Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Steuerplanung wird 2026 zum Schlüssel für Immobilienrenditen ( Finanztrends)

23.03.2026, 4245 Zeichen

Die Erholung des deutschen Immobilienmarkts macht Steuerstrategien zum wichtigsten Hebel für Investoren. Eine breite Allianz fordert eine grundlegende Reform der Grunderwerbsteuer, während neue Abschreibungsmodelle und die umstrittene Grundsteuerreform die Anlageentscheidungen prägen.

Druck für einen nationalen Grunderwerbsteuer-Gipfel wächst

Eine ungewöhnliche Koalition aus Verbraucherschützern, Eigentümerverbänden und Finanzexperten erhöht den Druck auf die Politik. Sie fordern einen nationalen Gipfel zur Reform der Grunderwerbsteuer, die mit Sätzen von bis zu 6,5 Prozent als Haupthürde für Wohneigentum und Neubau gilt. Ein zentraler Vorschlag: eine Übertragbarkeit bereits gezahlter Steuern auf den nächsten Eigenheimkauf. Während Bayern mit 3,5 Prozent den niedrigsten Satz hat und eigene Freibeträge plant, stehen Länder wie Nordrhein-Westfalen in der Pflicht, ihre hohen Sätze zu senken.

Anzeige

Das neue Wachstumschancengesetz bietet Immobilienbesitzern 2024 und darüber hinaus attraktive Möglichkeiten, die Steuerlast durch degressive AfA deutlich zu senken. Dieser kostenlose Leitfaden zeigt Ihnen alle neuen Spar-Potenziale und wie Sie Ihre Liquidität optimieren. Wachstumschancengesetz 2024: 17 versteckte Vorteile jetzt entdecken

Goldenes Fenster für Abschreibungen bei Neubauten

Für Kapitalanleger eröffnet 2026 ein „goldenes Fenster“ durch attraktive Abschreibungsmodelle. Das voll wirksame Wachstumschancengesetz ermöglicht eine degressive Abschreibung von fünf Prozent auf neue Wohngebäude. In Kombination mit der Sonderabschreibung nach § 7b EStG können in den ersten vier Jahren bis zu 40 Prozent der Baukosten steuermindernd geltend gemacht werden.

Doch das Bundesfinanzhof (BFH) hat die Regeln präzisiert. In einem Grundsatzurteil stellte es klar, dass der Steuervorteil nicht für sogenannte Ersatzneubauten gilt. Wer ein bestehendes Gebäude abreißt und neu baut, schafft keinen zusätzlichen Wohnraum im Sinne des Gesetzes. Steuerberater raten daher zu unbebauten Grundstücken oder der Umwandlung von Gewerbe- in Wohnflächen.

Grundsteuerreform: Verlängerter Meldezeitpunkt und anhaltender Streit

Seit Januar 2025 gilt die reformierte Grundsteuer, doch die Debatte ist nicht verstummt. Zwar bestätigte der BFH im Januar 2026 die Verfassungsmäßigkeit des von elf Ländern genutzten Bundesmodells. Verbände wie Haus & Grund kündigten jedoch an, vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen. Sie kritisieren die Berechnungsgrundlagen.

Für Eigentümer drängt zunächst die praktische Umsetzung. Bundesländer wie Berlin verlängerten die Frist für Änderungsanzeigen bis zum 30. April 2026. Wer bauliche Veränderungen aus 2025 nicht meldet, riskiert Nachzahlungen. Die Steuerlast variiert stark, da Kommunen ihre Hebesätze unterschiedlich anpassen – mal für Entlastung, mal für höhere Einnahmen.

Anzeige

Neben der Grundsteuer belastet auch die Betriebskostenabrechnung viele Vermieter, falls umlagefähige Kosten nicht rechtssicher im Vertrag fixiert sind. Der Gratis-Report für 2025 klärt die wichtigsten Regeln für Heizung, Grundsteuer und Reinigung kompakt auf. Betriebskostenabrechnung in 5 Minuten rechtssicher erledigen

Energieeffizienz wird zum steuerbegünstigten Vermögenswert

Die Nachfrage nach energieeffizienten Gebäuden mit Eh60 oder besser steigt. Sie erzielen nicht nur höhere Mieten, sondern sind auch besser gegen mögliche CO₂-Preise auf Heizungen gewappnet. Die Modernisierung bestehender Portfolios wird zunehmend als steuerlich begünstigte Notwendigkeit gesehen. Die sofortige Absetzbarkeit von Sanierungskosten als Erhaltungsaufwand bleibt eine zentrale Strategie, besonders für Altbau-Besitzer in Top-Lagen wie München.

Ausblick: Institutionelle Fonds und entscheidende Weichenstellungen

Die Bundesregierung plant weitere Änderungen am Standortfördergesetz, um den Erwerb von Zielfonds für institutionelle Anleger zu erleichtern. Dies könnte den Markt hin zu speziellen Investmentfonds mit steuerlichen Vorteilen verschieben.

