Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Amag knackt 1 Mrd. Euro-Marke beim Umsatz


Amag
Akt. Indikation:  27.30 / 28.30
Uhrzeit:  23:00:12
Veränderung zu letztem SK:  -1.77%
Letzter SK:  28.30 ( 0.71%)

27.02.2018

Zugemailt von / gefunden bei: Amag (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Die AMAG Austria Metall AG setzte den Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2017 erfolgreich fort. Die AMAG erzielte im zurückliegenden Jahr das höchste operative Ergebnis in ihrer Unternehmensgeschichte und setzte mit der Inbetriebnahme des neuen Kaltwalzwerks sowie weiterer Finalanlagen einen bedeutenden Meilenstein für weiteres organisches Wachstum. Unterstützt von einer steigenden weltweiten Nachfrage nach Aluminiumprodukten konnte der Gesamtabsatz im Geschäftsjahr 2017 um 4 % auf 421.700 Tonnen gesteigert werden.

Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG: "Die guten operativen Ergebnisse der AMAG sind eine Bestätigung des eingeschlagenen Wegs. Aufgrund der hohen Nachfrage unserer Kunden, des positiven Marktumfelds sowie der zusätzlichen Produktionskapazitäten erzielten wir 2017 in vielen Belangen neue historische Rekorde. Beim Umsatz konnten wir erstmalig in der Geschichte der AMAG die Marke von 1 Mrd. EUR überschreiten."

Der Umsatz der AMAG-Gruppe erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr von 906,2 Mio. EUR auf 1.036,2 Mio. EUR, ein Plus von 14 %. Grund für diesen Anstieg war neben der höheren Absatzmenge im Zuge des organischen Wachstumskurses auch der höhere Aluminiumpreis, der im Jahresdurchschnitt mit 1.980 USD/t um rund 23 % über dem Vorjahresmittel lag.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich vor allem aufgrund der gestiegenen Absatzmenge und des höheren Aluminiumpreises um 15 % auf einen Rekordwert von 164,5 Mio. EUR (2016: 143,0 Mio. EUR).

Das Betriebsergebnis (EBIT) der AMAG-Gruppe erhöhte sich um 19 % von 73,0 Mio. EUR auf 86,8 Mio. EUR, obwohl die laufenden Abschreibungen durch die Inbetriebnahme der neuen Anlagen von 70,0 Mio. EUR im Vorjahr auf 77,7 Mio. EUR angestiegen sind.

Das Ergebnis nach Ertragsteuern verbesserte sich um 36 % von 46,3 Mio. EUR auf 63,2 Mio. EUR. Das Ergebnis je Aktie für das Geschäftsjahr 2017 beträgt 1,79 EUR, nach 1,31 EUR im Vorjahr.
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag bei 101,8 Mio. EUR (2016: 114,9 Mio. EUR) und konnte damit den Cashflow aus Investitionstätigkeit in Höhe von -108,2 Mio. EUR (2016: -185,4 Mio. EUR) nahezu vollständig abdecken. Der Free Cashflow verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr von -70,5 Mio. EUR auf - 6,3 Mio. EUR.

Entsprechend weist die AMAG auch per Jahresende 2017 weiterhin eine solide Bilanz- und Finanzierungsstruktur auf. Bei einem Eigenkapital von 607,9 Mio. EUR (31. Dezember 2016: 630,5 Mio. EUR) und einem Gesamtvermögen von 1.404,9 Mio. EUR (31. Dezember 2016: 1.389,7 Mio. EUR) errechnet sich eine Eigenkapitalquote von 43,3 % (31. Dezember 2016: 45,4 %). Der Verschuldungsgrad (Gearing) war Ende Dezember 2017 bei 46,4 % (31. Dezember 2016: 35,8 %).

Ausblick 2018:
Das Nachfragewachstum nach Aluminiumprodukten wird sich nach den jüngsten Prognosen des Marktforschungsinstituts CRU auch im Jahr 2018 fortsetzen. Sowohl für Primäraluminium als auch für Aluminiumwalzprodukte soll die Nachfrage um rund 4 % zulegen.

Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG: "In den kommenden Jahren wollen wir unsere erfolgreiche Entwicklung weiter fortsetzen und nachhaltig Werte schaffen. Eine stabile Eigentümerstruktur, eine solide Bilanz, attraktive Marktaussichten und die Investitionen in die Standorterweiterung bilden hierfür eine gute Ausgangslage. Wir werden in den kommenden Jahren von einem größeren Produktportfolio, steigenden Absatzmengen und Produktivitätsgewinnen profitieren."

