21.02.2026, 12015 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Uniqa 7,03% vor
AXA 6,25%,
VIG 6,21%,
Talanx 4,42%,
Allianz 3,35%,
Zurich Insurance 2,86%,
Generali Assicuraz. 2,32%,
Münchener Rück 2,15%,
Hannover Rück 1,87% und
Swiss Re -0,19%.
In der Monatssicht ist vorne:
Uniqa 8,42% vor
Generali Assicuraz. 4,02%
,
Hannover Rück 3,63%
,
Münchener Rück 3,51%
,
Swiss Re 2,95%
,
AXA 2,37%
,
VIG 1,68%
,
Allianz 1,47%
,
Talanx 0,18%
und
Zurich Insurance -0,11%
.
Weitere Highlights: Talanx ist nun 6 Tage im Plus (4,52% Zuwachs von 104 auf 108,7), ebenso Allianz 5 Tage im Plus (3,35% Zuwachs von 366,9 auf 379,2).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Uniqa 8,28% (Vorjahr: 97,45 Prozent) im Plus. Dahinter
Generali Assicuraz. 0,39% (Vorjahr: 29,99 Prozent) und
VIG -0,74% (Vorjahr: 121,42 Prozent).
Zurich Insurance -5,65% (Vorjahr: 11,69 Prozent) im Minus. Dahinter
Hannover Rück -5,63% (Vorjahr: 10,27 Prozent) und
Talanx -4,48% (Vorjahr: 38,53 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
VIG 32,73%,
Uniqa 26,27% und
Generali Assicuraz. 7,25%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Swiss Re -7,69%,
Hannover Rück -2,68% und
Talanx -2,42%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:37 Uhr die
Zurich Insurance-Aktie am besten: 0,41% Plus. Dahinter
Swiss Re mit +0,32% ,
Generali Assicuraz. mit +0,01% ,
Allianz mit -0% ,
Hannover Rück mit -0,04% ,
VIG mit -0,22% ,
AXA mit -0,24% ,
Münchener Rück mit -0,26% ,
Talanx mit -0,37% und
Uniqa mit -0,48% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Versicherer ist -2,03% und reiht sich damit auf Platz 25 ein:
1. Stahl: 21,21%
Show latest Report (21.02.2026)
2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 16,97%
Show latest Report (21.02.2026)
3. Rohstoffaktien: 15,64%
Show latest Report (21.02.2026)
4. IT, Elektronik, 3D: 13,53%
Show latest Report (21.02.2026)
5. Deutsche Nebenwerte: 12,71%
Show latest Report (21.02.2026)
6. Telekom: 12,68%
Show latest Report (21.02.2026)
7. Ölindustrie: 11,89%
Show latest Report (21.02.2026)
8. Post: 11,22%
Show latest Report (21.02.2026)
9. Aluminium: 11%
10. Zykliker Österreich: 10,79%
Show latest Report (14.02.2026)
11. Bau & Baustoffe: 10,24%
Show latest Report (21.02.2026)
12. Konsumgüter: 9,55%
Show latest Report (21.02.2026)
13. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,13%
Show latest Report (21.02.2026)
14. Global Innovation 1000: 7,05%
Show latest Report (21.02.2026)
15. Immobilien: 6,65%
Show latest Report (21.02.2026)
16. Energie: 5,28%
Show latest Report (21.02.2026)
17. Luftfahrt & Reise: 5,04%
Show latest Report (21.02.2026)
18. MSCI World Biggest 10: 4,26%
Show latest Report (21.02.2026)
19. Runplugged Running Stocks: 2,87%
20. Sport: 2,19%
Show latest Report (21.02.2026)
21. Banken: 1,77%
Show latest Report (21.02.2026)
22. Licht und Beleuchtung: 0,17%
Show latest Report (21.02.2026)
23. Auto, Motor und Zulieferer: -0,7%
Show latest Report (21.02.2026)
24. Computer, Software & Internet : -0,99%
Show latest Report (21.02.2026)
25. Versicherer: -2,03%
Show latest Report (14.02.2026)
26. Gaming: -2,54%
Show latest Report (21.02.2026)
Börsepeople im Podcast S24/09: Bernadette Händlhuber
1.
