehörden ist es von entscheidender Bedeutung, mit den Entwicklungen Schritt zu halten und diese zu ihren Gunsten und zum Vorteil der Steuerzahler auszuschöpfen. Unternehmen wiederum sollten neue Steuertechnologien in ihre Geschäftsvorgänge integrieren, um auf die gestiegene Nachfrage nach Daten vonseiten der Steuerbehörden reagieren zu können. 

Bernd Hofmann, Partner und Leiter der Steuerberatung bei PwC Österreich, bestätigt: „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass eine weitere Modernisierung der Steuerverwaltungssysteme der einzelnen Länder unerlässlich ist. Die österreichische Finanzverwaltung ist bereits auf einem sehr guten Weg und verwendet eines der modernsten Systeme weltweit.“ 

Zur Studie 
Die Studie Paying Taxes 2020 basiert auf einem Vergleich von Unternehmenssteuern in 190 Volkswirtschaften und hilft Regierungen und Unternehmen dabei, am Beispiel anderer zu lernen und verstehen, ob ihre Steuersysteme im globalen Vergleich Schritt halten. Der Bericht stellt die Unternehmensbesteuerung in den einzelnen Volkswirtschaften exemplarisch anhand eines mittelgroßen inländischen Unternehmens dar. 



Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.

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    Wien, 16. Dezember – Volkswirtschaften auf der ganzen Welt ist es gelungen, mithilfe neuer Technologien die Zahlung von Unternehmenssteuern erheblich zu vereinfachen und den Aufwand zu senken. Das ist die Kernaussage der 14. Ausgabe der Studie Paying Taxes 2020, die von PwC in Zusammenarbeit mit der Weltbankgruppe jährlich veröffentlicht wird. Die Studie analysiert die Steuerbelastung sowie den Aufwand zur Erfüllung der Steuerpflicht in 190 Volkswirtschaften. Österreich erzielt hierbei im Gesamtranking Platz 44 von 190.

    Der Bericht hebt die wesentlichen Vorteile für Steuerzahler hervor, wenn die nationalen Steuerbehörden dem technologischen Fortschritt gegenüber aufgeschlossen sind. Im aktuellen Untersuchungszeitraum 2018 sank der Zeitaufwand für die Erfüllung der Steuerverpflichtungen rund um den Globus. Österreich konnte den Zeitaufwand für die Erfüllung der Steuerverpflichtungen bereits in den Vorjahren durch den Einsatz moderner IT-Systeme und insbesondere durch die steigende Nutzung von FinanzOnline deutlich reduzieren. Obwohl der Zeitaufwand im Vergleich zum Vorjahr unverändert ist, steht Österreich nach wie vor deutlich besser da als der Durchschnitt der EU-Mitgliedstaaten sowie auch im Vergleich zu allen 190 Volkswirtschaften. 

    Insgesamt blieb die durchschnittliche Belastung von Unternehmen durch Steuervorschriften weltweit relativ gleich. Anhand von vier zentralen Maßstäben wurde evaluiert, wie einfach den Unternehmen die Zahlung ihrer Steuern gemacht wird: Zeitaufwand zur Erfüllung der Steuerverpflichtung (globaler Durchschnitt: 234 Stunden; Österreich: 131 Stunden), Anzahl der Zahlungen (globaler Durchschnitt: 23,1; Österreich: 12), Gesamtsteuerrate (globaler Durchschnitt: 40,5 %; Österreich: 51,4 %) und Post-Filing Index (globaler Durchschnitt: 60,9 von 100; Österreich: 98,5 von 100). 

    Österreich liegt beim Post-Filing Index, welcher die Vorgänge beleuchtet, die der Einreichung von Körperschaftsteuer- und Umsatzsteuererklärungen nachgelagert sind, weiterhin im weltweiten Spitzenfeld. Mit 98,5 von 100 Punkten sichert sich Österreich Platz 2 im Vergleich mit den EU-Mitgliedstaaten und Platz 5 im weltweiten Vergleich. 

    Rudolf Krickl, Partner und Steuerexperte bei PwC Österreich, erklärt: „Durch die nach der Pilotphase erfolgte generelle Umsetzung des Horizontal Monitorings ab 2019, einer neuen Form der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Finanzverwaltung und Unternehmen, ergeben sich viele Vorteile im Verfahrensablauf. Für die nächsten Jahre sollte sich daraus eine deutliche Reduktion des Zeitaufwands zur Erfüllung der Steuerverpflichtungen ergeben.“ 

    Große Veränderungen einiger Steuersysteme im internationalen Vergleich 
    Während der weltweite Durchschnitt der Gesamtsteuerrate nahezu gleich blieb, kam es in einzelnen Volkswirtschaften zu bedeutsamen Änderungen in der Steuerpolitik. In Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde ein Mehrwertsteuersystem eingeführt, da beide Volkswirtschaften die Staatseinnahmen auf eine breitere Basis stellen wollen. In den USA, China und Marokko gab es erhebliche Ertragsteuersenkungen. In Österreich wurde die Gesamtsteuerrate zwar geringfügig reduziert (von 51,5 % auf 51,4 %), diese liegt jedoch deutlich über dem weltweiten Durchschnitt und auch über dem Durchschnitt der EU-Mitgliedstaaten. Insbesondere stellen die im weltweiten Vergleich sehr hohen Lohnnebenkosten einen wesentlichen Anteil an der Gesamtsteuerrate dar. 

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    Durch neue Technologien ergeben sich für Steuerbehörden zahlreiche Möglichkeiten zur effizienteren Gestaltung von Steuerzahlungsprozessen, die auch kontinuierlich weiterentwickelt werden. Für Steuerbehörden ist es von entscheidender Bedeutung, mit den Entwicklungen Schritt zu halten und diese zu ihren Gunsten und zum Vorteil der Steuerzahler auszuschöpfen. Unternehmen wiederum sollten neue Steuertechnologien in ihre Geschäftsvorgänge integrieren, um auf die gestiegene Nachfrage nach Daten vonseiten der Steuerbehörden reagieren zu können. 

    Bernd Hofmann, Partner und Leiter der Steuerberatung bei PwC Österreich, bestätigt: „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass eine weitere Modernisierung der Steuerverwaltungssysteme der einzelnen Länder unerlässlich ist. Die österreichische Finanzverwaltung ist bereits auf einem sehr guten Weg und verwendet eines der modernsten Systeme weltweit.“ 

    Zur Studie 
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