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Inbox: Raiffeisen rechnet mit besseren Kaufgelegenheiten


10.12.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Raiffeisen Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

In der letzten Woche dürften Investoren die seit heuer deutlich gestiegenen Kurse genutzt und Gewinne mitgenommen haben, was zu Kursverlusten an den internationalen Aktienmärkten führte. Auch diesmal konnten sich die US-Märkte besser halten und im Wochenvergleich sogar ein marginales Plus verzeichnen, während vor allem Emerging Markets Aktienmärkte nachgaben. Im Sektorvergleich kamen hauptsächlich die hoch bewerteten und sehr gut gelaufenen IT-Titel unter Druck, während sich Nachzügler-Sektoren, wie defensiver Konsum oder Telekom, gut halten konnten. Während der Fokus letzte Woche noch auf der US-Steuerreform sowie der Schuldenobergrenze lag, könnten kommende Woche zum Teil wichtige US-Konjunkturindikatoren, allen voran die Inflationsdaten, spannend werden. Noch interessanter wird aber die Fed-Sitzung am Mittwoch. Das Hauptaugenmerk wird hier nicht auf der Leitzinsanhebung von 25 Basispunkten liegen, sondern vielmehr ob und in welchem Ausmaß die Fed-Leitzinsprognose für 2018 und 2019 (aktuell je 3 Zinsanhebungen) geändert wird.

Der US-Senat und Repräsentantenhaus werden sich voraussichtlich bezüglich der US-Steuerreform noch heuer einigen, womit Präsident Trump die Reform noch heuer verabschieden könnte. Nachdem im Vorfeld bereits ein Großteil der positiven Auswirkungen in den Aktienkursen gepreist wurde, ist die Wahrscheinlichkeit, dass mit dem Fixieren des Gesetzes die Kurse fallen könnten relativ hoch. Frei nach dem Motto „buy the rumor, sell the fact“. Mit der von uns erwarteten Konsolidierung der Aktienmärkte zu Beginn des ersten Quartals dürfte sich auch das übergekaufte Aktienmarktsentiment wieder abbauen. Damit wäre der Weg für neuerliche Kursanstiege wieder frei, da sich an den positiven Fundamentaldaten (Konjunktur, Niedrigzinsumfeld) nichts geändert hat.

Wie bereits letzte Woche angekündigt, nehmen wir somit unsere „Kauf“-Empfehlung für internationale Aktienmärkte auf „Halten“ zurück. Wir sehen zwar vor allem für die erste Jahreshälfte 2018 weiterhin steigende Aktienmarktkurse, gehen aber von einer neuerlichen (besseren) Kaufgelegenheit im ersten Quartal aus.

Aktien, Aktie © Martina Draper/photaq



Aktien auf dem Radar:Bawag, FACC, Amag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Rosgix, Mayr-Melnhof, Strabag, AT&S, Gurktaler AG Stamm, Hutter & Schrantz Stahlbau, Marinomed Biotech, SBO, Wiener Privatbank, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Verbund, Lenzing, American Express.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    10.12.2017, 2541 Zeichen

    10.12.2017

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    In der letzten Woche dürften Investoren die seit heuer deutlich gestiegenen Kurse genutzt und Gewinne mitgenommen haben, was zu Kursverlusten an den internationalen Aktienmärkten führte. Auch diesmal konnten sich die US-Märkte besser halten und im Wochenvergleich sogar ein marginales Plus verzeichnen, während vor allem Emerging Markets Aktienmärkte nachgaben. Im Sektorvergleich kamen hauptsächlich die hoch bewerteten und sehr gut gelaufenen IT-Titel unter Druck, während sich Nachzügler-Sektoren, wie defensiver Konsum oder Telekom, gut halten konnten. Während der Fokus letzte Woche noch auf der US-Steuerreform sowie der Schuldenobergrenze lag, könnten kommende Woche zum Teil wichtige US-Konjunkturindikatoren, allen voran die Inflationsdaten, spannend werden. Noch interessanter wird aber die Fed-Sitzung am Mittwoch. Das Hauptaugenmerk wird hier nicht auf der Leitzinsanhebung von 25 Basispunkten liegen, sondern vielmehr ob und in welchem Ausmaß die Fed-Leitzinsprognose für 2018 und 2019 (aktuell je 3 Zinsanhebungen) geändert wird.

    Der US-Senat und Repräsentantenhaus werden sich voraussichtlich bezüglich der US-Steuerreform noch heuer einigen, womit Präsident Trump die Reform noch heuer verabschieden könnte. Nachdem im Vorfeld bereits ein Großteil der positiven Auswirkungen in den Aktienkursen gepreist wurde, ist die Wahrscheinlichkeit, dass mit dem Fixieren des Gesetzes die Kurse fallen könnten relativ hoch. Frei nach dem Motto „buy the rumor, sell the fact“. Mit der von uns erwarteten Konsolidierung der Aktienmärkte zu Beginn des ersten Quartals dürfte sich auch das übergekaufte Aktienmarktsentiment wieder abbauen. Damit wäre der Weg für neuerliche Kursanstiege wieder frei, da sich an den positiven Fundamentaldaten (Konjunktur, Niedrigzinsumfeld) nichts geändert hat.

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