BSN Group Versicherer Performancevergleich YTD, Stand: 21.02.2026
Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.
wikifolio
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TheseusX
zu ALV (19.02.)
https://www.onvista.de/news/2026/02-19-mehr-fuer-aktionaere-konzerne-erhoehen-dividenden-trotz-krise-0-10-26481173
BoerseOnline
zu ALV (17.02.)
Allianz: Warum Anleger bei der Jahresbilanz am 26. Februar mit deutlich höheren Ausschüttungen pro Aktie rechnen können und warum künstliche Intelligenz für den Versicherer ein Gewinnfaktor wird Es läuft. Wenn Europas größter Assekuranzkonzern Allianz, der in der Sachversicherung weltweit sogar die Nummer drei ist, am 26. Februar die Bilanz für 2025 vorlegt, werden die Münchner ihre eigene Prognose beim Gewinn voraussichtlich übertreffen. Die Berenberg Bank traut dem DAX-Konzern für 2025 und auch für die beiden folgenden Jahre pro Jahr im Schnitt acht Prozent mehr Gewinn zu: ein Drittel mehr als die vom Konzern in Aussicht gestellten sechs Prozent. Im Oktober hatte die Allianz ihre Erwartung für den operativen Gewinn von 15 bis 17 auf 17 bis 17,5 Milliarden Euro angehoben. Mit 13,1 Milliarden Euro Überschuss in neun Monaten hatte der Versicherer schon mehr als 80 Prozent des avisierten Jahresgewinns in der Kasse. Die zwei Prozent Extra beim Gewinnwachstum sollte vor allem die Sachversicherung liefern. 2025 war ein Jahr mit einer vergleichbar geringen Anzahl Großschäden und die Schaden-Kosten-Quote, der Gewinnfaktor im Assekuranzgeschäft, dürfte entsprechend niedrig ausfallen. Im Geschäftsjahr 2024 waren es 98,4 Prozent, am Ende des dritten Quartals 92 Prozent. Bei Quoten unterhalb von 100 Prozent verdienen Versicherer. Auch mit ihrer Vermögensverwaltersparte, die vor allem dank der US-Tochter und Anleihespezialistin Pimco per Ende September rund 1,93 Billionen Euro verwaltete, setzt sich die Allianz von Rivalen ab. Der Bereich lieferte zuletzt fast ein Fünftel des Gewinns. Vergangene Woche brachte OpenAIs erste ChatGPT-App für Versicherer auch den Aktienkurs der Allianz ins Rutschen — aus Sicht von BÖRSE ONLINE nur vorübergehend. Mit der vom US-Versicherungsvermittler Insurify entwickelten App haben Nutzer Zugriff auf Assekuranzangebote die auf ChatGPT-Plattformen verfügbar sind. Die Börse wertet das als KI-Risiko für die Vertriebsnetze der Versicherer. Michael Huttner, Kenner der Assekuranzbranche und Analyst bei Berenberg, sieht die Allianz als Gewinner der zunehmenden Nutzung von künstlicher Intelligenz — auch weil KI-Firmen wie OpenAI oder Anthropic die strenge Regulierung und Haftungsrisiken beim Verkauf der Policen meiden werden, schreibt Huttner. Sie werden deshalb für ihre Plattform mit Maklern und Aggregatoren von Versicherungen kooperieren. Die Allianz ist bereits Anbieter bei durch KI unterstützten Vermittlern, zum Beispiel bei Tuio in Spanien, berichtet Huttner. Tuio vermittelt Lebens-, Hausrat- und Haustierversicherungen und hat seine KI-App als einer der Ersten in Europa für ChatGPT geöffnet. Versicherer besitzen die Daten für die Risikobewertung, sie beherrschen Regularien und Haftungsrisiken. Für ihren Erfolg sind Plattformen auf diese Kompetenz der Versicherer angewiesen. Berenberg schätzt, dass Versicherer mit KI in ihrer Wertschöpfung bis zu 30 Prozent der Kosten einsparen können. Die Allianz kooperiert seit Jahresbeginn mit OpenAI-Konkurrent Anthropic, um dessen Sprachmodell Claude in die Abläufe des Versicherungsgeschäfts zu integrieren.
