11.12.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Evotec (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Evotec AG (Frankfurter Wertpapierbörse: EVT, TecDAX , ISIN: DE0005664809) gab heute bekannt, dass LAB282, die 13 Mio. £-Wirkstoffforschungspartnerschaft zwischen der Oxford University, Oxford Sciences Innovation und Evotec, das erste Jahr ihres Bestehens feiert und innerhalb dieses Zeitraums 12 Wirkstoffforschungs- und -entwicklungsprojekte an der Universität erfolgreich gefördert hat.
In der kürzlich durchgeführten vierten und jüngsten Runde unterstützt LAB282die folgenden Projekte in Oxford:
LAB282 ist ein innovativer Ansatz, der die Finanzierung translationaler Projekte aus der akademischen Forschung mit Evotecs Expertise in der präklinischen Entwicklung vielversprechender Therapeutika zusammenführt. Das in Oxford initiierte LAB282-Modell wurde nun in einer Partnerschaft zwischen Evotec und MaRS Innovation nach Kanada exportiert und Evotec beabsichtigt, in den kommenden Monaten weitere ähnliche Partnerschaften bekanntzugeben.
Ein erfahrener Expert-in-Residence von Evotec arbeitet eng mit den Akademikern in Oxford zusammen, um das Markt- und Entwicklungspotenzial neuer Life Science-Projekte zu bewerten. Nach der Projektauswahl kooperiert Evotec eng mit den Forschern, um die Ideen zu konkretisieren und die notwendige technologische Validierung zur Verfügung zu stellen. Dazu werden die Ressourcen von Oxford Sciences Innovation genutzt, einem mit 600 Mio. £ ausgestatteten Venture Fund in Oxford.
Thomas Hanke, Expert-in-Residence bei Evotec, sagte: „Im ersten Jahr von LAB282 hat eine reibungslose Integration in das Ökosystem Oxford stattgefunden, die – im Vergleich zu anderen Public-Private Partnerschaften der der Life Science-Szene – zur Förderung und technischen Umsetzung einer einzigartigen Anzahl vielversprechender Projekte führte. Dieser Erfolg spricht sowohl für die Forschungsqualität in Oxford als auch für die Partnerschaft zwischen Oxford und Evotec.“
Adam Stoten, Chief Operating Officer bei Oxford University Innovation, fügte hinzu: „Wir haben in den letzten paar Jahren aus der Universität heraus eine regelrechte Explosion innovativer Ideen und Unternehmen erlebt. Der bisherige Erfolg von LAB282 spiegelt den Fortschritt wider, der innerhalb des erweiterten Tech-Clusters in Oxford erreicht wurde und dürfte eine Pipeline neuer, kommerziell validierter Therapeutika liefern, die dafür sorgen, dass der Oxford-Boom auch in den kommenden Jahren anhält.“
Andrew McLean, Direktor bei Oxford Sciences Innovation, kommentierte: „Die Fähigkeit von LAB282, Ideen an der Universität Oxford zu finden und zu skalieren unterstreicht das, was erreicht werden kann, wenn die technologische Expertise von Evotec, die wissenschaftliche Stärke der Universität und die Ressourcen des weltgrößten Universitätsfonds zusammengebracht werden. Wir erwarten, dass viele der Projekte sich zu Unternehmen entwickeln, die sicherstellen, dass revolutionäre wissenschaftliche Ansätze in Medikamente zur Behandlung menschlicher Krankheiten überführt werden.“
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Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Porr, Strabag, Verbund, VIG, Bayer, BASF, Fresenius Medical Care, Symrise, SAP, Deutsche Telekom, Siemens Energy.
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11.12.2017, 4322 Zeichen
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Andrew McLean, Direktor bei Oxford Sciences Innovation, kommentierte: „Die Fähigkeit von LAB282, Ideen an der Universität Oxford zu finden und zu skalieren unterstreicht das, was erreicht werden kann, wenn die technologische Expertise von Evotec, die wissenschaftliche Stärke der Universität und die Ressourcen des weltgrößten Universitätsfonds zusammengebracht werden. Wir erwarten, dass viele der Projekte sich zu Unternehmen entwickeln, die sicherstellen, dass revolutionäre wissenschaftliche Ansätze in Medikamente zur Behandlung menschlicher Krankheiten überführt werden.“
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