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Inbox: Die Top 5 der Risiken für 2018


08.01.2018

Zugemailt von / gefunden bei: ControlRisk (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Die Top 5 der Risiken für  2018 sind in der von Control Risks herausgegebenen RiskMap gelistet, der führenden, jährlich veröffentlichten Prognose zu politischen und sicherheitsrelevanten Risiken. Richard Fenning, CEO von Control Risks, erklär: "Trotz der bislang positivsten Aussichten für die Weltwirtschaft seit Ende der Finanzkrise starten wir in ein Jahr, das von geopolitischer Fragilität mit dem Potenzial, Schockwellen für die globale Stabilität und das Vertrauen der Unternehme auszulösen, geprägt ist".

Eskalation in Nordkorea - Ein Krieg auf der koreanischen Halbinsel ist nicht wahrscheinlich, aber dennoch gilt, dass der Pfad zur Eskalation zwar wohlbekannt ist, doch die Wege zur Deeskalation wesentlich schwieriger zu finden sind. Insgesamt wird nach dem kleinstmöglichen Übel gesucht. Das Risiko für eine Fehleinschätzung und unbeabsichtigte Eskalation ist seit der Machtübernahme des nordkoreanischen Führers Kim Jong-un höher als jemals zuvor.

Groß angelegte Cyber-Angriffe auf die Infrastruktur - 2017 war das Jahr der großen, aber mehr oder weniger zufällig disruptiven Angriffe. Für 2018 muss mit weiteren Attacken im Stil von WannaCry, NotPetya und BadRabbit, aber auf einflussreichere, stärker zielgerichtete und mehr disruptive Art und Weise gerechnet werden. Nationale Infrastruktursysteme sind besonders gefährdet.

Wende der USA in Richtung Protektionismus - Mit geringer Wahrscheinlichkeit, aber großer Wirkung - hypothetisch droht folgende Möglichkeit: im Wahlkampfjahr für die Zwischenwahlen kommen die NAFTA-Verhandlungen nicht weit genug voran, Donald Trump beschließt den Ausstieg der USA aus NAFTA und Welthandelsorganisation und wendet sich handelspolitisch gegen China, was tiefgreifende Störungen des internationalen Handelsaustausches verursacht.

Regionale Rivalitäten im Nahen Osten - Das ehrgeizige Saudi-Arabien und der durchsetzungsstarke Iran werden keinen Krieg beginnen, aber ihre Rivalität wird in der gesamten Region für Konflikte sorgen und Feindseligkeiten in Syrien, Libanon, Irak und Jemen, und zwischen Israel und den Palästinensergebieten schüren.

Individueller Führungsstil - Mit Blick auf die unternehmerische Risikolandschaft findet sich eine Reihe von durchsetzungswilligen Staatsoberhäuptern, die sich stark auf den Nationalismus, und, in unterschiedlichem Maße, auch Populismus verlassen und, mit tendenziell wechselhafter Entscheidungsfindung, ausländische Unternehmen als bequeme Zielscheiben auswählen. Es ist damit wichtiger als jemals zuvor, sich bestmöglich mit der Denkweise der jeweiligen Spitzenverantwortlichen auszukennen.

Symbolbild IT-Sicherheit : Cyber-Abwehr in der Praxis : Fachtagung von Computer Measurement Group Austria and Eastern Europe (CMG-AE) und FH St. Pölten, 19.04.2016 : Fotocredit: FH St. Pölten © Aussendung



Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Porr, Strabag, Verbund, VIG, Bayer, BASF, Fresenius Medical Care, Symrise, SAP, Deutsche Telekom, Siemens Energy.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.

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    Eskalation in Nordkorea - Ein Krieg auf der koreanischen Halbinsel ist nicht wahrscheinlich, aber dennoch gilt, dass der Pfad zur Eskalation zwar wohlbekannt ist, doch die Wege zur Deeskalation wesentlich schwieriger zu finden sind. Insgesamt wird nach dem kleinstmöglichen Übel gesucht. Das Risiko für eine Fehleinschätzung und unbeabsichtigte Eskalation ist seit der Machtübernahme des nordkoreanischen Führers Kim Jong-un höher als jemals zuvor.

    Groß angelegte Cyber-Angriffe auf die Infrastruktur - 2017 war das Jahr der großen, aber mehr oder weniger zufällig disruptiven Angriffe. Für 2018 muss mit weiteren Attacken im Stil von WannaCry, NotPetya und BadRabbit, aber auf einflussreichere, stärker zielgerichtete und mehr disruptive Art und Weise gerechnet werden. Nationale Infrastruktursysteme sind besonders gefährdet.

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    1. Symbolbild IT-Sicherheit : Cyber-Abwehr in der Praxis : Fachtagung von Computer Measurement Group Austria and Eastern Europe (CMG-AE) und FH St. Pölten, 19.04.2016 : Fotocredit: FH St. Pölten , (© Aussendung)   >> Öffnen auf photaq.com

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