TradeRoyal
zu ALV (17.02.)
llianz ergänzt die Münchener Rück als zweiter Schwergewichtsversicherer im Wikifolio. Die Kombination aus Versicherungsgeschäft und Asset Management sorgt für stabile Erträge, aus denen eine attraktive Dividende finanziert wird. Kurzfristige Marktbewegungen ändern wenig an der strategischen Rolle – Allianz bleibt eine Kernposition für den Finanz‑ und Dividendenblock.
AktienInside
zu ALV (16.02.)
Die kanadische Bank RBC hat Allianz mit "Sector Perform" und einem Kursziel von 405 Euro in die Bewertung aufgenommen. Die Aktien des Versicherers erschienen ihm angemessen bewertet, schrieb Ben Cohen in einer am Montag vorliegenden Studie. Sie handelten zu den meisten Wettbewerbern mit einer Prämie, die auf einer über Jahre hinweg überdurchschnittlichen operativen Entwicklung basiere./bek/he
TradeRoyal
zu MUV2 (17.02.)
Die Münchener Rück ist für mich ein Qualitätsanker unter den Versicherern: starke Bilanz, konservatives Risikomanagement und eine lange Historie zuverlässiger Dividenden. Kursschwankungen durch Großschäden oder Zinsen gehören dazu, ändern aber selten die große Linie. Die Position bleibt ein stabiler Ertragsbringer im Finanz‑Block.
Scheid
zu TLX (16.02.)
Talanx hat im abgelaufenen Jahr einen kräftigen Gewinnanstieg erzielt und die Rendite deutlich verbessert. Der Gewinn stieg nach vorläufigen Zahlen um 25 Prozent auf 2,48 Mrd. Euro. Geholfen hat dabei ein geringes Schadensaufkommen in der zweiten Jahreshälfte. Talanx hatte sich nach einer weiteren Erhöhung der Prognose im November zuletzt mehr als 2,4 Mrd. Euro vorgenommen. Analysten hatten in einem vom Unternehmen selbst veröffentlichten Konsens mit 2,45 Mrd. Euro gerechnet. Der Versicherungsumsatz legte währungsbereinigt um 5 Prozent bzw. nominal um zwei Prozent auf 49 Mrd. Euro zu. Die Eigenkapitalrendite betrug 19,7 Prozent nach 17,9 Prozent im Vorjahr. Den Ausblick für das laufende Jahr bestätigte der Versicherungskonzern. Demnach soll der Gewinn auf etwa 2,7 Mrd. Euro zulegen. Bleibt ein klasse Langfristinvestment.
Scheid
zu TLX (16.02.)
Talanx hat im abgelaufenen Jahr einen kräftigen Gewinnanstieg erzielt und die Rendite deutlich verbessert. Der Gewinn stieg nach vorläufigen Zahlen um 25 Prozent auf 2,48 Mrd. Euro. Geholfen hat dabei ein geringes Schadensaufkommen in der zweiten Jahreshälfte. Talanx hatte sich nach einer weiteren Erhöhung der Prognose im November zuletzt mehr als 2,4 Mrd. Euro vorgenommen. Analysten hatten in einem vom Unternehmen selbst veröffentlichten Konsens mit 2,45 Mrd. Euro gerechnet. Der Versicherungsumsatz legte währungsbereinigt um 5 Prozent bzw. nominal um zwei Prozent auf 49 Mrd. Euro zu. Die Eigenkapitalrendite betrug 19,7 Prozent nach 17,9 Prozent im Vorjahr. Den Ausblick für das laufende Jahr bestätigte der Versicherungskonzern. Demnach soll der Gewinn auf etwa 2,7 Mrd. Euro zulegen. Bleibt ein klasse Langfristinvestment.
Smeilinho
zu UQA (18.02.)
Research: Die Analysten der Berenberg Bank erhöhen das Kursziel für die Uniqa-Aktie von 17,00 auf 19,60 Euro und bestätigen die Buy-Empfehlung.
Smeilinho
zu UQA (16.02.)
Uniqa übersiedelt in Budapest: Uniqa hat mit dem Immobilien-Entwickler GTC einen Mietvertrag über mehr als 6.000 m² Bürofläche im neu errichtetem Centerpoint 3 im Budapester Geschäftsviertel abgeschlossen. Die ungarische Uniqa-Tochter Uniqa Biztosító Zrt. wird die neuen Büroräume im Centerpoint 3 voraussichtlich im 4 Quartal 2026 beziehen.