Der Hochlauf der neuen Anlagen ist über mehrere Jahre geplant. Zusätzliche Wachstumspotenziale werden im Jahr 2018 durch einzelne gezielte Investitionen zur Verlängerung der Wertschöpfungstiefe im Segment Walzen und durch die Modernisierung des Anlagenparks im Segment Gießen erschlossen.

Die Geschäftsentwicklung im Segment Metall im Jahr 2018 wird vor allem von der zukünftigen Marktpreisentwicklung bei Aluminium und den notwendigen Rohstoffen sowie von der Währungssituation abhängen. Für das Segment Gießen erwartet der Vorstand für 2018 eine solide Ergebnisentwicklung auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2017. Für das Segment Walzen geht der Vorstand von weiterem Wachstum aus, vor allem durch die getätigten Investitionen. Voraussetzungen dafür sind die erfolgreiche Fortsetzung des Hochlaufs der neuen Anlagen sowie die Erreichung der erforderlichen Kundenqualifikationen.

Eine Umsatz- oder Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 ist aufgrund der erfahrungsgemäß hohen Volatilitäten an den Rohstoff- und Devisenmärkten derzeit noch verfrüht. Der Vorstand ist aber zuversichtlich, von dem eingeschlagenen Wachstumskurs im Segment Walzen auch im Jahr 2018 profitieren zu können.

Company im Artikel

Amag

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Aluminium
Show latest Report (14.03.2015)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Amag-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG und Baader Bank AG, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Dipl.-Ing. Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG - AMAG Austria Metall AG: AMAG Austria Metall AG / Deutliche Ergebnissteigerung und Rekordabsatz im Geschäftsjahr 2016 (mit Bild) (Fotocredit: AMAG) © Aussender



Aktien auf dem Radar:Semperit, Flughafen Wien, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, UBM, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, Austriacard Holdings AG, Andritz, Athos Immobilien, AT&S, DO&CO, Erste Group, FACC, Frequentis, Lenzing, OMV, Palfinger, Porr, SBO, Telekom Austria, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Zumtobel, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Agrana, Amag.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

Schwabe, Ley & Greiner (SLG)
Das Unternehmen SLG wurde 1988 gegründet und ist spezialisiert auf die Beratung im Bereich Finanz- und Treasury-Management. Wir sind Marktführer im gesamten deutschsprachigen Raum und verfügen über einen soliden Partnerkreis. Diesen haben wir zur Stärkung des Unternehmens kontinuierlich erweitert.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien

Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Strabag(1), Österreichische Post(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Verbund(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Strabag(1), Kontron(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Kontron(1), Lenzing(1)
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.46%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.45%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Kontron(5), OMV(2), voestalpine(2)
    Star der Stunde: SBO 0.96%, Rutsch der Stunde: OMV -3.92%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: OMV(4), AT&S(3), Kontron(2), Uniqa(1), Bawag(1), Lenzing(1), Erste Group(1), RBI(1), Wienerberger(1), SBO(1)
    Star der Stunde: AT&S 1.07%, Rutsch der Stunde: Lenzing -0.86%

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1112: ATX etwas schwächer, AT&S erneut vorne, Chance für interne Porr-Believer, Frequentis Early Bird Chance

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Tehching Hsieh
    One Year Performance 1978–1979
    2025
    Void

    Daido Moriyama
    Farewell Photography (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture

    Daido Moriyama
    Japan, A Photo Theater (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Inbox: Amag knackt 1 Mrd. Euro-Marke beim Umsatz


    27.02.2018, 5897 Zeichen

    27.02.2018

    Zugemailt von / gefunden bei: Amag (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Die AMAG Austria Metall AG setzte den Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2017 erfolgreich fort. Die AMAG erzielte im zurückliegenden Jahr das höchste operative Ergebnis in ihrer Unternehmensgeschichte und setzte mit der Inbetriebnahme des neuen Kaltwalzwerks sowie weiterer Finalanlagen einen bedeutenden Meilenstein für weiteres organisches Wachstum. Unterstützt von einer steigenden weltweiten Nachfrage nach Aluminiumprodukten konnte der Gesamtabsatz im Geschäftsjahr 2017 um 4 % auf 421.700 Tonnen gesteigert werden.

    Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG: "Die guten operativen Ergebnisse der AMAG sind eine Bestätigung des eingeschlagenen Wegs. Aufgrund der hohen Nachfrage unserer Kunden, des positiven Marktumfelds sowie der zusätzlichen Produktionskapazitäten erzielten wir 2017 in vielen Belangen neue historische Rekorde. Beim Umsatz konnten wir erstmalig in der Geschichte der AMAG die Marke von 1 Mrd. EUR überschreiten."

