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24.11.2025, 7598 Zeichen

Gold gilt seit Jahrhunderten als Wertaufbewahrungsmittel und sicherer Hafen in Krisenzeiten. Im Jahr 2025 bleibt das Edelmetall ein zentrales Thema für Investoren und Trader, die nach Möglichkeiten zur Portfoliodiversifikation suchen. Die Volatilität an den Finanzmärkten, geopolitische Spannungen und geldpolitische Entscheidungen großer Zentralbanken schaffen ein komplexes Umfeld für die Goldpreisentwicklung. Dieser Artikel bietet einen Überblick über die wichtigsten Prognosen führender Analysten und beleuchtet die Faktoren, die den Goldpreis in den kommenden Jahren beeinflussen werden.

Aktuelle Goldpreis-Entwicklung und Kurzfristprognosen

Der Goldpreis zeigt sich im November 2025 weiterhin robust. Nach einem Höchststand von über 4.300 US-Dollar pro Feinunze im Oktober 2025 hat sich der Preis bei rund 4.090 US-Dollar stabilisiert. Marktbeobachtungen auf Plattformen wie goldpreis prognose von Libertex zeigen ein anhaltendes Interesse institutioneller und privater Anleger an dem Edelmetall. Die meisten Analysten erwarten, dass Gold bis Ende 2025 zwischen 3.700 und 5.000 US-Dollar gehandelt werden könnte.

Die London Bullion Market Association (LBMA) führte eine Umfrage unter 26 Experten durch, die eine durchschnittliche Prognose von 2.736 US-Dollar für 2025 ergab. Allerdings wurden diese Schätzungen vor den jüngsten geopolitischen Entwicklungen erstellt. Mehr als 75 Prozent der befragten Experten halten einen Goldpreis von über 3.000 US-Dollar für möglich, auch wenn die Konsensprognose darunter liegt.

Kurzfristig beeinflussen mehrere Faktoren die Preisbewegungen. Die US-Notenbank und ihre Zinspolitik spielen eine zentrale Rolle. Sinkende Zinsen machen nicht verzinste Anlagen wie Gold attraktiver. Zudem sorgen anhaltende Konflikte im Nahen Osten und die Spannungen zwischen großen Wirtschaftsmächten für eine erhöhte Nachfrage nach sicheren Anlagen.

Faktoren, die den Goldpreis beeinflussen

Die Prognose des Goldpreises erfordert die Berücksichtigung vielfältiger wirtschaftlicher und politischer Faktoren. Laut LBMA sind die drei wichtigsten Einflussfaktoren die Politik der US-Notenbank (28 Prozent), die Nachfrage der Zentralbanken (21 Prozent) und geopolitische Risiken (15 Prozent).

Zentrale Einflussfaktoren auf den Goldpreis:

  1. Geldpolitik der Zentralbanken: Die Federal Reserve und andere große Notenbanken steuern durch Zinsanpassungen die Attraktivität von Gold. Niedrigere Zinsen erhöhen die Nachfrage nach dem Edelmetall, da die Opportunitätskosten sinken.
  2. Inflation und Kaufkraft: Gold dient traditionell als Inflationsschutz. Bei steigenden Verbraucherpreisen suchen Anleger Schutz in realen Vermögenswerten, was den Goldpreis stützt.
  3. Geopolitische Spannungen: Konflikte, Handelskriege und politische Unsicherheiten verstärken die Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen. Die aktuellen Spannungen im Nahen Osten und zwischen den USA und China wirken sich spürbar auf den Markt aus.
  4. US-Dollar-Stärke: Gold wird in US-Dollar gehandelt. Ein schwächerer Dollar macht Gold für Käufer mit anderen Währungen günstiger und erhöht die Nachfrage.
  5. Technologische Nachfrage: Neben der Verwendung in Schmuck und als Investment wird Gold in der Elektronikindustrie benötigt, was eine Grundnachfrage sichert.

Die Rolle der Zentralbanken

Zentralbanken weltweit haben ihre Goldkäufe in den letzten Jahren deutlich erhöht. Die Goldreserven der Zentralbanken stiegen in den Jahren 2022 bis 2024 um jeweils mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr. Laut dem World Gold Council erreichte die Nachfrage im dritten Quartal 2025 mit 220 Tonnen ein erhöhtes Niveau, wobei die Käufe der Zentralbanken etwa 25 Prozent der Gesamtnachfrage ausmachten. Für 2025 prognostiziert UBS weitere Käufe zwischen 950 und 1.000 Tonnen.