Die Weichen für 2027 stellt der geforderte Grunderwerbsteuer-Gipfel. Einigt sich die Politik auf bundesweite Freibeträge für Erstkäufer, könnte die Transaktionszahl deutlich steigen. Bis dahin bleibt der Immobilienerfolg in Deutschland eine Frage fundierter Steuerkenntnis – fast so sehr wie die Lage.


(23.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Zertifikate Party Österreich: Axel Schmidt zur Verbindung Deutsche Börse Frankfurt / ZFA (noch 3 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Semperit, Polytec Group, AT&S, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Fabasoft, CA Immo, Reploid Group AG, Lenzing, Strabag, Marinomed Biotech, OMV, Rath AG, VAS AG, voestalpine, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

Verbund
Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Deutsche Börse Frankfurt und der österreichische Zertifikatemarkt: Eine ...

» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 8.6.: Bitte wieder so wie 1994 (Börse Geschichte) (Börse...

» Nachlese: Philipp Pölzl, WTA Damen, Felice, Niki Nemeth, Peter Bösenberg...

» PIR-News: Neue Aktie für die Wiener Börse, News zu Strabag und Andritz, ...

» ATX unter leichtem Druck – wird ein Marktsegment umbenannt? (Podcast)

» Emerald Horizon AG: Vom Finanzprodukt-Entwickler zum SMR-Pionier an der ...

» Wiener Börse Party #1172: ATX etwas unter Druck, Fit (Group) ist ein Sch...

» Wiener Börse zu Mittag leichter: UBM, Flughafen und Bawag gesucht

» ATX-Trends: Andritz, Porr, AT&S, Semperit ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Bawag(1), Österreichische Post(1), OMV(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: OMV(1), Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1)
    Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 2.99%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -0.98%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Erste Group(1), Porr(1), FACC(1), AT&S(1)
    rabe5976 zu OMV
    Star der Stunde: SBO 1.81%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -2.01%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AT&S(3)
    BSN MA-Event Brenntag

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S25/09: Philipp Pölzl

    Philipp Pölzl ist Co-Founder & Vice President Operations bei Emerald Horizon. Im Podcast bestätigt er die Börsepläne des Deep-Tech-Unternehmens mit Sitz in Graz. Und es könnte sehr bald an die Wien...

    Books josefchladek.com

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    Mark Mahaney
    Polar Night
    2019/2021
    Trespasser

    Antonio Moreno
    Cuaderno de campo
    2025
    Self published

    Joan van der Keuken
    Wij zijn 17
    1955
    C.A.J. van Dishoeck

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs


    23.03.2026, 4245 Zeichen

    Die Erholung des deutschen Immobilienmarkts macht Steuerstrategien zum wichtigsten Hebel für Investoren. Eine breite Allianz fordert eine grundlegende Reform der Grunderwerbsteuer, während neue Abschreibungsmodelle und die umstrittene Grundsteuerreform die Anlageentscheidungen prägen.

    Druck für einen nationalen Grunderwerbsteuer-Gipfel wächst

    Eine ungewöhnliche Koalition aus Verbraucherschützern, Eigentümerverbänden und Finanzexperten erhöht den Druck auf die Politik. Sie fordern einen nationalen Gipfel zur Reform der Grunderwerbsteuer, die mit Sätzen von bis zu 6,5 Prozent als Haupthürde für Wohneigentum und Neubau gilt. Ein zentraler Vorschlag: eine Übertragbarkeit bereits gezahlter Steuern auf den nächsten Eigenheimkauf. Während Bayern mit 3,5 Prozent den niedrigsten Satz hat und eigene Freibeträge plant, stehen Länder wie Nordrhein-Westfalen in der Pflicht, ihre hohen Sätze zu senken.

    Anzeige

    Das neue Wachstumschancengesetz bietet Immobilienbesitzern 2024 und darüber hinaus attraktive Möglichkeiten, die Steuerlast durch degressive AfA deutlich zu senken. Dieser kostenlose Leitfaden zeigt Ihnen alle neuen Spar-Potenziale und wie Sie Ihre Liquidität optimieren. Wachstumschancengesetz 2024: 17 versteckte Vorteile jetzt entdecken

    Goldenes Fenster für Abschreibungen bei Neubauten

    Für Kapitalanleger eröffnet 2026 ein „goldenes Fenster“ durch attraktive Abschreibungsmodelle. Das voll wirksame Wachstumschancengesetz ermöglicht eine degressive Abschreibung von fünf Prozent auf neue Wohngebäude. In Kombination mit der Sonderabschreibung nach § 7b EStG können in den ersten vier Jahren bis zu 40 Prozent der Baukosten steuermindernd geltend gemacht werden.

    Doch das Bundesfinanzhof (BFH) hat die Regeln präzisiert. In einem Grundsatzurteil stellte es klar, dass der Steuervorteil nicht für sogenannte Ersatzneubauten gilt. Wer ein bestehendes Gebäude abreißt und neu baut, schafft keinen zusätzlichen Wohnraum im Sinne des Gesetzes. Steuerberater raten daher zu unbebauten Grundstücken oder der Umwandlung von Gewerbe- in Wohnflächen.