    Der Umsatz der AMAG-Gruppe erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr von 906,2 Mio. EUR auf 1.036,2 Mio. EUR, ein Plus von 14 %. Grund für diesen Anstieg war neben der höheren Absatzmenge im Zuge des organischen Wachstumskurses auch der höhere Aluminiumpreis, der im Jahresdurchschnitt mit 1.980 USD/t um rund 23 % über dem Vorjahresmittel lag.

    Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich vor allem aufgrund der gestiegenen Absatzmenge und des höheren Aluminiumpreises um 15 % auf einen Rekordwert von 164,5 Mio. EUR (2016: 143,0 Mio. EUR).

    Das Betriebsergebnis (EBIT) der AMAG-Gruppe erhöhte sich um 19 % von 73,0 Mio. EUR auf 86,8 Mio. EUR, obwohl die laufenden Abschreibungen durch die Inbetriebnahme der neuen Anlagen von 70,0 Mio. EUR im Vorjahr auf 77,7 Mio. EUR angestiegen sind.

    Das Ergebnis nach Ertragsteuern verbesserte sich um 36 % von 46,3 Mio. EUR auf 63,2 Mio. EUR. Das Ergebnis je Aktie für das Geschäftsjahr 2017 beträgt 1,79 EUR, nach 1,31 EUR im Vorjahr.
    Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag bei 101,8 Mio. EUR (2016: 114,9 Mio. EUR) und konnte damit den Cashflow aus Investitionstätigkeit in Höhe von -108,2 Mio. EUR (2016: -185,4 Mio. EUR) nahezu vollständig abdecken. Der Free Cashflow verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr von -70,5 Mio. EUR auf - 6,3 Mio. EUR.

    Entsprechend weist die AMAG auch per Jahresende 2017 weiterhin eine solide Bilanz- und Finanzierungsstruktur auf. Bei einem Eigenkapital von 607,9 Mio. EUR (31. Dezember 2016: 630,5 Mio. EUR) und einem Gesamtvermögen von 1.404,9 Mio. EUR (31. Dezember 2016: 1.389,7 Mio. EUR) errechnet sich eine Eigenkapitalquote von 43,3 % (31. Dezember 2016: 45,4 %). Der Verschuldungsgrad (Gearing) war Ende Dezember 2017 bei 46,4 % (31. Dezember 2016: 35,8 %).

    Ausblick 2018:
    Das Nachfragewachstum nach Aluminiumprodukten wird sich nach den jüngsten Prognosen des Marktforschungsinstituts CRU auch im Jahr 2018 fortsetzen. Sowohl für Primäraluminium als auch für Aluminiumwalzprodukte soll die Nachfrage um rund 4 % zulegen.

    Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG: "In den kommenden Jahren wollen wir unsere erfolgreiche Entwicklung weiter fortsetzen und nachhaltig Werte schaffen. Eine stabile Eigentümerstruktur, eine solide Bilanz, attraktive Marktaussichten und die Investitionen in die Standorterweiterung bilden hierfür eine gute Ausgangslage. Wir werden in den kommenden Jahren von einem größeren Produktportfolio, steigenden Absatzmengen und Produktivitätsgewinnen profitieren."

    Der Hochlauf der neuen Anlagen ist über mehrere Jahre geplant. Zusätzliche Wachstumspotenziale werden im Jahr 2018 durch einzelne gezielte Investitionen zur Verlängerung der Wertschöpfungstiefe im Segment Walzen und durch die Modernisierung des Anlagenparks im Segment Gießen erschlossen.

    Die Geschäftsentwicklung im Segment Metall im Jahr 2018 wird vor allem von der zukünftigen Marktpreisentwicklung bei Aluminium und den notwendigen Rohstoffen sowie von der Währungssituation abhängen. Für das Segment Gießen erwartet der Vorstand für 2018 eine solide Ergebnisentwicklung auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2017. Für das Segment Walzen geht der Vorstand von weiterem Wachstum aus, vor allem durch die getätigten Investitionen. Voraussetzungen dafür sind die erfolgreiche Fortsetzung des Hochlaufs der neuen Anlagen sowie die Erreichung der erforderlichen Kundenqualifikationen.