Besonders die People's Bank of China treibt diese Entwicklung voran, um das Vertrauen in den Yuan als internationale Handelswährung zu stärken und die Abhängigkeit vom US-Dollar zu reduzieren. Diese systematischen Käufe schaffen eine stabile Nachfrage und wirken als Preisunterstützung. Viele Schwellenländer diversifizieren ihre Währungsreserven und setzen verstärkt auf Gold, nachdem politische Ereignisse und Sanktionen die Risiken einer einseitigen Dollarabhängigkeit verdeutlicht haben.

Goldpreis Prognosen für 2026-2030

Die mittelfristigen Prognosen für Gold fallen mehrheitlich optimistisch aus. Für 2026 erwarten Experten, dass der Goldpreis zwischen 4.700 und 5.500 US-Dollar liegen wird. Die anhaltend hohe Inflation und erhöhte Zinssätze könnten den Wert des Edelmetalls weiter steigern. UBS und Goldman Sachs haben ihre Kursziele auf bis zu 4.000 US-Dollar pro Unze angehoben, wobei einige optimistische Schätzungen sogar Werte über 7.000 US-Dollar für möglich halten.



Zwischen 2027 und 2030 rechnen viele Analysten mit einer Phase hoher Volatilität. Prognosen für diesen Zeitraum variieren stark:

Goldpreis-Prognosen nach Jahren:

  • 2026: Durchschnittlich zwischen 4.700 und 5.500 US-Dollar, optimistische Schätzungen bis 7.200 US-Dollar
  • 2027: Schwankungsbreite von 7.100 bis 9.200 US-Dollar, mit möglichem Rückgang zum Jahresende auf 7.700 US-Dollar
  • 2028: Erwartete Spanne zwischen 5.200 und 9.100 US-Dollar, Stabilisierung bei etwa 7.400 bis 8.500 US-Dollar zum Jahresende
  • 2030: Konservative Schätzungen gehen von rund 18.800 US-Dollar aus, während einige Prognosen Werte über 20.000 US-Dollar nicht ausschließen

Technische Analyse des Goldmarktes

Aus technischer Sicht hat Gold wichtige Widerstandsniveaus bei 4.000 bis 4.020 US-Dollar durchbrochen. Die nächsten Widerstände liegen bei 4.500 und 4.800 US-Dollar. Unterstützungsniveaus finden sich aktuell bei 3.950 und 3.700 US-Dollar. Trader nutzen technische Indikatoren wie gleitende Durchschnitte und Relative-Stärke-Indikatoren (RSI), um kurzfristige Handelsmöglichkeiten zu identifizieren.

Die Marktvolatilität bleibt ein entscheidender Faktor. Für 2025 wird eine höhere Preisschwankung erwartet als in den Vorjahren. Dies bietet Chancen für CFD-Trader, die von kurzfristigen Preisbewegungen profitieren möchten. Plattformen ermöglichen den Handel mit Hebelprodukten auf Gold (XAU/USD), wodurch auch kleinere Kursbewegungen genutzt werden können.

Goldpreis-Ausblick: Chancen und Risiken

Die Aussichten für Gold bleiben in den kommenden Jahren grundsätzlich positiv, wobei mehrere Unsicherheitsfaktoren zu beachten sind. Geopolitische Krisen, wirtschaftliche Instabilität und die Geldpolitik großer Zentralbanken werden weiterhin die Haupttreiber sein. Die Federal Reserve senkte im September und Oktober 2025 die Zinssätze auf eine Spanne von 3,75 bis 4,0 Prozent, und weitere Zinssenkungen könnten in den kommenden Monaten erfolgen, was den Goldpreis zusätzlich stützen würde.

Allerdings gibt es auch Risiken. Eine unerwartet starke wirtschaftliche Erholung könnte die Attraktivität von Gold mindern. Ebenso würde ein deutlicher Anstieg der Realzinsen die Opportunitätskosten für das Halten von Gold erhöhen. Investoren sollten diese Faktoren sorgfältig abwägen und ihre Anlageentscheidungen entsprechend diversifizieren.

Wichtige Erkenntnisse für Investoren:

  1. Diversifikation: Gold sollte als Teil eines ausgewogenen Portfolios betrachtet werden, nicht als alleinige Anlage
  2. Langfristige Perspektive: Kurzfristige Schwankungen sind normal; langfristig zeigt Gold eine stabile Wertentwicklung
  3. Marktbeobachtung: Regelmäßige Analyse von Wirtschaftsdaten und politischen Entwicklungen ist entscheidend
  4. Risikoabwägung: Technische und fundamentale Analysen sollten kombiniert werden, um fundierte Entscheidungen zu treffen
  5. Flexibilität: CFD-Trading bietet Möglichkeiten, von Volatilität zu profitieren, ohne physisches Gold zu besitzen


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1. Gold, Nugget - https://pixabay.com/photos/libra-pocket-gold-gold-nugget-gold-626089/

2. Gold, Barren - https://pixabay.com/de/photos/gold-barren-schatz-goldbarren-513062/

Aktien auf dem Radar:FACC, UBM, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Palfinger, Amag, Rosgix, Bajaj Mobility AG, AT&S, Wienerberger, Lenzing, Telekom Austria, Addiko Bank, Bawag, Erste Group, Gurktaler AG Stamm, Heid AG, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Frequentis, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund.