    Grundsteuerreform: Verlängerter Meldezeitpunkt und anhaltender Streit

    Seit Januar 2025 gilt die reformierte Grundsteuer, doch die Debatte ist nicht verstummt. Zwar bestätigte der BFH im Januar 2026 die Verfassungsmäßigkeit des von elf Ländern genutzten Bundesmodells. Verbände wie Haus & Grund kündigten jedoch an, vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen. Sie kritisieren die Berechnungsgrundlagen.

    Für Eigentümer drängt zunächst die praktische Umsetzung. Bundesländer wie Berlin verlängerten die Frist für Änderungsanzeigen bis zum 30. April 2026. Wer bauliche Veränderungen aus 2025 nicht meldet, riskiert Nachzahlungen. Die Steuerlast variiert stark, da Kommunen ihre Hebesätze unterschiedlich anpassen – mal für Entlastung, mal für höhere Einnahmen.

    Anzeige

    Neben der Grundsteuer belastet auch die Betriebskostenabrechnung viele Vermieter, falls umlagefähige Kosten nicht rechtssicher im Vertrag fixiert sind. Der Gratis-Report für 2025 klärt die wichtigsten Regeln für Heizung, Grundsteuer und Reinigung kompakt auf. Betriebskostenabrechnung in 5 Minuten rechtssicher erledigen

    Energieeffizienz wird zum steuerbegünstigten Vermögenswert

    Die Nachfrage nach energieeffizienten Gebäuden mit Eh60 oder besser steigt. Sie erzielen nicht nur höhere Mieten, sondern sind auch besser gegen mögliche CO₂-Preise auf Heizungen gewappnet. Die Modernisierung bestehender Portfolios wird zunehmend als steuerlich begünstigte Notwendigkeit gesehen. Die sofortige Absetzbarkeit von Sanierungskosten als Erhaltungsaufwand bleibt eine zentrale Strategie, besonders für Altbau-Besitzer in Top-Lagen wie München.

    Ausblick: Institutionelle Fonds und entscheidende Weichenstellungen

    Die Bundesregierung plant weitere Änderungen am Standortfördergesetz, um den Erwerb von Zielfonds für institutionelle Anleger zu erleichtern. Dies könnte den Markt hin zu speziellen Investmentfonds mit steuerlichen Vorteilen verschieben.

    Die Weichen für 2027 stellt der geforderte Grunderwerbsteuer-Gipfel. Einigt sich die Politik auf bundesweite Freibeträge für Erstkäufer, könnte die Transaktionszahl deutlich steigen. Bis dahin bleibt der Immobilienerfolg in Deutschland eine Frage fundierter Steuerkenntnis – fast so sehr wie die Lage.


    (23.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Zertifikate Party Österreich: Axel Schmidt zur Verbindung Deutsche Börse Frankfurt / ZFA (noch 3 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Semperit, Polytec Group, AT&S, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Fabasoft, CA Immo, Reploid Group AG, Lenzing, Strabag, Marinomed Biotech, OMV, Rath AG, VAS AG, voestalpine, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    Verbund
    Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Deutsche Börse Frankfurt und der österreichische Zertifikatemarkt: Eine ...

    » Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 8.6.: Bitte wieder so wie 1994 (Börse Geschichte) (Börse...

    » Nachlese: Philipp Pölzl, WTA Damen, Felice, Niki Nemeth, Peter Bösenberg...

    » PIR-News: Neue Aktie für die Wiener Börse, News zu Strabag und Andritz, ...

    » ATX unter leichtem Druck – wird ein Marktsegment umbenannt? (Podcast)

    » Emerald Horizon AG: Vom Finanzprodukt-Entwickler zum SMR-Pionier an der ...

    » Wiener Börse Party #1172: ATX etwas unter Druck, Fit (Group) ist ein Sch...

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: UBM, Flughafen und Bawag gesucht

    » ATX-Trends: Andritz, Porr, AT&S, Semperit ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Bawag(1), Österreichische Post(1), OMV(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: OMV(1), Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1)
      Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 2.99%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -0.98%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Erste Group(1), Porr(1), FACC(1), AT&S(1)
      rabe5976 zu OMV
      Star der Stunde: SBO 1.81%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -2.01%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AT&S(3)
      BSN MA-Event Brenntag

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S25/09: Philipp Pölzl

      Philipp Pölzl ist Co-Founder & Vice President Operations bei Emerald Horizon. Im Podcast bestätigt er die Börsepläne des Deep-Tech-Unternehmens mit Sitz in Graz. Und es könnte sehr bald an die Wien...

      Books josefchladek.com

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      Anton Bruehl
      Mexico
      1933
      Delphic Studios

      John Gossage
      LAMF (Special Edition)
      2026
      Magic Hour Press

      Karl Blossfeldt
      Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
      1932
      Verlag für Kunstwissenschaft

      Mark Mahaney
      Polar Night
      2019/2021
      Trespasser