17.03.2026, 3412 Zeichen
DAX: +0,50%
| Aktie | Symbol | SK |
Perf. |
|---|---|---|---|
| Commerzbank | CBK | 32.14 | 8.62% |
| Bayer | BAYN | 40.09 | 3.77% |
| HeidelbergCement | HEI | 165.7 | 2.92% |
| Mercedes-Benz Group | DAI | 53.75 | -2.01% |
| Beiersdorf | BEI | 76.4 | -2.60% |
| BMW | BMW | 79.08 | -2.73% |
Social Comments zu den Gewinnern/Verlierern
| Bayer | ||||
|
16.03 11:50
GAInvestment | VXG2025 GAInvestment Strategie |
kurzer Kommentar zum Wiedereinstieg in Bayer: Die Hochstufung durch die UBS zeigt eins ganz deutlich: Bei Bayer gewinnt der fundamentale Wert endlich wieder die Oberhand über die ewigen Negativ-Schlagzeilen. Während die Masse der Anleger starr auf den Iran-Krieg und die Energiepreise starrt, baut sich hier ein klassisches Turnaround-Szenario auf, das man nicht ignorieren sollte. Warum die Aktie jetzt wirklich spannend ist: Die Glyphosat-Angst ist zwar noch da, aber sie ist inzwischen "durchgekaut". Die UBS erkennt jetzt erstmals ein Chancen-Übergewicht – das heißt im Klartext: Der Markt hat das Schlimmste bereits eingepreist. Jede noch so kleine positive Nachricht von der Rechtsfront wird bei diesem Kursniveau wie ein Katapult wirken. Dazu kommt, dass die Pharma-Pipeline unterschätzt wird. Die neuen Wachstumstreiber liefern operativ ab und fangen die Patentabläufe alter Blockbuster besser auf, als viele Pessimisten dachten. Ein riesiger Vorteil in der aktuellen Krise: Gegessen und therapiert wird immer. Während hohe Energiekosten die Margen der klassischen Industrie geradezu auffressen, bleibt Bayers Geschäft mit Agrarprodukten und Medikamenten weitgehend immun gegen den Ölpreis-Wahnsinn. Das Unternehmen entwickelt gerade ein echtes Eigenleben und koppelt sich vom depressiven Gesamtmarkt ab. Das zügige einholen des Jahreshochs bei knapp 50€ ist aus meiner Sicht sehr realistisch und stellt ein upside Potential von etwa 25% dar. | |||
| Beiersdorf | ||||
|
16.03 18:12
Tobshe | KOTRADES Performance mit KO-Zertifikaten |
Heute habe ich eine kleine Position über einen KO-Schein auf Beiersdorf ins Depot gelegt. Die Aktie wurde in den vergangenen drei Wochen um rund 30 % nach unten geprügelt – für einen defensiven Consumer-Wert eine ungewöhnlich starke Bewegung. Historisch folgten auf solche Kursrückgänge häufig Rebounds, die zumindest bis in den Bereich des vorherigen Abverkaufslevels führten, diesmal etwa bei 87 Euro. Auch technisch wirkt die Aktie stark überverkauft: Der RSI im Tageschart signalisiert bereits eine deutliche Überdehnung, und selbst im Wochenchart hat der Indikator inzwischen die 30er-Linie erreicht. Aus meiner Sicht ergibt sich damit eine interessante Ausgangslage, weshalb ich mit einer kleinen Position auf eine Gegenbewegung setze. | |||
Börsegeschichte: 75 Jahre Buwog, davon viereinhalb Jahre börsenotiert, Zeitzeug:innen hier im audio-cd-Remix
1.
Commerzbank am 16.3. 8,62%, Volumen 217% normaler Tage
2.
Bayer am 16.3. 3,77%, Volumen 83% normaler Tage
3.
HeidelbergCement am 16.3. 2,92%, Volumen 93% normaler Tage
4.
Mercedes-Benz Group am 16.3. -2,01%, Volumen 86% normaler Tage
5.
Beiersdorf am 16.3. -2,60%, Volumen 138% normaler Tage
6.
BMW am 16.3. -2,73%, Volumen 127% normaler Tage
Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Telekom Austria, Amag, UBM, Austriacard Holdings AG, Andritz, Wienerberger, Zumtobel, Porr, Marinomed Biotech, Addiko Bank, AT&S, Erste Group, Palfinger, Rath AG, Wolftank-Adisa, Polytec Group, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Mayr-Melnhof, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit.
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