    Eine Umsatz- oder Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 ist aufgrund der erfahrungsgemäß hohen Volatilitäten an den Rohstoff- und Devisenmärkten derzeit noch verfrüht. Der Vorstand ist aber zuversichtlich, von dem eingeschlagenen Wachstumskurs im Segment Walzen auch im Jahr 2018 profitieren zu können.

    Company im Artikel

    Amag

     
    Mitglied in der BSN Peer-Group Aluminium
    Show latest Report (14.03.2015)
     
    Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Amag-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG und Baader Bank AG, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



    Dipl.-Ing. Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG - AMAG Austria Metall AG: AMAG Austria Metall AG / Deutliche Ergebnissteigerung und Rekordabsatz im Geschäftsjahr 2016 (mit Bild) (Fotocredit: AMAG) © Aussender




    Was noch interessant sein dürfte:


    Inbox: Valneva testet Sicherheit des Zika-Impfstoffs

    Hello bank! 100 detailliert: Buffett-Aktie schön im Plus

    ATX dank OMV leicht im Plus, Telekom schwächelt

    Nebenwerte-Blick: Wiener Privatbank zeigt wieder nach oben

    OÖ10: KTM zieht Index wieder fast auf 1800

    Inbox: Nuki schließt Finanzierungsrunde mit NYSE-notierter Allegion ab

    Inbox: Stemmer Imaging neu an der Frankfurter Börse

    Inbox: Institutionelle auf Volatilität vorbereitet

    Inbox: WKÖ-Vermögensberater: Anbieter für Digitalisierung gesucht

    Audio: Maximilian König aka Mkoenig: "Emotionen kosten am meisten Rendite"

    Inbox: BKS-Aktien können wieder gezeichnet werden

    Inbox: Die Details zu den ams-Anleihen

    Inbox: Flughafen Wien verbessert Ergebnis-Guidance

    Inbox: Bawag legt 3-Jahres-Plan vor und zahlt Dividende von 0,58 Euro je Aktie



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1118: ATX schwer unter Druck, Isabella de Krassny zu Semperit, Staat mit zusätzlicher Kapitalmarkt-Belastung




    Amag
    Akt. Indikation:  27.30 / 28.30
    Uhrzeit:  23:00:12
    Veränderung zu letztem SK:  -1.77%
    Letzter SK:  28.30 ( 0.71%)



     

    Bildnachweis

    1. Dipl.-Ing. Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG - AMAG Austria Metall AG: AMAG Austria Metall AG / Deutliche Ergebnissteigerung und Rekordabsatz im Geschäftsjahr 2016 (mit Bild) (Fotocredit: AMAG) , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Semperit, Flughafen Wien, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, UBM, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, Austriacard Holdings AG, Andritz, Athos Immobilien, AT&S, DO&CO, Erste Group, FACC, Frequentis, Lenzing, OMV, Palfinger, Porr, SBO, Telekom Austria, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Zumtobel, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Agrana, Amag.


    Random Partner

    Schwabe, Ley & Greiner (SLG)
    Das Unternehmen SLG wurde 1988 gegründet und ist spezialisiert auf die Beratung im Bereich Finanz- und Treasury-Management. Wir sind Marktführer im gesamten deutschsprachigen Raum und verfügen über einen soliden Partnerkreis. Diesen haben wir zur Stärkung des Unternehmens kontinuierlich erweitert.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Dipl.-Ing. Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG - AMAG Austria Metall AG: AMAG Austria Metall AG / Deutliche Ergebnissteigerung und Rekordabsatz im Geschäftsjahr 2016 (mit Bild) (Fotocredit: AMAG), (© Aussender)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Strabag(1), Österreichische Post(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Verbund(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Strabag(1), Kontron(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Kontron(1), Lenzing(1)
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.46%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.45%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Kontron(5), OMV(2), voestalpine(2)
      Star der Stunde: SBO 0.96%, Rutsch der Stunde: OMV -3.92%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: OMV(4), AT&S(3), Kontron(2), Uniqa(1), Bawag(1), Lenzing(1), Erste Group(1), RBI(1), Wienerberger(1), SBO(1)
      Star der Stunde: AT&S 1.07%, Rutsch der Stunde: Lenzing -0.86%

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1112: ATX etwas schwächer, AT&S erneut vorne, Chance für interne Porr-Believer, Frequentis Early Bird Chance

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana

      Gerhard Puhlmann
      Die Stalinallee
      1953
      Verlag der Nation

      Jan Tschichold
      Typografische Entwurfstechnik
      1932
      Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

      Otto Neurath & Gerd Arntz
      Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
      1930
      Bibliographisches Institut AG