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    Gastbeitrag, Gastbeiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.


    Goldpreis Prognose 2025-2030: Expertenmeinungen und Marktanalysen


    24.11.2025, 7598 Zeichen

    Gold gilt seit Jahrhunderten als Wertaufbewahrungsmittel und sicherer Hafen in Krisenzeiten. Im Jahr 2025 bleibt das Edelmetall ein zentrales Thema für Investoren und Trader, die nach Möglichkeiten zur Portfoliodiversifikation suchen. Die Volatilität an den Finanzmärkten, geopolitische Spannungen und geldpolitische Entscheidungen großer Zentralbanken schaffen ein komplexes Umfeld für die Goldpreisentwicklung. Dieser Artikel bietet einen Überblick über die wichtigsten Prognosen führender Analysten und beleuchtet die Faktoren, die den Goldpreis in den kommenden Jahren beeinflussen werden.

    Aktuelle Goldpreis-Entwicklung und Kurzfristprognosen

    Der Goldpreis zeigt sich im November 2025 weiterhin robust. Nach einem Höchststand von über 4.300 US-Dollar pro Feinunze im Oktober 2025 hat sich der Preis bei rund 4.090 US-Dollar stabilisiert. Marktbeobachtungen auf Plattformen wie goldpreis prognose von Libertex zeigen ein anhaltendes Interesse institutioneller und privater Anleger an dem Edelmetall. Die meisten Analysten erwarten, dass Gold bis Ende 2025 zwischen 3.700 und 5.000 US-Dollar gehandelt werden könnte.

    Die London Bullion Market Association (LBMA) führte eine Umfrage unter 26 Experten durch, die eine durchschnittliche Prognose von 2.736 US-Dollar für 2025 ergab. Allerdings wurden diese Schätzungen vor den jüngsten geopolitischen Entwicklungen erstellt. Mehr als 75 Prozent der befragten Experten halten einen Goldpreis von über 3.000 US-Dollar für möglich, auch wenn die Konsensprognose darunter liegt.

    Kurzfristig beeinflussen mehrere Faktoren die Preisbewegungen. Die US-Notenbank und ihre Zinspolitik spielen eine zentrale Rolle. Sinkende Zinsen machen nicht verzinste Anlagen wie Gold attraktiver. Zudem sorgen anhaltende Konflikte im Nahen Osten und die Spannungen zwischen großen Wirtschaftsmächten für eine erhöhte Nachfrage nach sicheren Anlagen.

    Faktoren, die den Goldpreis beeinflussen

    Die Prognose des Goldpreises erfordert die Berücksichtigung vielfältiger wirtschaftlicher und politischer Faktoren. Laut LBMA sind die drei wichtigsten Einflussfaktoren die Politik der US-Notenbank (28 Prozent), die Nachfrage der Zentralbanken (21 Prozent) und geopolitische Risiken (15 Prozent).

    Zentrale Einflussfaktoren auf den Goldpreis:

    1. Geldpolitik der Zentralbanken: Die Federal Reserve und andere große Notenbanken steuern durch Zinsanpassungen die Attraktivität von Gold. Niedrigere Zinsen erhöhen die Nachfrage nach dem Edelmetall, da die Opportunitätskosten sinken.
    2. Inflation und Kaufkraft: Gold dient traditionell als Inflationsschutz. Bei steigenden Verbraucherpreisen suchen Anleger Schutz in realen Vermögenswerten, was den Goldpreis stützt.
    3. Geopolitische Spannungen: Konflikte, Handelskriege und politische Unsicherheiten verstärken die Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen. Die aktuellen Spannungen im Nahen Osten und zwischen den USA und China wirken sich spürbar auf den Markt aus.
    4. US-Dollar-Stärke: Gold wird in US-Dollar gehandelt. Ein schwächerer Dollar macht Gold für Käufer mit anderen Währungen günstiger und erhöht die Nachfrage.
    5. Technologische Nachfrage: Neben der Verwendung in Schmuck und als Investment wird Gold in der Elektronikindustrie benötigt, was eine Grundnachfrage sichert.

    Die Rolle der Zentralbanken

    Zentralbanken weltweit haben ihre Goldkäufe in den letzten Jahren deutlich erhöht. Die Goldreserven der Zentralbanken stiegen in den Jahren 2022 bis 2024 um jeweils mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr. Laut dem World Gold Council erreichte die Nachfrage im dritten Quartal 2025 mit 220 Tonnen ein erhöhtes Niveau, wobei die Käufe der Zentralbanken etwa 25 Prozent der Gesamtnachfrage ausmachten. Für 2025 prognostiziert UBS weitere Käufe zwischen 950 und 1.000 Tonnen.

    Besonders die People's Bank of China treibt diese Entwicklung voran, um das Vertrauen in den Yuan als internationale Handelswährung zu stärken und die Abhängigkeit vom US-Dollar zu reduzieren. Diese systematischen Käufe schaffen eine stabile Nachfrage und wirken als Preisunterstützung. Viele Schwellenländer diversifizieren ihre Währungsreserven und setzen verstärkt auf Gold, nachdem politische Ereignisse und Sanktionen die Risiken einer einseitigen Dollarabhängigkeit verdeutlicht haben.

    Goldpreis Prognosen für 2026-2030

    Die mittelfristigen Prognosen für Gold fallen mehrheitlich optimistisch aus. Für 2026 erwarten Experten, dass der Goldpreis zwischen 4.700 und 5.500 US-Dollar liegen wird. Die anhaltend hohe Inflation und erhöhte Zinssätze könnten den Wert des Edelmetalls weiter steigern. UBS und Goldman Sachs haben ihre Kursziele auf bis zu 4.000 US-Dollar pro Unze angehoben, wobei einige optimistische Schätzungen sogar Werte über 7.000 US-Dollar für möglich halten.

    Zwischen 2027 und 2030 rechnen viele Analysten mit einer Phase hoher Volatilität. Prognosen für diesen Zeitraum variieren stark:

    Goldpreis-Prognosen nach Jahren:

    • 2026: Durchschnittlich zwischen 4.700 und 5.500 US-Dollar, optimistische Schätzungen bis 7.200 US-Dollar
    • 2027: Schwankungsbreite von 7.100 bis 9.200 US-Dollar, mit möglichem Rückgang zum Jahresende auf 7.700 US-Dollar
    • 2028: Erwartete Spanne zwischen 5.200 und 9.100 US-Dollar, Stabilisierung bei etwa 7.400 bis 8.500 US-Dollar zum Jahresende
    • 2030: Konservative Schätzungen gehen von rund 18.800 US-Dollar aus, während einige Prognosen Werte über 20.000 US-Dollar nicht ausschließen

    Technische Analyse des Goldmarktes

    Aus technischer Sicht hat Gold wichtige Widerstandsniveaus bei 4.000 bis 4.020 US-Dollar durchbrochen. Die nächsten Widerstände liegen bei 4.500 und 4.800 US-Dollar. Unterstützungsniveaus finden sich aktuell bei 3.950 und 3.700 US-Dollar. Trader nutzen technische Indikatoren wie gleitende Durchschnitte und Relative-Stärke-Indikatoren (RSI), um kurzfristige Handelsmöglichkeiten zu identifizieren.

    Die Marktvolatilität bleibt ein entscheidender Faktor. Für 2025 wird eine höhere Preisschwankung erwartet als in den Vorjahren. Dies bietet Chancen für CFD-Trader, die von kurzfristigen Preisbewegungen profitieren möchten. Plattformen ermöglichen den Handel mit Hebelprodukten auf Gold (XAU/USD), wodurch auch kleinere Kursbewegungen genutzt werden können.

    Goldpreis-Ausblick: Chancen und Risiken

    Die Aussichten für Gold bleiben in den kommenden Jahren grundsätzlich positiv, wobei mehrere Unsicherheitsfaktoren zu beachten sind. Geopolitische Krisen, wirtschaftliche Instabilität und die Geldpolitik großer Zentralbanken werden weiterhin die Haupttreiber sein. Die Federal Reserve senkte im September und Oktober 2025 die Zinssätze auf eine Spanne von 3,75 bis 4,0 Prozent, und weitere Zinssenkungen könnten in den kommenden Monaten erfolgen, was den Goldpreis zusätzlich stützen würde.

    Allerdings gibt es auch Risiken. Eine unerwartet starke wirtschaftliche Erholung könnte die Attraktivität von Gold mindern. Ebenso würde ein deutlicher Anstieg der Realzinsen die Opportunitätskosten für das Halten von Gold erhöhen. Investoren sollten diese Faktoren sorgfältig abwägen und ihre Anlageentscheidungen entsprechend diversifizieren.

    Wichtige Erkenntnisse für Investoren:

    1. Diversifikation: Gold sollte als Teil eines ausgewogenen Portfolios betrachtet werden, nicht als alleinige Anlage
    2. Langfristige Perspektive: Kurzfristige Schwankungen sind normal; langfristig zeigt Gold eine stabile Wertentwicklung
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    2. Gold, Barren - https://pixabay.com/de/photos/gold-barren-schatz-goldbarren-513062/

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